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Studie: Ausflugstourismus ist wichtiger Wirtschaftsfaktor

Studie zum Ausflugstourismus in Niederösterreich

Eine neue umfassende Studie liefert interessante Aufschlüsse über den Tagesausflugstourismus in Niederösterreich. Erstmals wurden für diesen touristisch hoch relevanten Bereich gesicherte Daten erhoben, die in die Tourismus-Strategie 2020 einfließen sollen. Rund 60 Prozent der Wertschöpfung im niederösterreichischen Tourismus bringen die Tagesausflüge als wichtigster Bereich neben dem Urlaubstourismus und dem Gesundheits- und Wirtschaftstourismus. „Das Thema Ausflugstourismus ist in Niederösterreich sehr zentral und ist deswegen auch in unserer Tourismusstrategie 2020 fest verankert. Mit der Studie unterstreichen wir einmal mehr die Wichtigkeit und messen dem Thema ein adäquates Maß an Bedeutung zu. Deswegen bin ich auch besonders stolz, dass wir 2017 nicht nur den Nächtigungsrekord knacken konnten, sondern auch die Wertschöpfung mit 1,4 Milliarden Euro über unserem Ziel für 2020 liegt“, so Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav. In der niederösterreichischen Tourismusstrategie 2020 wurde ein Zielwert für freizeitmotivierte

United Against Waste: Event-Caterer gegen Lebensmittelabfall

Lebensmittelabfälle vermeiden bei Event-Catering

Auch die Event-Catering-Branche setzt sich für Ressourcenschonung ein und sagt dem Lebensmittelabfall den Kampf an: In vier heimischen Catering-Betrieben wurden erstmals Lebensmittelabfall-Analysen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen ein hohes Einsparungspotenzial auf, Hauptursache sind übrig gebliebene Speisen aufgrund schwieriger Bedingungen bei der Produktionsplanung. Welches Chancen in diesem Bereich liegen und welche Maßnahmen umgesetzt werden können, wurde von der Initiative United Against Waste (UAW) und der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) in Zusammenarbeit mit vier Catering-Anbietern – Amon’s Delicious Catering, BRoK Catering Company, impacts catering und Ploberger Catering – untersucht. „Die Ergebnisse bestätigen unsere bisherige Annahme, dass im Eventcatering im Durchschnitt höhere Mengen an Lebensmittelabfällen entstehen als in anderen Bereichen der Außer-Haus-Verpflegung. Der überwiegende Teil der Abfälle entsteht hierbei im Bereich der nicht ausgegebenen Speisen, also der Überproduktion. Besonders oft bleiben Sättigungsbeilagen, Gemüse und Obst

Gemeinschaftsverpflegung: Lebensmittelabfälle systematisch vermeiden

Systematisch Lebensmittelabfälle vermeiden Großküche

Die Initiative United Against Waste (UAW) hat gemeinsam mit 15 österreichischen Großküchenbetreibern ein ambitioniertes Projekt zur Vermeidung von Lebensmittelabfall in der Gemeinschaftsverpflegung gestartet. Im Rahmen einer Pilotphase wurde eine einheitliche Messmethodik erarbeitet, die nun zusammen mit Standards für Reduktionsmaßnahmen zur Anwendung kommen soll. In der österreichischen Gemeinschaftsverpflegung fallen jährlich rund 60.000 Tonnen vermeidbare Lebensmittelabfälle (exklusive unvermeidbare Zubereitungsreste) an – mehr als in der Gastronomie (45.000 Tonnen) und in der Beherbergung (50.000 Tonnen). An einzelnen Großküchen-Standorten mit hohen Ausspeisemengen kann der Warenwert vermeidbarer Lebensmittelabfälle deutlich über 200.000 Euro liegen. Das zeigt eine in den Jahren 2014 bis 2015 durchgeführte Studie der Initiative UAW in Zusammenarbeit mit der Universität für Bodenkultur Wien. Gemeinsam wird nun ein branchenweites System zur nachhaltigen Reduktion des Lebensmittelabfalls entwickelt. „Ziel ist die Etablierung eines Instrumentes zur breiten Anwendung in

Tourismusbarometer 2017: Verhaltene Stimmung bei heimischen Touristikern

Studie Lage der österreichischen Tourismusunternehmer

Der Indexwert von 2,99 des Tourismusbarometers 2017 von Deloitte und der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) zeigt eine vorsichtig optimistische Stimmung unter Österreichs Tourismusbetrieben. Bereits um dritten Mal analysierte das Beratungsunternehmen Deloitte mit einer Studie die Lage der österreichischen Tourismusunternehmer. Gemeinsam mit der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) wurden die Einschätzungen von 230 Tourismusbetrieben aus ganz Österreich abgefragt. Der aktuelle Tourismusindex, der dem Schulnotensystem folgt (ein Wert von 1 bedeutet eine sehr gute Stimmung, 5 eine negative Stimmung), weicht mit einem Wert von 2,99 nur geringfügig vom Vorjahreswert (2,93) ab. Im Vergleich zum Vorjahr bewerten die Touristiker die wirtschaftliche Gesamtsituation somit als unverändert. 38 Prozent der Befragten halten es im heurigen Geschäftsjahr für schwieriger bis deutlich schwieriger, eine Finanzierungszusage ihrer Bank zu erhalten. Folglich mussten 30 Prozent von ursprünglich geplanten Investitionen zurücktreten. In Vorarlberg sieht sich sogar

Digitalisierung: Österreichs Hotellerie stellt sich den Herausforderungen

Mehr Direktbuchungen mit Online-Marketing erzielen

Die Ergebnisse einer groß angelegten Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) und der Roland Berger Unternehmens-beratung bestätigen: Österreichs Hotellerie ist in Sachen Digitalisierung gut aufgestellt. „Österreichs Top-Hotellerie hat in puncto Digitalisierung im deutschsprachigen Raum die Nase vorne“, fasst Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), die Ergebnisse der groß angelegten Umfrage, die in Österreich, Deutschland und der Schweiz durchgeführt wurde, zusammen. „In Summe wurden 667 Hoteliers befragt, ein Drittel davon aus Österreich“, führt Dr. Vladimir Preveden, Managing Partner bei Roland Berger Österreich, aus. Eine Analyse in dieser Tiefe und Qualität zum Digitalisierungsstand der Hotellerie im deutschsprachigen Raum ist neu. Die Ergebnisse flossen in die kürzlich vorgestellte gemeinsame Studie „Hotellerie 4.0 – Gäste gewinnen und effizienter werden“ ein. „Das Thema ist brandheiß und wird in den nächsten Jahren noch weiter an Bedeutung gewinnen“, meint Gratzer. „Die Ergebnisse sind gut

Schlumberger-Studie: Sekt gehört zum Valentinstag!

Am Sonntag ist Valentinstag und für viele Verliebte ein Anlass, sich wieder einmal reichlich Zeit für den Partner oder die Partnerin zu nehmen. Was genau macht aber einen perfekten Valentinstag aus? Schlumberger und das Linzer market-Institut sind dieser Frage in einer repräsentativen Studie mit 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nachgegangen. Für 31 Prozent der Österreicher ist klar: Der Valentinstag gehört zum Beziehungsleben dazu! Sie geben an, dass ihnen der Valentinstag „sehr wichtig“ oder „wichtig“ ist. Und sie sagen auch klar, welche fünf Dinge am wichtigsten für einen romantischen Valentinstag sind: Blumen zu verschenken oder geschenkt zu bekommen (63 Prozent), persönliche Geschenke, die zeigen, dass man sich über den Partner Gedanken gemacht hat (39 Prozent), ein gemeinsamer Besuch in einem Restaurant (34 Prozent), ein kuscheliger Abend zu zweit zu Hause (29 Prozent) oder gemeinsam ein prickelndes Glas Sekt zu trinken (19 Prozent). Sekt und Romantik passen zusammen Für die

„United against Waste“: Beratung, Monitoring und Marktforschung für die Gastronomie

Die Initiative United Against Waste wird Küchenbetriebe im neuen Jahr mit einem erweiterten Beratungs- und Informationsangeboten unterstützen. Aktualisierte Forschungsergebnisse bestätigen das hohe Kosteneinsparpotenzial beim Lebensmittelabfall in Gemeinschafts-verpflegung, Hotellerie und Gastronomie. Zum Auftakt des neuen Jahres ziehen die Partner von United Against Waste (UAW) Bilanz über die bisherige Arbeit und nehmen neue Projekte in Angriff. Axel Schwarzmayr, Geschäftsführer von Unilever Food Solutions und Mitinitiator von UAW: „Seit Gründung der Initiative im Sommer 2014 haben wir zum Thema Lebensmittelabfall in der Außer-Haus-Verpflegung viel Forschungsarbeit betrieben und einen intensiven Austausch mit der Branche geführt. Die Ergebnisse aus diesem Prozess sprechen eine deutliche Sprache – das Einsparpotenzial ist hoch, ebenso die Nachfrage nach Informationen und Hilfestellungen. Ein klarer Auftrag zur Ausweitung unserer Angebote!“ Küchenprofis als „UAW“-Berater: Einsparungspotenzial finden Da die Möglichkeiten zur Reduktion von Lebensmittelabfällen in jedem

Buchungsplattformen und Kundenbindung: Der Wettlauf um den Gast

Das Smartphone ist der Schlüssel zum Erfolg: „Die Berührungspunkte zwischen Gast und Gastgeber verändern sich laufend: Online-Plattformen schieben sich dazwischen, die Abhängigkeit von Portalen nimmt zu“, weiß Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV). „Aber was wann und wo zu welchem Preis angeboten wird, bestimmt der, der den Kontakt zum Gast hat“, skizziert Gratzer die Thematik, wie geglückte Kundenbindung am ehesten funktionieren kann. Das Thema der brandaktuellen Studie „Tourismus 4.0: Battle for customer ownership“ von ÖHV und Roland Berger wird beim ÖHV-Hotelierkongress von 17. bis 19. Jänner in Zell am See präsentiert. Online-Handel hat viele Branchen umgewälzt Aber damit steht der Tourismus nicht alleine da: Der Online-Handel hat viele Branchen umgewälzt. „Wir haben analysiert, welche Wirtschaftszweige den Wandel besser gemanagt haben, und was wir davon lernen können. Unsere neue Studie zeigt viel Potential

Oberösterreich: Wintertourismus im Aufschwung

Der Wintertourismus hat in Oberösterreich in den vergangenen Jahren kontinuierlich Aufschwung genommen (+34 Prozent mehr Ankünfte, +14 Prozent mehr Nächtigungen in den letzten zehn Jahren). Im vergangenen Winter wurden 2,6 Millionen Nächtigungen in den oberösterreichischen Beherbergungsbetrieben registriert. Mit einem Nächtigungsanteil von mittlerweile 37 Prozent während der Wintersaison ist Oberösterreich zur beliebten Ganzjahresdestination geworden. „Ziel ist es, die Auslastung der an den Wochenenden und zu Ferienzeiten meist sehr gut gebuchten Betriebe und Skigebiete auch während der Woche zu steigern und damit die Wertschöpfung zu erhöhen“, erklärt Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Dr. Michael Strugl. Skigebiete sichern Arbeitsplätze in der Region Dies soll durch weitere Investitionen in die Infrastruktur für neue Qualitätsbetten und (noch) attraktivere Skigebiete sowie durch einen breiteren Gästemix gelingen. Die Schärfung in der Produktgestaltung und die zwischen Oberösterreich Tourismus, den Markendestinationen und Snow & Fun Skigebieten abgestimmte Vermarktung

Steiermark: Tagesausflüge als wichtiger Faktor für Tourismus

3,2 Millionen Tagesausflüge bescherten dem Tourismus im Sommer 2015 rund 365 Millionen Euro Umsatz. Eine aktuelle Studie von Steiermark Tourismus beleuchtet das Tagesausflugsverhalten der Steirer im eigenen Bundesland. 70 Prozent der Befragten haben in den Sommermonaten mindestens einen Ausflug in der Steiermark unternommen, und eben soviele planten einen solchen auch für den Herbst. Spaß und Unterhaltung, Ausflüge in die Natur sowie Wellness und Entspannung sind die Hauptmotive der befragten Steirer. Die Entscheidung fällt kurzfristig, spielt doch das Wetter eine wesentliche Rolle. „Der Tagestourismus spielt eine wesentliche Rolle für die positive Entwicklung im Tourismus. Er sorgt für Wertschöpfung und trägt dazu bei, Arbeitsplätze in den Regionen zu sichern. Die Ergebnisse der aktuellen Befragung zeigen: Die Steirerinnen und Steirer setzen auf das vielfältige Freizeitangebot in unserem Land“, so Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann. Kurzfristige Entscheidung, vom Wetterbericht abhängig Erich

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