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Neues Einstiegsmodell: Jaguar I-PACE EV320 Austria Edition

Das zeitlich limitierte Sondermodell Jaguar I-PACE EV320 Austria Edition ist bis Jahresende 2020 ab € 59.900,- erhältlich. Damit qualifiziert sich der in Österreich gebaute vollelektrische Jaguar auch für die staatliche Förderprämie für rein elektrisch an- getriebene Fahrzeuge in Höhe von € 5.400,- für Firmenkunden, womit sich die Anschaffungskosten auf € 54.500,- reduzieren. Der Einstieg in die Elektromobilität von Jaguar ist zum Modelljahr 2021 so attraktiv wie noch nie: Neben dem Topmodell Jaguar I-PACE EV400 ist ab sofort ein neues Einstiegsmodell erhältlich: das Sonder- modell I-PACE EV320 Austria Edition. Das Sondermodell wird bis Jahresende 2020 angeboten, basiert auf dem vollwertigen Ausstattungsniveau „S“ und kommt zu einem Basispreis von € 59.900,-. Das Fahrzeug kann jedoch mit allen verfügbaren Extras zusätzlich ausgestattet werden. Maximale Reichweite: bis zu 470 km Mit diesem Grundpreis qualifiziert sich die Jaguar

Urlaub im Süden bedeutet heuer Urlaub in Kärnten

Christian Kresse, Geschäftsführer der Kärnten Werbung, im Gespräch mit GASTRO über die Chance, heimische Gäste langfristig zu binden und die Alpe-Adria als kulinarisches Aushängeschild. Urlaub im Süden findet für den heimischen Urlauber heuer vorrangig in Kärnten statt. Mit der aktuellen Kampagne „Urlaub im Süden. Für mich, für uns.“ wird aber nicht nur der heimische Gast angesprochen. Wie soll aus dem Einmal-Bucher ein Stammgast weden? Seit der Wiedereröffnung in der Hotellerie sehen wir, dass sehr viele Gäste in Kärnten sind, die eigentlich andere Länder als Urlaubsmotiv gehabt haben und jetzt vielfach das erste Mal bei uns sind und auch von dem Angebot sehr begeistert sind. Ihre Erwartungshaltung wird vielfach deutlich übertroffen, weil sie von dem umfangreichen Rad- und Wanderangebot in Verbindung mit dem einzigartigen Alpen-Adria Kulinarium, hier im alpinen Raum begeistert sind.

Vorarlberg „neu entdecken“

Einen bewussteren Blick auf die Vielfalt zu lenken, die gleichsam vor der Haustür liegt – das westlichste unserer Bundes- länder lädt zu einer facettenreichen Entdeckungstour ein. GASTRO sprach mit Christian Schützinger, Geschäftsführer von Vorarlberg Tourismus, über innovative Erfindungen zur Einhaltung der Hygiene-Richtlinien in Corona-Zeiten, die Bandbreite des touristischen Angebots für Sportbegeisterte und spannende Kulturformate unter freiem Himmel. Herr Mag. Schützinger, Urlaub im eigenen Land steht heuer hoch im Kurs. Es gilt, vorwiegend den österreichischen Gast nach Vorarlberg zu locken – mit welchen Maßnahmen soll dies gelingen? Vorarlberg ist ein kleines Land, das für seine landschaftliche und kulturelle Vielfalt geschätzt wird. Damit spielen wir in unserer Kommunikation: Einheimische wollen wir anregen, das Land „anders zu entdecken“, indem sie auf die Dinge, die vor der Haustür liegen, einen anderen, bewussteren Blick werfen. Österreichweit

Erfolg braucht Weitblick

Die Arbeit in der Gastronomie ist eine schöne und umfangreiche. Wer einen Betrieb leitet, muss gefühlt alles sein: Manager, Finanzplaner, Personalchef, aber auch „Inventor”. Man sollte kreativ und offen für Neues sein – und dann muss man auch noch externe Faktoren abfangen können und gesetzliche Bestimmungen einhalten… Eine ganz schöne Mammutaufgabe! Gerade in den letzten Monaten sind viele an ihre Grenzen gestoßen, die Covid-Krise hat alle getroffen, aber die Gastronomie-Branche wohl am härtesten. Langsam scheint wieder Normalität einzukehren, doch was die Zukunft bringt, ist ungewiss. Gerade in dieser Zeit lohnt es sich, am Ball zu bleiben und trotz Krise die Freude am Beruf nicht zu verlieren. Denn wer jetzt engagiert bleibt, wird belohnt: Mit zufriedenen Gästen, die sich über eine Auszeit in Ihrem Betrieb freuen, und gutem Umsatz. Und diese

„Es geht bergauf!“

Die neue Kampagne „Es geht Bergauf.“ der Tirol Werbung soll in Corona-Zeiten Aufbruchstimmung und Zuversicht vermitteln. GASTRO sprach mit Florian Phleps, Geschäftsführer der Tirol Werbung, über Urlaubsmotive der Sommertouristen, die Vielfalt der landesweiten Initiativen rund um Kulinarik und Genuss sowie das Image Tirols und die diesbezügliche Relevanz von Stammgästen. Herr Mag. Phleps, seit etwas mehr als anderthalb Jahren sind Sie Geschäftsführer der Tirol Werbung. Wie konnten Sie als Organisation bzw. die Verbände oder Betriebe bislang die Covid19-­bedingte Krise meistern? Wir sehen ein differenziertes Bild, weil wir unterschiedlich stark von den Auswirkungen der Krise betroffen sind. Betriebe mussten für mindestens zweieinhalb Monate schließen. Das hinterlässt ins- besondere wirtschaftlich deutliche Spuren. Als Tirol Werbung waren wir hingegen im Dauereinsatz und fokussiert auf unsere Aufgabe als Kommunikationsunternehmen. In dieser Funktion haben wir in der

Etwas Licht, aber viel Schatten!

So bezeichnen Vertreter der ÖHV (Österreichische Hoteliervereinigung) die derzeitige Buchungslange. Mehr als jedes zweite Hotelbett ist noch frei und für die Städte ist der Ausblick geradezu düster. GASTRO Redakteurin Petra Pachler hat sich in den Urlaubs- regionen unseres Landes umgehört und eine differenzierte Lage vorgefunden. 40% Auslastung im Juli, 37% im August und 30% im September, quer durch alle Bundesländer, quer über alle Segmente: „Es gibt noch viele Zimmer zu buchen in Österreichs Qualitätshotellerie“, fasst Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der ÖHV, den Stand der Dinge zusammen: Wie es derzeit aussieht, wäre eine Auslastung von mehr als 50 Prozent im heurigen Sommer noch ein akzeptabler Erfolg. Normalweise liegt sie in diesem Zeitraum bei 70 Prozent und mehr. Unsicherer Ausblick Wie viel das Sonderbudget für die Österreich Werbung in der Höhe von 40 Millionen Euro

„Relentless Recovery“ Der Weg nach vorne

So bezeichnet Ecolab sein spezielles Programm zur Wiedereröffnung von Gastronomie und Hotellerie. Das Unternehmen mit Erfahrungen in Zeiten von SARS oder H1N1 ist auch in der Coronavirus-Pandemie ein verlässlicher Partner für einen sauberen, sicheren und gesunden Betrieb, erklärt Sebastian Scholl, European Marketing Communications Manager, Ecolab Deutschland GmbH. Ziel aller Hygienemaßnahmen ist es, mit Fachwissen und intensiver Beratung die Ausbreitung von Covid-19 zu bekämpfen und das Risiko für Mitarbeiter und Gäste zu verringern. Ein Programm, bestehend aus Hilfsmitteln, Materialien, Hygieneplänen, Verfahrenskarten, Checklisten und Schulungen für Mitarbeiter, soll Gastronomen und Hoteliers bei ihren Hygienemaßnahmen unterstützen. Die Maßnahmen können sowohl vor Ort, als auch online oder über frei verfügbare Webinare durchgeführt werden. Auf der Ecolab Internetseite gibt es nach Betriebs- bzw. Branchentypen die entsprechenden Links. Gastronomie: https://de-de.ecolab.com/coronavirus-foodservice Hotellerie: https://de-de.ecolab.com/coronavirus-hospitality

Wie ein Neubeginn

Dass sie ihr Lokal so kurz nach der Eröffnung durch die Corona-Krise bedingt wieder in einen Dornröschenschlaf versetzen mussten, hat keiner der beiden Adlerhof-Betreiber erwartet. Doch sie waren in der Zwangspause nicht untätig und versuchen trotz der Umstände positiv zu denken. Wie habt ihr die corona­bedingte Schließzeit genutzt? Wir haben die Schließzeit dazu genutzt, um die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen. Wir haben darüber reflektiert, was gut gelaufen ist und was wir noch verbessern können. Wir haben die Speisekarte überarbeitet und Kleinigkeiten im Adlerhof fertig gestellt. Außerdem haben wir noch ein paar weitere Deko-Highlights eingebaut und einen kleinen Schanigarten kreiert. Was bedeuten die aktuellen Regelungen für eure drei Betriebe? Es ist schwer, zum derzeitigen Standpunkt genaue Prognosen abzugeben. Weniger Sitzplätze, strenge Auflagen und vieles mehr werden jedoch unsere Wirtschaftlichkeit und Rentabilität

„Was leid tut“: Jahresausstellung im Stift Klosterneuburg

Jahresausstellung im Stift Klosterneuburg Kultur

Unter dem Motto „Ein Ort. Tausend Geschichten.“ präsentiert sich das Augustiner-Chorherrenstift Klosterneuburg als lebendiger Teil der Klösterreich-Gemeinschaft. Seit mehr als 900 Jahren ist es Ordenssitz, war Residenz der Babenberger sowie der Habsburger und ein bedeutender Ort in der Entstehungsgeschichte Österreichs. Das Stift ist Stätte gelebten Glaubens, aber auch Bewahrungsort einzigartiger Kulturschätze, wie dem berühmten Verduner Altar und dem österreichischen Erzherzogshut. Mit der Eröffnung der Jahresausstellung „Was leid tut“ in den beeindruckenden Räumlichkeiten der Sala-terrena-Galerie hat das Stift Klosterneuburg wieder seinen regulären Kulturbetrieb aufgenommen. Die verschiedenen Aspekte des Begriffs „Leid“ werden anhand von Kunstwerken alter, moderner und zeitgenössischer Kunst demonstriert. Unterschiedlichste Exponate aus sieben Jahrhunderten rütteln auf und laden zum Nachdenken ein. „Was leid tut“: Kunst aus sieben Jahrhunderten Kurator MMag. Wolfgang Huber und Chorherr Anton Höslinger führten mit viel erhellendem Expertenwissen durch die

Tipp Aus der Praxis – Und wenn sie nicht gestorben sind…

So gelingt der perfekte Radler Frisch gezapft Grapos

…dann üben sie sich in Zweckoptimismus – die Gastronomen, Hoteliers und deren Geschäftspartner. Denn der Lockdown hat unsere Branche wohl am härtesten getroffen, und wir sind alle noch lange nicht über den Berg. Aber das Leben geht weiter, und erfreu­licherweise strömen die ersten Einheimischen in die Lokale und vor allem in die Gastgärten. Die Menschen haben einiges gelernt in dieser Zeit: 1. „Home Sweet Home“ kann ganz schön nerven. 2. Selber kochen ist ganz schön anstrengend. Und 3. Es geht doch nichts über Speis und Trank beim professionellen Gastgeber. Das ist doch ein Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken – und sich an alle Abstandsregeln zu halten, denn einen zweiten Lockdown werden viele nicht überstehen… Was derzeit ein wenig aus den Medien verschwunden ist – aber immer noch gültig

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