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Verlängerung der Unterstützungsmaßnahmen

Köstinger

Aufgrund der anhaltenden Krisensituation werden die Unterstützungsmaßnahmen für Tourismus, Gastronomie und Freizeitbetriebe verlängert. Dazu gehört die Mehrwertsteuersenkung auf Speisen, Getränke und Nächtigungen und auch die Verlängerung des Haftungspakets und die Steuerstundungen. Im Juni hat die Bundesregierung die Senkung der Mehrwertsteuer auf 5 Prozent auf alle Speisen, Getränke und Nächtigungen umgesetzt. Diese Steuersenkung wird bis Ende 2021 verlängert. Davon erfasst sind alle gastgewerblichen Betriebe, darunter auch Schutzhütten und Buschenschanken. U.a. auch gewerbliche Beherbergung, Pensionen und Privatzimmervermietungen, Eintrittskarten etwa für Theateraufführungen, Tierparks, Museen, Kinos, Zirkusveranstaltungen etc. Um Klein- und Mittelbetrieben in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in dieser herausfordernden Situation zu helfen, hat das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (BMLRT) gemeinsam mit der Österreichischen Hotel und Tourismusbank (ÖHT) ein Maßnahmenpaket geschnürt. Dieses besteht aus der Besicherung von Überbrückungsfinanzierungen der Hausbanken mit Haftungen

Fixkostenzuschuss II: ab heute zu beantragen

Die EU-Kommission hat grünes Licht für die Erhöhung des Beihilferahmens auf drei Millionen Euro und die Verlängerung des Fixkostenzuschusses gegeben. Diese zweite Phase des Fixkostenzuschusses mit bis zu 800.000 Euro kann ab heute Nachmittag auf FinanzOnline beantragt werden und wird vor allem auch den Reisebüros zugutekommen. Tourismusministerin Elisabeth Köstinger „Wir setzen alle Hebel in Bewegung, um die betroffenen Branchen und Betriebe bestmöglich zu unterstützen. Der Fixkostenzuschuss gehört dabei zu den wichtigsten Instrumenten und hat sich bewährt. Der Fixkostenzuschuss 2 ist nun auf Schiene und kann ab heute beantragt werden. Er ersetzt laufende Kosten, wie etwa Miete, Pacht, frustrierte Aufwendungen, Versicherungsprämien oder Leasingraten. Der Fixkostenzuschuss ist für viele Betriebe überlebenswichtig, um Ausfälle und teilweise drastischen Entfall ihrer Geschäftsgrundlage einigermaßen zu überstehen.“ Details zum Fixkostenzuschuss II bis 800.000 Euro Der Betrachtungszeitraum liegt bei 9,5

Erhöhung des Haftungsrahmens der ÖHT

Köstinger

Der heimische Tourismus gehört zu den Hauptbetroffenen der Coronakrise. Die Bundesregierung hat bereits ein Bündel an Unterstützungsmaßnahmen umgesetzt. Nun folgt ein weiterer Schritt, für den der Nationalrat die gesetzlichen Rahmenbedingungen beschlossen hat. Es geht um einen höheren Haftungsrahmen für Investitionsfinanzierungen der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT). Beschlossen wurde eine Erhöhung des Haftungsrahmens für Investitionsfinanzierungen der ÖHT für Einzelbetriebe von 375 Millionen Euro auf 625 Millionen Euro durch eine Änderung des KMU-Förderungsgesetzes. In Kombination mit der Investitionsprämie leisten Haftungen einen wichtigen Beitrag zur Konjunkturbelebung, da sie die Gesamtfinanzierung von Projekten ermöglichen. Der bislang zur Verfügung stehende Haftungsrahmen von 375 Mio. Euro ist zu fast 90 % schon ausgeschöpft. Im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Vorjahres sind im Jahr 2020 die Investitionsförderungen durch die ÖHT um rund 10% gestiegen. Mit

Eat & Sleep für Wohnmobil-Besitzer

Die neuen Genuss-Stellplätze für Wohnmobile stellen eine Bereicherung für Wohnmobilfahrer dar und sind gleichzeitig auch eine neue Chance für die Gastronomie. Denn das Konzept von Genuss Stellplatz Österreich ist simpel und erfolgversprechend zugleich: Autarke Wohnmobilbesitzer übernachten nach der Bewirtung kostenlos auf den privaten Parkplätzen der Gastwirte unter dem Slogan „Eat & Sleep“. Der Stellplatzführer in Buchform kommt erstmals im Frühjahr 2021 auf den österreichischen Markt.

 Mit Genuss Stellplatz Österreich startet Tourismusprofi Franz Roitner ein innovatives Projekt, das reisefreudige Konsumenten und Gasthäuser auf neuartige Weise zusammenbringt: In Österreich gibt es mehr als 32.000 zugelassene Wohnmobile. Diese Fahrzeuge sind komplett autark und benötigen für die Übernachtung nur einen Parkplatz. Genau hier setzt die Idee von Genuss Stellplatz Österreich an: Gastwirte und Restaurantbetreiber stellen den Wohnmobilisten nach der Konsumation einen kostenlosen Stellplatz für maximal

Kleiner Bruder Maximilian

Bereits Anfang September 2020 öffnete das Austria Trend Hotel Maximilian seine Pforten. Das neue 4-Sterne-Haus im 13. Wiener Gemeindebezirk besticht als jüngerer Bruder des benachbarten Austria Trend Parkhotel Schönbrunn mit historischem Flair. Zahlreiche kulinarische Angebote und Terrassen auf zwei Ebenen stehen den Gästen zur Verfügung. Während das Parkhotel mit prunkvollem Ambiente punktet, begeistert das Hotel Maximilian mit einer gekonnten Mischung aus Tradition und Moderne. Die Historie des Hotels reicht bis weit in die Vergangenheit: Erzherzog Maximilian war der nächstjüngere Bruder von Kaiser Franz Joseph I., der damals seine Gäste im heutigen Hotel Maximilian unterbrachte. www.austria-trend.at/de/hotels/maximilian

Umsatzentschädigung & Verbesserte Kurzarbeit

Seit Dienstag, 3. November, befindet sich Österreich im zweiten Lockdown, um damit die Infektionszahlen einzudämmen. Dabei handelt es sich um eine drastische Maßnahme, die erneut private wie wirtschaftliche Einschränkungen bedeutet. Um wirtschaftliche Folgen abzufedern, hat die Bundesregierung ein Unterstützungspaket geschnürt. Dazu gehört eine Umsatzentschädigung und eine Verbesserung der Kurzarbeit.   Umsatzentschädigung Unternehmen, die unmittelbar von den Einschränkungen der Verordnung betroffen sind, werden unterstützt: Beherbergung, Veranstalter, Gastronomie, Freizeitbranche. Der Umsatzausfall im November 2020 wird mit bis zu 80% kompensiert. Eine Antragstellung ist ab heute für die gewerblichen Betriebe möglich. Der Antrag ist spätestens bis 15. Dezember 2020 über FinanzOnline einzubringen. Abholung und Lieferservices werden nicht miteingerechnet. Gegengerechnet werden nur 100% Garantien und COVID Förderungen der Länder. Kurzarbeit und Fixkostenzuschuss werden nicht gegengerechnet. Die derzeitige Grenze liegt bei 800.000 Euro pro Betrieb. Auch

Zweiter Lockdown ab sofort

Auch wenn es zu erwarten war, so ist er doch ein herber Schlag, insbesondere für Gastronomie und Hotellerie – der zweite Lockdown. Ab sofort ist es soweit, und die Betriebe müssen wieder schließen. Voraussichtlich bis 30. November müssen Hotellerie und Gastronomie ihren Betrieb einstellen, für diese Branche kann also von Lockdown „light“ keine Rede sein. Für die besonders betroffenen Betriebe, und dazu zählt dieser Bereich, soll es umfassende Hilfen geben. Gastronomie muss wieder auf Liefer- und Abholservice umstellen Die Cluster gab es anderswo, trotzdem müssen auch jetzt Gastronomie und Hotellerie wieder schließen und sind damit eine der Hauptbetroffenen der zweiten Schließungswelle. Denn viele kämpfen noch mit den Nachwirkungen des ersten Lockdowns im Frühling und stehen nun vor der zweiten Krise. Deshalb beinhaltet das Konzept der Bundesregierung auch umfassende Hilfe für diese besonders

Neue Maßnahmen in der Gastronomie

Kürzlich hat die Bundesregierung strengere Maßnahmen angekündigt, um die immer noch steigenden Infektionszahlen in den Griff zu bekommen. Einige Maßnahmen gelten bereits seit Sonntag, dem 25. Oktober 2020. Gastronomie Besuchergruppen werden mit max. 6 Personen beschränkt, zuzüglich minderjähriger Kinder Die Konsumation von Speisen und Getränken ist im Inneren wie auch im Freien nur im Sitzen erlaubt (ausgenommen: Würstelstände, Kebabstände, Punschstände und Gastrostände an Märkten) Face-Shields haben sich nicht als ausreichender Schutz bewährt, daher sind sie ab 7. November nicht mehr gestattet Ab mehr als 50 Sitzplätzen ist ein COVID-19-Beaftragter zu bestellen und ein COVID-19 Präventionskonzept umzusetzen Keine Konsumation vor dem Lokal nach der Sperrstunde Veranstaltungen Generelle Mund-Nasen-Schutz-Pflicht, auch in diesem Bereich sind Face-Shields ab 7.November nicht mehr gestattet, sondern es ist ein enganliegender Schutz erforderlich Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen

Neue Maßnahmen in der Gastronomie

Ab Freitag, den 23. Oktober 2020 treten aufgrund des Anstiegs der Corona-Infektionen neue Regelungen in Kraft. Außerdem wird empfohlen, Halloween und Allerheiligen zu Hause zu bleiben. Die wichtigsten neuen Maßnahmen sind: Veranstaltungen Generelle Mund-Nasen-Schutz-Pflicht Ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze (z.B. Hochzeits-, Geburtstagsfeiern) sind im Innenbereich 6 Personen und im Außenbereich 12 Personen erlaubt Mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen sind innen bis zu 1.000 und draußen bis zu 1.500 Personen erlaubt Die Verabreichung von Speisen und Getränken bei Veranstaltungen ist nicht erlaubt Diese Regeln gelten auch für private Zusammenkünfte außerhalb der beruflichen Tätigkeit. Also z.B. für Tanzschulen, Treffen in Vereinslokalen, usw. Ausgenommen davon sind weiterhin Begräbnisse mit der Höchstzahl von 500 Personen. Gastronomie Besuchergruppen werden mit max. 6 Personen beschränkt, zuzüglich minderjähriger Kinder. Keine Konsumation vor dem Lokal nach der Sperrstunde. Verpflichtendes Präventions-/Hygienekonzept bei

Darf’s noch ein Kaffeetscherl sein?

In der Gastronomie können aktive Verkaufsfragen als wichtiges Mittel zur Umsatzsteigerung und im Idealfall auch zur Zufriedenstellung der Gäste eingesetzt werden. Auf aktiven Verkauf setzt derzeit auch die Fachgruppe Wien der Kaffee­häuser im Rahmen einer prominent besetzten Social-Media-Kampagne. Die aktuelle Situation stellt für viele Kaffee­häuser eine besondere Herausforderung dar: „Die Corona-Krise, der zweimonatige Shutdown, die rasante Veränderung des Ausgehverhaltens danach sowie die herrschende Unsicherheit führten bei vielen Kaffeehäusern zu dramatischen Umsatzeinbrüchen und existenziellen Sorgen. Die Auslastung liegt aktuell oft nur bei 40 bis 50 Prozent“, beschreibt Wolfgang Binder, Obmann der Fachgruppe Wien der Kaffeehäuser und Inhaber des Café Frauenhuber, die prekäre Situation. „Viele sind noch im Homeoffice, Geschäftstermine finden oft noch nicht wieder im Kaffeehaus statt, und natürlich merken wir auch ganz stark das Ausbleiben der internationalen Gäste.“ Mehr Zeit – mehr

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