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Jederzeit ein Genuss: das Haubis Verwöhnkörberl

Mit dem Verwöhnkörberl macht Haubis gleich doppelt auf sich aufmerksam. Als neues Lieblingsprodukt im Tiefkühler und als neuer Sympathieträger in der Werbelandschaft. Eine starke Marke zu sein bedeutet, Präsenz zu zeigen und von sich reden zu machen. In der Zusammenarbeit mit den Haubis-Partnern aus der Gastronomie und dem Lebensmitteleinzelhandel geht der Traditionsbetrieb seit Jahrzehnten diesen Weg – und mit Erfolg. Eine gute Basis, um jetzt ein Stück Neuland zu erobern! Mit dem Haubis Verwöhnkörberl werden all jene Brotgenießer direkt angesprochen, die hinlänglich als Endkonsumenten bekannt sind. Und dabei beschränkt sich Haubis nicht auf Niederösterreich und Oberösterreich, wo der Familienbetrieb mit seinem wachsenden Filialnetz bereits vertreten ist. Vielmehr ist Haubis österreichweit, bei ausgewählten Handelspartnern sichtbar! Ein Körberl mit ofenfrischem Gebäck kann der pure Luxus sein. Zum Beispiel, wenn man beschlossen hat, den Sonntag verdienterweise

Brioche trifft Lauge: Ideen für den Haubis Laugenbriocheknopf

Den beliebten Briocheknopf von Haubis mit dem nicht minder beliebten Aroma von 
Laugengebäck zu kombinieren – auf diese Idee muss man erst einmal kommen! Bei Haubis in Petzenkirchen (Bezirk Melk) wird laufend an neuen Produkten gearbeitet. Und wenn auch die Zutaten von Rezeptur zur Rezeptur variieren: Die Freude am Experimentieren ist immer mit dabei! Das Ergebnis sind Kombinationen, die auf dem Papier ungewöhnlich wirken mögen, jedoch ab der ersten Verkostung auf der ganzen Linie überzeugen. Ein solches Produkt ist der Haubis Laugenbriocheknopf, mit seiner flaumigen Krume, seiner typisch laugenaromatischen Kruste und seiner feinen Bestreuung mit weißem und schwarzem Sesam. Er ist extrem einfach in der Anwendung und überzeugt in süßen und pikanten Kombinationen. Alles weitere ist der kulinarischen Fantasie der Gastronomen überlassen. Wie geht „Laugen“? Das typische Aroma von Laugengebäck geht auf Natronlauge zurück,

Haubis hat sich die Sonne gesichert: Eine Kooperation, die fruchtet

In die Wachauer Marillenkrapfen von Haubis kommt ab sofort eine eigens für Haubis gekochte Marmelade. Sie ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit unter Spezialisten. Marmeladenkochen im großen Stile läuft im Grunde nicht viel anders als am heimischen Herd. Für ein überzeugendes Ergebnis braucht man: vollreife, aromatische Früchte in der besten Qualität, die man bekommen kann. Ein Rezept, das die fruchtigen Eigenschaften auch in der verarbeiteten Form voll zur Geltung kommen lässt. Und eine Haltbarmachung, die die fertige Marmelade mindestens bis zur nächsten Ernte im Idealzustand erhält. 1. Die Früchte Die Idee, beim Haubis Wachauer Marillenkrapfen mit den dort ansässigen und vereinsmäßig organisierten Marillenbauern zusammenzuarbeiten, ist nicht neu. Neu ist der direkte Kontakt zu den Bauern, der über die letzten Jahre gewachsen ist und sich zu einer langfristigen, beständigen Partnerschaft entwickeln soll. „Wir wollen die Bauern

Haubis: „Ein Erlebnis für Brotgenießer“

Ofenfrisches Brot für die Gastronomie von Haubis

Anton Haubenberger, Chef des traditionsreichen Familienunternehmens, im Interview über eine Branche, die lebendiger ist denn je. Mit GASTRO Portal sprach er über die ständige Gratwanderung zwischen Vollsortiment und dem Mut zur Lücke. GASTRO Portal: Herr Haubenberger, Brot ist derzeit ein großes Thema. Je mehr sich ein Bäcker auf die Ursprünglichkeit seines Handwerks besinnt, desto gefragter ist er. Die langen Schlangen vor den neu eröffneten Geschäftslokalen sprechen Bände. Braucht die Branche einen derartigen Hype? Anton Haubenberger, Haubis-Chef: Diese Frage höre ich natürlich nicht zum ersten Mal. Nur, dass sie mir meistens noch schärfer gestellt wird. Mehr im Sinne von: Was bringt es, Brot derart hochzustilisieren? Haben wir vorher etwa nicht gewusst, wie richtiges Brot schmeckt? Ich bewerte den aktuellen Hype rund ums Brot aber durchaus positiv. Es tut dem Qualitätsbewusstsein gut. Dem der

Mit Haubis gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung

Weltweit landet ein Drittel aller Lebensmittel in der Mülltonne, obwohl sie noch genießbar wären. Die anwenderfreundliche App Too Good To Go hilft, Überschüsse aus Handel und Gastronomie sinnvoll zu verteilen. Nun ist Haubis Teil des engagierten Netzwerks von Lebensmittelrettern. Mit 14 Filialen und einem ofenfrischen Mix an Brot, Gebäck und Mehlspeisen zum vergünstigten Preis. Abend für Abend, zum Selbstabholen. Obwohl Haubis seit jeher darauf schaut, möglichst nachhaltig zu wirtschaften, kommt die Initiative Too Good To Go wie gerufen. „Selbstverständlich gibt es in unseren Filialen Erfahrungswerte, was und wieviel am Nachmittag am liebsten gekauft wird“, berichtet Firmenchef Anton Haubenberger aus der Praxis. „Dennoch ist es schlichtweg unmöglich, auf den Punkt genau zu backen. Da kommt es wohl oder übel zu einem Restbestand am Abend.“ Ein Teil davon wird ab sofort in die

Web-Auftritt und App: Alles neu bei Haubis

Mohnflesserl oder Buchweizenbrot – mit der neuen Haubis Webseite auf www.haubis.at finden Kunden noch einfacher ihre Lieblingsprodukte, denn kürzlich ging die neue Webseite der Familienbäckerei aus Petzenkirchen/Niederösterreich online. Das traditionsreiche Familienunternehmen Haubis präsentiert seine neue Webseite in modernem Design und mit verbesserter Funktionalität. Die Nutzerfreundlichkeit für mobile Endgeräte, Handy oder Tablet, wurde optimiert und bietet den Besuchern ein noch besseres Erlebnis. Der besondere Reiz an der Sache ist die Suchfunktion für die Haubis Backstuben-Produkte – mit 100 Prozent Mehl aus Österreich. „Mehr als die Hälfte aller User nutzen unsere Webseite über ihr Smartphone. Für sie wurde die Usability und Customer Experience deutlich verbessert, sodass ofenfrische Haubis Produke noch leichter zu finden sind“, weiß Stefan Scheuchelbauer, Marketingverantwortlicher Gastronomie & Filialen bei Haubis. Haubis als wichtiger Partner für die Gastronomie Kunden können nicht nur über verschiedene

Brotkultur leben, Gäste begeistern

Haubis Vorstellung von Brotkultur ist nichts Steifes oder Theoretisches. Brotkultur ist einfach ein Wort, das der Vielfalt von Brot und Gebäck in Österreich am besten entspricht. Haubis ist es ein Herzensanliegen, die Besonderheit zu pflegen. Die österreichische Traditionsbäckerei bäckt bereits seit über 100 Jahren Brot und Gebäck in Petzenkirchen. Mit ehrlichen Zutaten und ehrlichem Engagement sorgt Haubis für höchste Genussmomente bei den Gästen. Haubis ist ein Familienunternehmen mit über hundertjähriger Geschichte. Wie gelingt es einem Traditionsbetrieb dieser Dimension, immer wieder Innovationen für die Gastronomie zu kreieren? Anton Haubenberger, Geschäftsführung Haubis: Das Besondere an unseren Produkten ist sicher die Qualität der Rohstoffe, welche in der Produktion verwendet werden. Wir verarbeiten fast ausschließlich österreichische Qualitätsrohstoffe. Besonders ist auch die Flexibilität unserer Produktion. Von Produkten mit großer Menge, wie zum Beispiel die klassische Kaisersemmel, bis

Die Haubis-App: Produkte vorbestellen – ohne Wartezeit!

Mit App Gebäck bestellen Haubis

Mit der neuen Haubis-App einfach Brot und Gebäck vorbestellen – ganz ohne Wartezeit! Haubis startet mit der Haubis-App, um die Wartezeit der Kunden im Backshop und Café zu reduzieren. Ab sofort steht die Haubis-App im App-Store und Google Play-Store zum kostenlosen Download bereit. Bei Registrierung erhält der User ein Heißgetränk gratis! Wer wartet schon gerne lange? Mit der Haubis-App kann man ganz einfach und bequem Haubis-Brot und -Gebäck mit dem Smartphone vorbestellen. „Unserem Personal bleibt somit mehr Zeit für das, was wirklich wichtig ist: Bessere Beratung und Service für unsere Kunden am Tisch und im Backshop“, ist Stefan Scheuchelbauer, Marketingverantwortlicher Gastronomie & Filialen bei Haubis, überzeugt. Mit der neuen Haubis-App Brot und Gebäck vorbestellen Die Haubis-App im Haubiversum-Backshop Gerade in Stoßzeiten, wie in der Früh oder an Feiertagen, kann es schon mal länger dauern, bis

KundenServiceCenter bei Haubis: Heute bestellt, morgen geliefert!

Das KundenServiceCenter (KSC) von Haubis, der Traditionsbäckerei mit Sitz im niederösterreichischen Petzenkirchen, ist eine wahre Drehscheibe für Service und Beratung. Besonders am Vormittag laufen sämtliche Kommunikationskanäle heiß. Aber was passiert eigentlich am Nachmittag, wenn die Bestellungen für den Tag eingebucht und zur Weiterbearbeitung an die Logistik-Experten übergeben wurden? Der Vormittag im Haubis KundenServiceCenter unterscheidet sich ganz wesentlich von den Nachmittagsstunden. Bis zu 16 Teammitglieder sind zwischen acht und zwölf Uhr mit der Erfassung und Weiterleitung der Kunden-Bestellwünsche beschäftigt. Da heißt es: telefonieren, das Fax im Auge behalten, Online-Anfragen verarbeiten und Fragen zu den Produkten beantworten. Obwohl bei allen vormittäglichen Tätigkeiten die Zeit tickt – nur so kann das Versprechen „Heute bestellt, morgen geliefert!“ halten –, hat man beim Zuhören das Gefühl, dass es im Haubis KundenServiceCenter auf angenehmste Art und Weise „menschelt“. „Die

Haubis: Beste Brote für die Brettljause

Sie gehört zum Heurigenbesuch wie ein Glas Wein oder Most. Und sie sieht in jeder Region ein wenig anders aus. Auf jeden Fall aber ist sie ein facettenreiches Einsatzgebiet für erstklassige Brote – die Brettljause! Auch in der gehobenen Gastronomie! Verschiedene Köstlichkeiten aus der Küche – ansprechend arrangiert und fein garniert. Genau das macht eine Brettl­jause so vielseitig! Haubis als Traditionsbäckerei sieht aber noch mehr darin: Nämlich einen spannenden Einsatzbereich für die nicht minder traditionell hergestellten Natursauerteigbrote wie beispielsweise den Haubis Krustenlaib natursauer oder das Bio-Roggenbrot natursauer. Eine gute Gelegenheit, die Brettljause von Grund auf neu zu überdenken. Als delikater Gruß aus der Küche, mit handverlesenen Zutaten, die Gäste nicht überall aufgetischt bekommen. Genusstrends gehen ganz klar in Richtung ursprünglicher Geschmack. Die Sennbutter von der Alm, der Käse vom kleinen Produzenten aus

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