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Lokaleröffnung in Wien: Die „Wrapstars“ wurden sesshaft

Wraps und Bowls genießen Wrapstars

Nach einer erfolgreich verlaufenen Crowdfunding-Aktion haben die Food-Truck-Pioniere „Wrapstars“ endlich ihr erstes Lokal im sechsten Wiener Bezirk eröffnet. In der Nelkengasse, unweit der Mariahilfer Straße, laden die „Wrapper“ rund um Küchenchef David Weber und die Mitbegründer Marko Ertl und Matthias Kroisz in ihrer gemütlichen Location mit Coolness-Faktor zu einer breiten Palette an Wraps und Bowls. „Wir wollten unsere Gastgeberrolle verstärkt ausleben“, fasst Küchenprofi Weber die Intention des Teams zusammen, das die Bewirtung im Rahmen der beiden Food-Trucks und bei Catering-Einsätzen auf jeden Fall beibehalten will. Die Speisekarte im Lokal wurde um Bowls (facettenreich mit Cheddar- und Gouda-Mix oder säuerlich-pikant im „Krautkarate“-Stil, als vegetarische Variante, mit Schwein oder Rind) und Salate erweitert, dazu werden auf Wunsch hausgemachte Tortilla-Chips mit unterschiedlichen Saucen gereicht. Als süße Krönung stehen drei verschiedene Desserts zur Auswahl – Brownie, Peanut

Tipp des Monats 08/19

Die Wiener Gastronomie-Ikone Elisabeth Kolarik hat das Speisenangebot ihrer „Kolariks Luftburg“ im Prater auf Bio umgestellt. Die Idee dazu hatte sie bereits vor Jahrzehnten. Damals wurde die Tochter der Schweizerhaus-Gründer Else und Karl Kolarik für ihr visionäres Denken noch belächelt. Fast 30 Jahre nach der Eröffnung der „Luftburg“ erfüllte sich die Unternehmerin mit der Umstellung nun endlich ihren lang gehegten Herzenswunsch: dank eines starken Willens, Kreativität und fortschrittlicher Lieferanten wie den österreichischen Premium-Fruchtsafthersteller Pago. Elisabeth Kolarik im persönlichen Interview über ihren Weg zum Vorzeige-Betrieb. Elisabeth Kolarik sitzt in einer der gepolsterten Sitzgruppen in ihrem Restaurant „Kolariks Luftburg“ im Wiener Prater, ihr Blick schweift über den großzügigen Gastgarten. Es ist früher Morgen, das Mittagsgeschäft noch in weiter Ferne und die Zeit ideal zum Sinnieren. Die erfolgreiche Unternehmerin denkt zurück an den Geschmack ihrer

Transgourmet Vonatur: Bio-Olivenöl aus Istrien

Kroatien – die Sonne strahlt, die Wärme tut gut. Es ist früher Nachmittag und wunderschön sonnig, als die Besucher das Haus von Familie Ipša im kleinen Ort Ipši mit nur 16 Einwohnern im nördlichen Teil Kroatiens erreichen. Aber die Wärme ist nicht nur durch die Sonne spürbar, denn auch die Begrüßung von Irina Ipša und ihrem Sohn Ivan fällt ausgesprochen warmherzig aus. „Setzt euch erst einmal. Bevor wir rauf in den Olivenhain fahren, dürft ihr die Oliven gleich mal kosten“, meinen die Gastgeber. Irina und Klaudio Ipša beschäftigten sich vor über 20 Jahren das erste Mal mit dem Thema Olivenöl. Klaudio merkte aber schnell, dass das Thema kein leichtes ist und machte daher eine Ausbildung zum mediterranen Agrarbiologen. 2003 fiel dann die Entscheidung, sich ausschließlich der Landwirtschaft – hauptsächlich den Oliven

Haubis: Beste Brote für die Brettljause

Sie gehört zum Heurigenbesuch wie ein Glas Wein oder Most. Und sie sieht in jeder Region ein wenig anders aus. Auf jeden Fall aber ist sie ein facettenreiches Einsatzgebiet für erstklassige Brote – die Brettljause! Auch in der gehobenen Gastronomie! Verschiedene Köstlichkeiten aus der Küche – ansprechend arrangiert und fein garniert. Genau das macht eine Brettl­jause so vielseitig! Haubis als Traditionsbäckerei sieht aber noch mehr darin: Nämlich einen spannenden Einsatzbereich für die nicht minder traditionell hergestellten Natursauerteigbrote wie beispielsweise den Haubis Krustenlaib natursauer oder das Bio-Roggenbrot natursauer. Eine gute Gelegenheit, die Brettljause von Grund auf neu zu überdenken. Als delikater Gruß aus der Küche, mit handverlesenen Zutaten, die Gäste nicht überall aufgetischt bekommen. Genusstrends gehen ganz klar in Richtung ursprünglicher Geschmack. Die Sennbutter von der Alm, der Käse vom kleinen Produzenten aus

Österreichische Freilandeier von Vonatur

Wie es zur Redewendung „Sich wie ein Ei dem anderen gleichen“ kam, kann sich Franz Breitenfelder beim besten Willen nicht erklären. „Jedes Ei schaut anders aus, so wie auch jedes Hendl einen anderen Charakter hat!“, meint er bestimmt. Wie zum Beweis schert eine besonders vorwitzige Henne aus der kleinen Hühnerschar aus, steuert auf den Landwirt zu und beginnt an den kleinen Fransen an den Enden seiner Hose zu zupfen. „Siehst, die ist besonders mutig!“ Streuobstbäume und Holunderstauden spenden Schatten und bieten Schutz vor Habichten, in den zahlreichen Sandmulden lässt es sich vortrefflich buddeln und das Gefieder aufpolieren. Und wenn das Wetter einmal nicht mitspielt, können es sich die stolzen Damen in einem Außenscharraum mit Stroheinstreu vor dem Stall auf Breitenfelders Betrieb im oststeirischen Staudach gemütlich machen. Im Jahr 2010 stellte Breitenfelder seinen

Fisch verliebt mit Transgourmet

Fischgroßhandel Österreich für die Gastronomie

Gerollt oder im Ganzen gegrillt, zart gedünstet oder roh, erfrischend originell oder klassisch traditionell zubereitet – die Fischküche ist ohne Zweifel eines der facettenreichsten Gebiete der Kulinarik und erfreut sich bei Küchenchefs wie Gästen einer nie dagewesenen Beliebtheit. Wie man den Reichtum heimischer und internationaler Fische und Krustentiere am besten auf dem Teller in Szene setzt, bleibt natürlich ganz der eigenen Kreativität überlassen. Um den keineswegs nebensächlichen Rest kümmern sich die Profis von Transgourmet. Denn als an höchsten Qualitätsstandards orientierter Partner für die heimische Gastronomie setzt Transgourmet im Frisch- und Tiefkühlfisch-Sortiment auf exzellente Qualität und umfassenden, kompetenten Service der hauseigenen Fisch-Experten. Sie sorgen dafür, dass Spezialitäten wie Steinbutt & Co. ebenso wie vielleicht noch unterschätzte Fische aus heimischen Gewässern zu jeder Jahreszeit und in jedem Zuschnitt termingerecht und absolut frisch in den

Transgourmet Vonatur: Bio-Erdäpfel aus dem Mühlviertel

Ein junges, dynamisches Paar bewirtschaftet den Traditionshof „Knollhof“. Katharina und Wolfgang Kaltenberger haben den elterlichen Hof 2016 übernommen, der sich seit 1690 im Besitz der Familie befindet, in der Region Mühlviertler Alm auf ca. 870 Meter Seehöhe. Im Jahr 2017 hat Wolfgang Kaltenberger das erste Mal Erdäpfel gepflanzt und bewirtschaftet seither 28 Hektar Wald und 20 Hektar Acker- und Grünfläche. Bio, das war für ihn klar. „Des muss dir halt wichtig sein, dein Boden, dein Feld. Beobachten musst dein Feld viel. Wir sind jede Woche mindestens ein Mal dort, um zu kontrollieren. San scho viele hundert Stunden, von nix kommt halt nix“, weiß der Experte. Das Saatgut, sprich die Saat-Erdäpfel, bekommt Wolfgang Kaltenberger direkt aus der Region. Genauer gesagt von seinem Schwiegervater, der nur einige Kilometer vom Hof entfernt wohnt. 20 Jahre

Auf in die Wachau: Die Marillenernte hat begonnen!

Wachauer Marille Genuss ab Hof oder in der Gastronomie

Freunde der Wachauer Marillen kommen derzeit voll auf ihre Rechnung: Aufgrund der seit Wochen anhaltend warmen Temperaturen wurden die süßen, saftigen Früchte heuer ungewohnt früh reif, die Haupternte der EU-geschützten Frucht hat bereits begonnen. Damit bietet sich die beste Gelegenheit, um frische Marillen in der Wachau zu kaufen oder sie – zu Köstlichkeiten verarbeitet – in den regionalen Gastronomiebetrieben zu verkosten. Achtung: Beim Kauf von Wachauer Marillen sollten Konsumenten unbedingt auf das Gütesiegel „Original Wachauer Marille“ achten! Jedes Jahr gibt es Stände, die Marillen von ungeprüfter Herkunft als „Original Wachauer Marille“ verkaufen. Diese importierten Marillen sind andere Sorten und weisen ein deutlich schwächeres Aroma und weniger Geschmack auf. Wichtig ist das Logo mit dem typischen Wachauer Erntekorb, der Marillenzistel, und der grünen Schrift „Original Wachauer Marille“, die an den Marillenständen auf

Lukullische Schätze vom Weissensee: Edelkrebs und Tomatenvielfalt

Rezept für Edelkrebse und Tomatenvielfalt

Die Region um den Weissensee in Kärnten birgt eine Fülle an kulinarischen Köstlichkeiten. Zwei Spitzenköche – Hannes Müller, Haubenkoch und Betreiber des Genießer-Landhotels „Die Forelle“, und sein Kollege und Küchenchef Martin Nuart präsentieren in einer bilderreich gestalteten Neuerscheinung (erschienen im Krenn Verlag) ihre besten Rezepte. Im Mittelpunkt stehen die Produkte und ihre Hersteller, die ausführlich im Buch zu Wort kommen, die Geschichten rund um ihre Betriebe erzählen und ihre Sicht auf Themen wie Regionalität zum Ausdruck bringen. Geprägt wird die Küche von Hannes Müller und Martin Nuart von der Natur und ihren Jahreszeiten. Jeden Tag leben sie das Konzept der saisonalen Warenkörbe, eine Art Küchenkalender, der nicht aus vier Jahreszeiten, sondern aus acht Saisonen besteht und die ganze Vielfalt an regionalen Produkten widerspiegelt. Rezept für Edelkrebs und Tomatenvielfalt Mit Zutaten aus der vierten Saison

Saisonale Vielfalt: Lukullische Schätze vom Weißensee

Rezept für geselchte Erdäpfel mit Käsebruch

Rund um den idyllischen Kärntner Weissensee stehen regionale Lebensmittel im Mittelpunkt. Zwei Spitzenköche – Hannes Müller, Hotelier und Haubenkoch, der seit einigen Jahren „Die Forelle“ sowie eine Landwirtschaft in Techendorf am Weißensee betreibt, und sein Kollege Martin Nuart, ehemaliger Chef der Küchenbrigade in der Clementine im Glashaus im Wiener Palais Coburg und nunmehriger Küchenchef der „Forelle“  – stellen in einer kreativen Buch-Neuerscheinung aus dem Krenn Verlag ihre besten Rezepte vor. Die Küche von Hannes Müller und Martin Nuart ist geprägt von der Natur und ihren Jahreszeiten. Jeden Tag leben sie das Konzept der saisonalen Warenkörbe, eine Art Küchenkalender, der nicht aus vier Jahreszeiten, sondern vielmehr aus acht Saisonen besteht und die ganze Vielfalt an regionalen Produkten widerspiegelt. Im Mai, wenn das erste Gemüse geerntet wird, sinnieren Müller und Nuart über die Verträglichkeit

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