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Ein Partner mit System

Die Corona-Krise hat Gastronomen und Hoteliers stark unter Druck gesetzt. Die kommenden Monate sollen die Branche wiederbeleben: Dabei unterstützen Maßnahmen wie die Mehrwertsteuer-Reduktion für die Gastronomie, längere Öffnungszeiten und die Aufhebung der Einreisebeschränkungen. Gerade in Zeiten wie diesen lohnt es sich, innovativ zu sein und auf vertrauensvolle Partner zu setzen. „Die Gastronomiebranche lebt von Flexibilität und kreativen Köpfen“, weiß Grapos Geschäftsführer Wolfgang Zmugg. „Gerade wer in der Krise am Ball bleibt, wird profitieren. Man sollte dabei auch nicht auf andere Themen vergessen. Klimaschutz und Nachhaltigkeit bleiben weiterhin wichtig und haben für die Menschen einen hohen Stellenwert.“ Das steirische Unternehmen Grapos mit Sitz in Lannach beobachtet Veränderungen und Trends in der Gastronomie schon seit über 50 Jahren. Der Postmix-Spezialist unterstützt Betriebe mit nachhaltigen Offenausschanksystemen, entwickelt selbst modernste Schankanlagen und produziert Sirupe in

Erfolg braucht Weitblick

Die Arbeit in der Gastronomie ist eine schöne und umfangreiche. Wer einen Betrieb leitet, muss gefühlt alles sein: Manager, Finanzplaner, Personalchef, aber auch „Inventor”. Man sollte kreativ und offen für Neues sein – und dann muss man auch noch externe Faktoren abfangen können und gesetzliche Bestimmungen einhalten… Eine ganz schöne Mammutaufgabe! Gerade in den letzten Monaten sind viele an ihre Grenzen gestoßen, die Covid-Krise hat alle getroffen, aber die Gastronomie-Branche wohl am härtesten. Langsam scheint wieder Normalität einzukehren, doch was die Zukunft bringt, ist ungewiss. Gerade in dieser Zeit lohnt es sich, am Ball zu bleiben und trotz Krise die Freude am Beruf nicht zu verlieren. Denn wer jetzt engagiert bleibt, wird belohnt: Mit zufriedenen Gästen, die sich über eine Auszeit in Ihrem Betrieb freuen, und gutem Umsatz. Und diese

Gerade jetzt: (Getränke-) Systeme neu denken

Nach der Installation einer Computerschankanlage wird erfahrungsgemäß ein Umsatzplus von 30 Prozent erzielt. Die letzten Wochen und Monate waren eine Herausforderung, und was die Zukunft bringt, ist noch ungewiss. Viele Gastronomiebetriebe mussten vorübergehend schließen. Die, die Möglichkeit hatten, hatten ihr System auf Lieferservice und Abholung umgestellt. Solche Krisen bringen automatisch einen Umbruch mit sich – das kann man aktiv nutzen und diese Zeit als Chance für Veränderungen wahrnehmen. Das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit hat in den vergangenen Jahren einen hohen Stellenwert eingenommen. Auch jetzt wird davon gesprochen, dass die Umwelt sich nun ein wenig erholt. Genau an diesem Punkt kann man ansetzen und sich in Zukunft mit umweltfreundlichen Alternativen beschäftigen. Ein Beispiel wäre, von konventionellen Portionsflaschen zu nachhaltigen Offenausschanksystemen zu wechseln. Der Postmix-Spezialist Grapos aus der Steiermark befasst sich schon seit

Tipp Aus der Praxis – Und wenn sie nicht gestorben sind…

So gelingt der perfekte Radler Frisch gezapft Grapos

…dann üben sie sich in Zweckoptimismus – die Gastronomen, Hoteliers und deren Geschäftspartner. Denn der Lockdown hat unsere Branche wohl am härtesten getroffen, und wir sind alle noch lange nicht über den Berg. Aber das Leben geht weiter, und erfreu­licherweise strömen die ersten Einheimischen in die Lokale und vor allem in die Gastgärten. Die Menschen haben einiges gelernt in dieser Zeit: 1. „Home Sweet Home“ kann ganz schön nerven. 2. Selber kochen ist ganz schön anstrengend. Und 3. Es geht doch nichts über Speis und Trank beim professionellen Gastgeber. Das ist doch ein Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken – und sich an alle Abstandsregeln zu halten, denn einen zweiten Lockdown werden viele nicht überstehen… Was derzeit ein wenig aus den Medien verschwunden ist – aber immer noch gültig

Rot-weiß-rote Ginflut bei Transgourmet

Ob im Sinne der reinen Wacholder-Lehre knackig-bitter und mit Tonic Water aufgegossen oder fruchtbetont-kräutrig in kreativen sommerlichen Mixes: Gin ist und bleibt auch 2020 der Star an der Bar. Auf den Logenplätzen im Spirituosenregal machen es sich neben internationalen Destillaten aber auch verstärkt heimische Craft-Gins bequem. Ein Trend, dem die Getränkegroßhandels-Spezialisten von Transgourmet Trinkwerk mit einem neuen Sortimentsschwerpunkt Rechnung tragen. Ein Blick auf die heimischen Umsatzzahlen im Gin-Segment liefert eine relativ eindeutige Antwort auf die regelmäßig von Getränketrend-Experten gestellte Frage, wann die große Gin-Welle wohl abebben werde: Betrug der Umsatz beim Gin-Konsum außer Haus im Jahr 2010 noch 4,4 Millionen Euro, lag er 2019 bei 20,9 Millionen. Und glaubt man den Prognosen, wird er sich bis zum Jahr 2023 nochmal auf knapp über 24 Millionen Euro erhöhen. Vor allem im Premium-Gin-Segment ist

Gastkommentar Hartwig Kirner, GF Fairtrade Österreich

Kaffeebauern in der Corona-Krise Fairtrade

In Krisenzeiten wie diesen zeigt sich, was wirklich wichtig ist. Ein Gesundheitssystem, das stark genug ist, alle erkrankten Menschen ausreichend zu versorgen, eine Lebensmittelbranche, die den täglichen Bedarf deckt, eine reibungslose Energie und Wasserversorgung, bis hin zur täglichen Müllentsorgung. Der Anfang dieser Pandemie hat uns veranschaulicht – wenn Geschäfte schließen und der Notstand ausgerufen wird, sind es keine TV-Geräte und Smartphones, die gekauft werden, sondern Reis und Nudeln, Obst und Gemüse. Uns wird schlagartig bewusst, wofür die Bedürfnis-Pyramide steht, und man fokussiert sich auf das Wesentliche. Und so eine Krise macht auch auf radikale Art sichtbar: Wenn die Welt erkrankt, ist niemand eine Insel. „Ihr gebt einem Fußballer eine Million Euro monatlich, aber einem Forscher nur 1.800 Euro und jetzt wollt ihr ein Medikament gegen den Virus? Geht doch zu Ronaldo und

Transgourmet Vonatur: Volle Kanne Terroir

Tee wird die gleiche geschmackliche Komplexität wie Wein nachgesagt – was schon Grund genug wäre, ihn nicht lieblos in einen Beutel zu zwängen, sondern ihm die Achtsamkeit zukommen zu lassen, die ein potenzielles Spitzenprodukt verdient. So wie es die Masterminds hinter den Südtiroler Teespezialitäten von monthea Bio Tee tun, die gemeinsam mit einer Handvoll Bergbauern hoch aromatische Schätze aus Bio-Alpenkräutern und -Früchten produzieren. In Burgeis, tief im Südtiroler Vinschgau, sind die Erntehelferinnen, die Kamillenblüte für Kamillenblüte vorsichtig in kleine Körbchen legen, bester Laune. Hansjörg Oberdörfer, auf dessen Bergwiesen hier 30 unterschiedliche Blüten und Kräuter für die Transgourmet Vonatur Bio-Kräuterteemischungen von Axel Brunoni und Simon Raffeiner gedeihen, wechselt erst ein paar freundliche Worte mit ihnen, bevor er die Besucher begrüßt. Die Arbeit ist schwer, da sind ein paar aufmunternde Worte angebracht. „Wenn’s denen

„Da kann auch die Gastronomie etwas beitragen“

In der Gastronomie ist Kaffee das wichtigste Fairtrade-Produkt, aber auch andere Heißgetränke sind sehr gefragt. Mittlerweile haben sich bereits rund 200 Partner für den Gastrofinder auf fairtrade.at mit insgesamt mehr als 1.000 Standorten österreichweit registriert. Mit Oktober 2019 erhöht Fairtrade erhöht den Mindestpreis für Fairtrade-Kakao um 20 Prozent auf 2.400 US-Dollar pro Tonne. Gleichzeitig steigt auch die Fairtrade-Prämie. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Lebensbedingungen der Kakao-Bauernfamilien in Westafrika zu verbessern. GASTRO Portal sprach mit Fairtrade Österreich-Geschäftsführer Hartwig Kirner über künftige Schwerpunkte des gemeinnützigen Vereins, der im Vorjahr sein 25-jähriges Bestehen feierte, über Neuheiten im Sortiment für die Gastronomie und Hotellerie und über mögliche Verbesserungen der Arbeitsbedingungen für Fairtrade-Produzenten. GASTRO Portal: Fairtrade erhöht den Mindestpreis für Fairtrade-Kakao ab Oktober um 20 Prozent auf 2.400 USD pro Tonne. Inwiefern wird damit den Kakao-Produzenten in

Wein.Weib.Worte . . .

Im idyllischen Ort der südsteirischen Hügellandschaft, in Ehrenhausen, am Hang der Riede Nussberg, liegt das Weingut Gross. Martina und Johannes Gross lenken seit heuer gemeinsam die Geschicke des Weinguts, das Vater Alois zu dem machte, was es heute ist. Wir sprachen mit Martina Gross über ihre Rolle im Weingut und was die Zukunft bringen wird. Das Weingut Gross zählt zu den international renommiertesten österreichischen Weinbaubetrieben und ist Gründungsmitglied der Steirischen Terroir- und Klassikweingüter (STK). Bereits 1907 hat sich die Familie dem Weinbau verschrieben. Der Familienbetrieb pflegt seine Weingärten liebevoll von Hand und im Einklang mit der Natur. Gedüngt wird mit selbst hergestelltem Kompost. Martina, das Weingut Gross wird seit heuer von Johannes und dir geführt. Was war der Grund für die Teilung zwischen den Brüdern in das Weingut Gross und in Vino

Martinis Sommergruß

Der neue Aperitif des Sommers kommt aus dem Haus Bacardi-Martini: Das jüngste Mitglied aus der Martini Familie ist der Martini Fiero - Erlesene Weissweine aus den Regionen Emilia-Romagna, Apulien und Sizilien machen ihn sommerlich leicht und spritzig. Die besondere Mischung aus Blutorangenschalen und weiteren Zitrusfrüchten verleihen ihm seine Leichtigkeit und gemeinsam mit Tonic Water ist der Martini Fiero ein leichter Aperitif für den sommerlichen After Work Treff. Die Gastronomie hat damit ein weiteres leichtes Sommergetränk im Angebot, das vor allem an heißen Tagen für kühlenden Genuss sorgt. www.martini.com

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