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Grapos: Erfrischend individuell im nachhaltigen Offenausschank

Erfrischungsgetränke nachhaltig fruchtig vegan Grapos

Getränke, die wie hausgemacht schmecken und nachhaltig sind, liegen im Trend. Das bedeutet aber nicht gleich höheren Mehraufwand. Die Linie Brooklyn „Homemade Style“ des steirischen Postmix-Spezialisten Grapos bietet das „Selbstgemacht-Gefühl“ aus dem Offenausschank. „Wenn die Getränke auch noch vegan sind, ist das von Vorteil und je fruchtiger, desto besser. Immer wichtiger wird auch das Angebot von Getränken in zertifizierter Bio-Qualität“, weiß Grapos-Geschäftsführer Wolfgang Zmugg. Mit den zehn Sorten der Linie Brooklyn „Homemade Style“ bleiben diese Wünsche nicht offen: Herrlich schmecken die Geschmacksrichtungen Holunderblüte, Grüntee-Kaktusfeige (mit echtem grünen Tee hergestellt), Rhabarber (wie von Oma gemacht), Lemon, Wassermelone, Erdbeere und Vitaminwasser sowie Bio-Apfel, Bio-Kirsche und Bio-Orange. Aufgewertet mit frischen Zutaten wie Kräutern und Obstscheiben, kommt beinahe das Gefühl eines alkoholfreien „Cocktails“ auf. Serviert in den charmanten Retro-Brooklyn-Gläsern gelangt das Homemade-Gefühl so richtig zur Geltung. Nachhaltige

Tipp aus der Praxis – Frühstück gut – alles gut

Im Hotelbetrieb gibt es viele Eindrücke, die der Gast sammeln kann. Wie ist der Check-In, schmecken Mittag- und Abendessen, fühlt er sich in seinem Zimmer wohl? Doch eines darf niemals außer Acht gelassen werden: Das Frühstücksbuffet ist meist die letzte Station des Aufenthaltes und somit der bedeutendste Eindruck des Gasts – da kann er noch so sanft gebettet gewesen sein. Vor der Abreise schließt man den Aufenthalt gerne mit einem gemütlichen Frühstück ab. Für ein erinnerungswürdiges Erlebnis sorgen die Räumlichkeiten, die Präsentation des Buffets und das Angebot. Im Hotel nimmt man sich die Zeit, auch ein fruchtiges Getränk zu seinem Frühstück zu trinken und damit gleich ein paar Vitamine für einen energiereichen Tagesbeginn zu bekommen. Wichtig ist dabei die Art des Ausschanks und eine Vielfalt an Geschmacksrichtungen – schaler, lauwarmer

Tipp aus der Praxis – Lohnt sich Bio?

Diese Frage habe ich auf der „Gast“ sehr oft gehört. Der Bio-Hype, den wir derzeit erleben, ist der von längerer Dauer oder „wächst sich das wieder aus“? Aus meiner Sicht wird die Nachfrage nach Bio-Getränken sogar noch wachsen, und ein Ende ist schon gar nicht in Sicht. Durch den in unseren Medien omnipräsenten Klimawandel ist auch die Ernährung in das Bewusstsein vieler Kunden gerückt. Wer es sich leisten kann, achtet heute im Supermarkt schon bei vielen Produkten auf Bio-Qualität, und das wird auch in der Gastronomie verstärkt kommen. Bei den Gästen kommen Regionalität und Bio-Qualität gut an, und sie sind auch bereit – in Maßen – dafür zu bezahlen. Wenn das Ganze dann auch noch mit einem Nachhaltigkeitszertifikat verbunden wird, freuen sich der Gast und sein Gewissen. Auf der Messe

Österreichisches Staatswappen für Postmix-Spezialist Grapos

Staatswappen für Postmix-Spezialist Grapos

Dem steirischen Unternehmen Grapos mit Sitz in Lannach wurde das Österreichische Staatswappen verliehen. Am 12. November 2019 bekam Geschäftsführer KR Wolfgang Zmugg die Auszeichnung im Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort überreicht. Das Bundeswappen erhalten nur wenige Unternehmen im Jahr – die Auswahl beinhaltet Kriterien wie Innovation, Nachhaltigkeit und außergewöhnliche Leistungen in der österreichischen Wirtschaft. Grapos entwickelt bereits seit 1963 als Familienunternehmen Konzepte für den professionellen Getränkeausschank. Seit 30 Jahren werden sowohl die Sirupe als auch die Schanksysteme selbst entwickelt. Heute ist das Unternehmen europaweiter Marktführer im Bereich des Offenausschanks mit der Postmix-Technologie für Hotellerie und Gastronomie. Vorzeigebeispiel in Sachen Nachhaltigkeit Bei der Entwicklung von Produkten ist bei Grapos die Frage der Nachhaltigkeit schon sehr früh aufgekommen. Die innovativen Lösungen zeigen bereits seit 55 Jahren, dass sich Umweltbewusstsein mit finanziellem Erfolg vereinen lässt. Verwendet

Transgourmet Vonatur: Volle Kanne Terroir

Tee wird die gleiche geschmackliche Komplexität wie Wein nachgesagt – was schon Grund genug wäre, ihn nicht lieblos in einen Beutel zu zwängen, sondern ihm die Achtsamkeit zukommen zu lassen, die ein potenzielles Spitzenprodukt verdient. So wie es die Masterminds hinter den Südtiroler Teespezialitäten von monthea Bio Tee tun, die gemeinsam mit einer Handvoll Bergbauern hoch aromatische Schätze aus Bio-Alpenkräutern und -Früchten produzieren. In Burgeis, tief im Südtiroler Vinschgau, sind die Erntehelferinnen, die Kamillenblüte für Kamillenblüte vorsichtig in kleine Körbchen legen, bester Laune. Hansjörg Oberdörfer, auf dessen Bergwiesen hier 30 unterschiedliche Blüten und Kräuter für die Transgourmet Vonatur Bio-Kräuterteemischungen von Axel Brunoni und Simon Raffeiner gedeihen, wechselt erst ein paar freundliche Worte mit ihnen, bevor er die Besucher begrüßt. Die Arbeit ist schwer, da sind ein paar aufmunternde Worte angebracht. „Wenn’s denen

„Da kann auch die Gastronomie etwas beitragen“

In der Gastronomie ist Kaffee das wichtigste Fairtrade-Produkt, aber auch andere Heißgetränke sind sehr gefragt. Mittlerweile haben sich bereits rund 200 Partner für den Gastrofinder auf fairtrade.at mit insgesamt mehr als 1.000 Standorten österreichweit registriert. Mit Oktober 2019 erhöht Fairtrade erhöht den Mindestpreis für Fairtrade-Kakao um 20 Prozent auf 2.400 US-Dollar pro Tonne. Gleichzeitig steigt auch die Fairtrade-Prämie. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Lebensbedingungen der Kakao-Bauernfamilien in Westafrika zu verbessern. GASTRO Portal sprach mit Fairtrade Österreich-Geschäftsführer Hartwig Kirner über künftige Schwerpunkte des gemeinnützigen Vereins, der im Vorjahr sein 25-jähriges Bestehen feierte, über Neuheiten im Sortiment für die Gastronomie und Hotellerie und über mögliche Verbesserungen der Arbeitsbedingungen für Fairtrade-Produzenten. GASTRO Portal: Fairtrade erhöht den Mindestpreis für Fairtrade-Kakao ab Oktober um 20 Prozent auf 2.400 USD pro Tonne. Inwiefern wird damit den Kakao-Produzenten in

Transgourmet Trinkwerk setzt ganz auf heimisches Bier-Handwerk

In der Biernation Österreich ist eine kleine Revolution im Gange. Eine wachsende Zahl an kleinen, heimischen Handwerksbrauereien macht den Big Playern am Biermarkt mächtig Konkurrenz und erobert mit edlen Spezialbieren die Herzen eingefleischter Bierfans. Die Getränkegroßhandels-Spezialisten von Transgourmet Trinkwerk haben die Zeichen der Zeit erkannt und setzen in ihrem Sortiment einen neuen Schwerpunkt auf Handwerksbiere von daheim. Die heilige Dreifaltigkeit aus Hopfen, Wasser und Malz findet in kaum einem anderen Land so oft ins Glas wie in Österreich. Beim jährlichen Pro-Kopf-Bierkonsum liegen wir weltweit auf Platz zwei, hinter Tschechien und vor Deutschland. Im Jahr 2018 trank jeder Österreicher durchschnittlich rund 104 Liter Bier, dessen enorme Popularität sich auch in den Umsatzzahlen der heimischen Gastronomie widerspiegelt: Mit rund 385 Millionen Euro pro Jahr ist Bier nach Wein die umsatzstärkste Kategorie. Bis vor

Wein.Weib.Worte . . .

Im idyllischen Ort der südsteirischen Hügellandschaft, in Ehrenhausen, am Hang der Riede Nussberg, liegt das Weingut Gross. Martina und Johannes Gross lenken seit heuer gemeinsam die Geschicke des Weinguts, das Vater Alois zu dem machte, was es heute ist. Wir sprachen mit Martina Gross über ihre Rolle im Weingut und was die Zukunft bringen wird. Das Weingut Gross zählt zu den international renommiertesten österreichischen Weinbaubetrieben und ist Gründungsmitglied der Steirischen Terroir- und Klassikweingüter (STK). Bereits 1907 hat sich die Familie dem Weinbau verschrieben. Der Familienbetrieb pflegt seine Weingärten liebevoll von Hand und im Einklang mit der Natur. Gedüngt wird mit selbst hergestelltem Kompost. Martina, das Weingut Gross wird seit heuer von Johannes und dir geführt. Was war der Grund für die Teilung zwischen den Brüdern in das Weingut Gross und in Vino

Tipp des Monats 08/19

Die Wiener Gastronomie-Ikone Elisabeth Kolarik hat das Speisenangebot ihrer „Kolariks Luftburg“ im Prater auf Bio umgestellt. Die Idee dazu hatte sie bereits vor Jahrzehnten. Damals wurde die Tochter der Schweizerhaus-Gründer Else und Karl Kolarik für ihr visionäres Denken noch belächelt. Fast 30 Jahre nach der Eröffnung der „Luftburg“ erfüllte sich die Unternehmerin mit der Umstellung nun endlich ihren lang gehegten Herzenswunsch: dank eines starken Willens, Kreativität und fortschrittlicher Lieferanten wie den österreichischen Premium-Fruchtsafthersteller Pago. Elisabeth Kolarik im persönlichen Interview über ihren Weg zum Vorzeige-Betrieb. Elisabeth Kolarik sitzt in einer der gepolsterten Sitzgruppen in ihrem Restaurant „Kolariks Luftburg“ im Wiener Prater, ihr Blick schweift über den großzügigen Gastgarten. Es ist früher Morgen, das Mittagsgeschäft noch in weiter Ferne und die Zeit ideal zum Sinnieren. Die erfolgreiche Unternehmerin denkt zurück an den Geschmack ihrer

Martinis Sommergruß

Der neue Aperitif des Sommers kommt aus dem Haus Bacardi-Martini: Das jüngste Mitglied aus der Martini Familie ist der Martini Fiero - Erlesene Weissweine aus den Regionen Emilia-Romagna, Apulien und Sizilien machen ihn sommerlich leicht und spritzig. Die besondere Mischung aus Blutorangenschalen und weiteren Zitrusfrüchten verleihen ihm seine Leichtigkeit und gemeinsam mit Tonic Water ist der Martini Fiero ein leichter Aperitif für den sommerlichen After Work Treff. Die Gastronomie hat damit ein weiteres leichtes Sommergetränk im Angebot, das vor allem an heißen Tagen für kühlenden Genuss sorgt. www.martini.com

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