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Grüne Wände für das Klima

Ungefähr 9000 Pflanzen zieren nun das Grapos-Gebäude in Lannach. Das ist gut für das Klima! Der österreichische Postmix-Spezialist Grapos lebt Nachhaltigkeit schon seit über 50 Jahren aus Leidenschaft: Nun sind sogar die Wände des Grapos-Headquarters grün! Das sieht super aus und ist gut für die Klimabilanz. Die Idee war schon länger da, im Frühjahr 2020 wurde sie realisiert. Mitten im steirischen Lannach steht nun eine der größten Greenwalls Europas. Dafür wurden ca. 9000 Pflanzen in 1900 Laufmeter Niro- Wannen, ca. 700m2 Vlies als Wasserreservoir, 300 Säcke Blumenerde und ca. 4 Tonnen Tonsplitt gesetzt. Die Beregnung erfolgt automatisch. Grapos Geschäftsführer KR Wolfgang Zmugg hat die Fassadenbegrünung selbst konzipiert und das aus gutem Grund: „Die Begrünung ist für die Wärmedämmung des Gebäudes von Vorteil und erzeugt zum Beispiel in Industriegebieten ein besseres Rundum- Klima,

Biertrinker sind Genießer in Österreich

Eine breit angelegte, repräsentative Studie zur österreichischen Bierkultur zeigt: Österreichs Biertrinker sind Genießer. Mehr als jeder zweite Österreicher (57 Prozent) konsumiert regelmäßig, also zumindest mehrmals pro Monat, Bier. Während in der Generation 60 + mit 13 Prozent die meisten täglichen Biertrinker vertreten sind, konsumiert ein Viertel der 18-29-Jährigen sowie knapp ein Drittel der 30-39-Jährigen mehrmals pro Woche Bier. Bereits zum zwölften Mal wurde im März die breit angelegte Studie vom Market Marktforschungsinstitut im Auftrag der Brau Union Österreich erstellt, im Umfragezeitraum März war das Konsumverhalten der österreichischen Bevölkerung von Covid-19 noch nicht wesentlich beeinflusst. Unterschiede im Konsumverhalten zum Vorjahresvergleich gibt es kaum, interessant wird der Langzeit-Vergleich werden. Ohne Promille geht’s auch Jeder Vierte greift bereits zu alkoholfreiem Bier, der Trendverlauf zeigt hier seit Jahren eine steigende Tendenz. Autofahren trotz Bierkonsum ist zwar nach

Gerührt oder geschüttelt

Die Tage sind länger und Aussicht auf einen guten Drink vor dem warmen Kamin hat schon etwas Verlockendes. Sei es ein Malibu Heißer Apfelstrudel oder der Havana Caliente – beide passen bestens in die kalte Jahreszeit und mit spritzigem Mautner’s First Vinegar Tonic Raspberry lassen sich die Feiertage gut genießen. Wenn’s etwas zum Wachwerden sein soll, kommen Kaffee-Kreationen wie Irish Coffee mit dem Traditionswhiskey Jameson oder Espresso Martini mit dem „All-Time-Favourite“ Absolut Vodka ins Glas. Auch zu empfehlen ist eine klassische Bloody Mary oder ein alkoholfreier „Paradeis“ mit besonders scharfem TABASCO® Twist.

Alles für die Bohne

Um den gastronomischen Alltag zu erleichtern, hat der Kaffeeanbieter Da Salzburger eine „All Inklusive“-Kaffeelösung kreiert, die sowohl schonend geröstete Bohnen in umweltfreundlicher Verpackung als auch Kaffeemaschinen, Zubehör, Schulungen und Services umfasst. „Wer seinen Gästen gute Kaffeekreationen servieren möchte, muss mehr tun, als einfach guten Kaffee zu kaufen. Zustand, Einstellung und Pflege der Kaffeemaschine entscheiden maßgeblich über Top oder Flop des schwarzen Wachmachers“, erzählt Rafael Schärf, Founder und Inhaber von Da Salzburger. Damit Vollautomaten, Siebträger und Mahlwerke ohne Ausfallszeiten arbeiten und das Beste aus der Bohne herausholen können, ist neben Barista-Know-how auch technisches Wissen gefragt. Inmitten des arbeitsintensiven Gastronomiealltages stellt jedoch genau diese Kombination oftmals eine große Herausforderung dar. Mit wenig Aufwand viel Kaffee Genau an diesem Punkt setzt „Da Salzburger“ an: Der Anbieter von regionalem Kaffee sowie Kaffeetechnik und Service ermöglicht österreichweit eine

Das Stichwort „Hygienestandards“…

…ist in der Gastronomie ein Wort, das viel bedeutet und umfasst. Natürlich denkt man dabei in erster Linie an Gesundheitsauflagen. Aber eigentlich beinhaltet es mehr: Nämlich ein Versprechen an unsere Gäste – und zwar eines, das wir ihnen gerne machen wollen. Wir wollen ihnen versichern, dass in unserem Betrieb alles passt und dass sie uns vertrauen können. Das war vor Corona schon so, hat aber bestimmt für uns alle noch einmal an Bedeutung gewonnen. Der SB-Bereich ist immer ein wenig heikel, beim Frühstücks- oder Seminarbuffet kann man zwar an die Eigenverantwortung der Gäste appellieren, man muss aber ständig ein Auge darauf haben, ob alles passt. Und da darf nichts schief gehen, egal ob es gerade ruhig zugeht oder stressig ist. Deshalb ist es hilfreich, Abläufe gut zu durchdenken und sich

Ein Partner mit System

Die Corona-Krise hat Gastronomen und Hoteliers stark unter Druck gesetzt. Die kommenden Monate sollen die Branche wiederbeleben: Dabei unterstützen Maßnahmen wie die Mehrwertsteuer-Reduktion für die Gastronomie, längere Öffnungszeiten und die Aufhebung der Einreisebeschränkungen. Gerade in Zeiten wie diesen lohnt es sich, innovativ zu sein und auf vertrauensvolle Partner zu setzen. „Die Gastronomiebranche lebt von Flexibilität und kreativen Köpfen“, weiß Grapos Geschäftsführer Wolfgang Zmugg. „Gerade wer in der Krise am Ball bleibt, wird profitieren. Man sollte dabei auch nicht auf andere Themen vergessen. Klimaschutz und Nachhaltigkeit bleiben weiterhin wichtig und haben für die Menschen einen hohen Stellenwert.“ Das steirische Unternehmen Grapos mit Sitz in Lannach beobachtet Veränderungen und Trends in der Gastronomie schon seit über 50 Jahren. Der Postmix-Spezialist unterstützt Betriebe mit nachhaltigen Offenausschanksystemen, entwickelt selbst modernste Schankanlagen und produziert Sirupe in

Erfolg braucht Weitblick

Die Arbeit in der Gastronomie ist eine schöne und umfangreiche. Wer einen Betrieb leitet, muss gefühlt alles sein: Manager, Finanzplaner, Personalchef, aber auch „Inventor”. Man sollte kreativ und offen für Neues sein – und dann muss man auch noch externe Faktoren abfangen können und gesetzliche Bestimmungen einhalten… Eine ganz schöne Mammutaufgabe! Gerade in den letzten Monaten sind viele an ihre Grenzen gestoßen, die Covid-Krise hat alle getroffen, aber die Gastronomie-Branche wohl am härtesten. Langsam scheint wieder Normalität einzukehren, doch was die Zukunft bringt, ist ungewiss. Gerade in dieser Zeit lohnt es sich, am Ball zu bleiben und trotz Krise die Freude am Beruf nicht zu verlieren. Denn wer jetzt engagiert bleibt, wird belohnt: Mit zufriedenen Gästen, die sich über eine Auszeit in Ihrem Betrieb freuen, und gutem Umsatz. Und diese

Gerade jetzt: (Getränke-) Systeme neu denken

Nach der Installation einer Computerschankanlage wird erfahrungsgemäß ein Umsatzplus von 30 Prozent erzielt. Die letzten Wochen und Monate waren eine Herausforderung, und was die Zukunft bringt, ist noch ungewiss. Viele Gastronomiebetriebe mussten vorübergehend schließen. Die, die Möglichkeit hatten, hatten ihr System auf Lieferservice und Abholung umgestellt. Solche Krisen bringen automatisch einen Umbruch mit sich – das kann man aktiv nutzen und diese Zeit als Chance für Veränderungen wahrnehmen. Das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit hat in den vergangenen Jahren einen hohen Stellenwert eingenommen. Auch jetzt wird davon gesprochen, dass die Umwelt sich nun ein wenig erholt. Genau an diesem Punkt kann man ansetzen und sich in Zukunft mit umweltfreundlichen Alternativen beschäftigen. Ein Beispiel wäre, von konventionellen Portionsflaschen zu nachhaltigen Offenausschanksystemen zu wechseln. Der Postmix-Spezialist Grapos aus der Steiermark befasst sich schon seit

Tipp Aus der Praxis – Und wenn sie nicht gestorben sind…

So gelingt der perfekte Radler Frisch gezapft Grapos

…dann üben sie sich in Zweckoptimismus – die Gastronomen, Hoteliers und deren Geschäftspartner. Denn der Lockdown hat unsere Branche wohl am härtesten getroffen, und wir sind alle noch lange nicht über den Berg. Aber das Leben geht weiter, und erfreu­licherweise strömen die ersten Einheimischen in die Lokale und vor allem in die Gastgärten. Die Menschen haben einiges gelernt in dieser Zeit: 1. „Home Sweet Home“ kann ganz schön nerven. 2. Selber kochen ist ganz schön anstrengend. Und 3. Es geht doch nichts über Speis und Trank beim professionellen Gastgeber. Das ist doch ein Grund, optimistisch in die Zukunft zu blicken – und sich an alle Abstandsregeln zu halten, denn einen zweiten Lockdown werden viele nicht überstehen… Was derzeit ein wenig aus den Medien verschwunden ist – aber immer noch gültig

Rot-weiß-rote Ginflut bei Transgourmet

Ob im Sinne der reinen Wacholder-Lehre knackig-bitter und mit Tonic Water aufgegossen oder fruchtbetont-kräutrig in kreativen sommerlichen Mixes: Gin ist und bleibt auch 2020 der Star an der Bar. Auf den Logenplätzen im Spirituosenregal machen es sich neben internationalen Destillaten aber auch verstärkt heimische Craft-Gins bequem. Ein Trend, dem die Getränkegroßhandels-Spezialisten von Transgourmet Trinkwerk mit einem neuen Sortimentsschwerpunkt Rechnung tragen. Ein Blick auf die heimischen Umsatzzahlen im Gin-Segment liefert eine relativ eindeutige Antwort auf die regelmäßig von Getränketrend-Experten gestellte Frage, wann die große Gin-Welle wohl abebben werde: Betrug der Umsatz beim Gin-Konsum außer Haus im Jahr 2010 noch 4,4 Millionen Euro, lag er 2019 bei 20,9 Millionen. Und glaubt man den Prognosen, wird er sich bis zum Jahr 2023 nochmal auf knapp über 24 Millionen Euro erhöhen. Vor allem im Premium-Gin-Segment ist

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