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Grapos: Erfrischend individuell im nachhaltigen Offenausschank

Erfrischungsgetränke nachhaltig fruchtig vegan Grapos

Getränke, die wie hausgemacht schmecken und nachhaltig sind, liegen im Trend. Das bedeutet aber nicht gleich höheren Mehraufwand. Die Linie Brooklyn „Homemade Style“ des steirischen Postmix-Spezialisten Grapos bietet das „Selbstgemacht-Gefühl“ aus dem Offenausschank. „Wenn die Getränke auch noch vegan sind, ist das von Vorteil und je fruchtiger, desto besser. Immer wichtiger wird auch das Angebot von Getränken in zertifizierter Bio-Qualität“, weiß Grapos-Geschäftsführer Wolfgang Zmugg. Mit den zehn Sorten der Linie Brooklyn „Homemade Style“ bleiben diese Wünsche nicht offen: Herrlich schmecken die Geschmacksrichtungen Holunderblüte, Grüntee-Kaktusfeige (mit echtem grünen Tee hergestellt), Rhabarber (wie von Oma gemacht), Lemon, Wassermelone, Erdbeere und Vitaminwasser sowie Bio-Apfel, Bio-Kirsche und Bio-Orange. Aufgewertet mit frischen Zutaten wie Kräutern und Obstscheiben, kommt beinahe das Gefühl eines alkoholfreien „Cocktails“ auf. Serviert in den charmanten Retro-Brooklyn-Gläsern gelangt das Homemade-Gefühl so richtig zur Geltung. Nachhaltige

Jederzeit ein Genuss: das Haubis Verwöhnkörberl

Mit dem Verwöhnkörberl macht Haubis gleich doppelt auf sich aufmerksam. Als neues Lieblingsprodukt im Tiefkühler und als neuer Sympathieträger in der Werbelandschaft. Eine starke Marke zu sein bedeutet, Präsenz zu zeigen und von sich reden zu machen. In der Zusammenarbeit mit den Haubis-Partnern aus der Gastronomie und dem Lebensmitteleinzelhandel geht der Traditionsbetrieb seit Jahrzehnten diesen Weg – und mit Erfolg. Eine gute Basis, um jetzt ein Stück Neuland zu erobern! Mit dem Haubis Verwöhnkörberl werden all jene Brotgenießer direkt angesprochen, die hinlänglich als Endkonsumenten bekannt sind. Und dabei beschränkt sich Haubis nicht auf Niederösterreich und Oberösterreich, wo der Familienbetrieb mit seinem wachsenden Filialnetz bereits vertreten ist. Vielmehr ist Haubis österreichweit, bei ausgewählten Handelspartnern sichtbar! Ein Körberl mit ofenfrischem Gebäck kann der pure Luxus sein. Zum Beispiel, wenn man beschlossen hat, den Sonntag verdienterweise

Smartes Netz-Werk: Speisefische von Transgourmet Vonatur

Die Transgourmet Vonatur Speisefische und Meeresfrüchte aus ökologisch-nachhaltigen Kulturen schonen bedrohte Wildbestände und garantieren gesunden Genuss. Das natürliche Vorkommen von Wallern ist durch ihre zunehmend aus dem Landschaftsbild verschwindenden Ufer-Laichplätze stark gefährdet. Die Hasetaler Edelwaller von Hermann Otto-Lübker bieten eine nachhaltige Alternative zu den in Bedrängnis geratenen Wildfischen. In seinen Fischbecken werden die Tiere mittels modernster Kreislauftechnologie mit Frischwasser und Nährstoffen versorgt, was die Wasserqualität optimiert und den Einsatz von Medikamenten oder Antibiotika überflüssig macht. Die Besatzdichte ist gering, was sich zusätzlich positiv auf die Qualität des aromatischen und fein strukturierten Fleisches auswirkt. Auch die holländischen Vonatur Austern und Bio-Miesmuscheln haben in den planktonreichen Gewässern nordwestlich von Antwerpen ausreichend Platz, um in eigens angelegten Parzellen eineinhalb Jahre heranzuwachsen, bis sie ab Ende Juli aus dem Meer gefischt werden. Nach dem Reinigen brauchen die

Brioche trifft Lauge: Ideen für den Haubis Laugenbriocheknopf

Den beliebten Briocheknopf von Haubis mit dem nicht minder beliebten Aroma von 
Laugengebäck zu kombinieren – auf diese Idee muss man erst einmal kommen! Bei Haubis in Petzenkirchen (Bezirk Melk) wird laufend an neuen Produkten gearbeitet. Und wenn auch die Zutaten von Rezeptur zur Rezeptur variieren: Die Freude am Experimentieren ist immer mit dabei! Das Ergebnis sind Kombinationen, die auf dem Papier ungewöhnlich wirken mögen, jedoch ab der ersten Verkostung auf der ganzen Linie überzeugen. Ein solches Produkt ist der Haubis Laugenbriocheknopf, mit seiner flaumigen Krume, seiner typisch laugenaromatischen Kruste und seiner feinen Bestreuung mit weißem und schwarzem Sesam. Er ist extrem einfach in der Anwendung und überzeugt in süßen und pikanten Kombinationen. Alles weitere ist der kulinarischen Fantasie der Gastronomen überlassen. Wie geht „Laugen“? Das typische Aroma von Laugengebäck geht auf Natronlauge zurück,

Tipp aus der Praxis – Frühstück gut – alles gut

Im Hotelbetrieb gibt es viele Eindrücke, die der Gast sammeln kann. Wie ist der Check-In, schmecken Mittag- und Abendessen, fühlt er sich in seinem Zimmer wohl? Doch eines darf niemals außer Acht gelassen werden: Das Frühstücksbuffet ist meist die letzte Station des Aufenthaltes und somit der bedeutendste Eindruck des Gasts – da kann er noch so sanft gebettet gewesen sein. Vor der Abreise schließt man den Aufenthalt gerne mit einem gemütlichen Frühstück ab. Für ein erinnerungswürdiges Erlebnis sorgen die Räumlichkeiten, die Präsentation des Buffets und das Angebot. Im Hotel nimmt man sich die Zeit, auch ein fruchtiges Getränk zu seinem Frühstück zu trinken und damit gleich ein paar Vitamine für einen energiereichen Tagesbeginn zu bekommen. Wichtig ist dabei die Art des Ausschanks und eine Vielfalt an Geschmacksrichtungen – schaler, lauwarmer

Haubis hat sich die Sonne gesichert: Eine Kooperation, die fruchtet

In die Wachauer Marillenkrapfen von Haubis kommt ab sofort eine eigens für Haubis gekochte Marmelade. Sie ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit unter Spezialisten. Marmeladenkochen im großen Stile läuft im Grunde nicht viel anders als am heimischen Herd. Für ein überzeugendes Ergebnis braucht man: vollreife, aromatische Früchte in der besten Qualität, die man bekommen kann. Ein Rezept, das die fruchtigen Eigenschaften auch in der verarbeiteten Form voll zur Geltung kommen lässt. Und eine Haltbarmachung, die die fertige Marmelade mindestens bis zur nächsten Ernte im Idealzustand erhält. 1. Die Früchte Die Idee, beim Haubis Wachauer Marillenkrapfen mit den dort ansässigen und vereinsmäßig organisierten Marillenbauern zusammenzuarbeiten, ist nicht neu. Neu ist der direkte Kontakt zu den Bauern, der über die letzten Jahre gewachsen ist und sich zu einer langfristigen, beständigen Partnerschaft entwickeln soll. „Wir wollen die Bauern

Von der Sonne geküsst: Putenfleisch von Kröswang

Gemeinsam mit Wech-Geflügel hat der Frische-Lieferant eine neue Marke für hochwertiges Putenfleisch aus Österreich auf den Markt gebracht: Exklusiv bei Kröswang gibt es ab sofort Produkte von der heimischen Sonnenpute. Die Tiere werden von bäuerlichen Familienbetrieben aufgezogen, denen Tierwohl ein besonderes Anliegen ist. „Wir waren schon immer Vorreiter bei der Versorgung der Gastronomie mit heimischen Produkten“, erklärt Manfred Kröswang, „deshalb passt die Sonnenpute perfekt in unser Sortiment.“ Sonnenputen werden unter Berücksichtigung von hohen Tierwohl-Kriterien von Wech Vertragsbauern gezüchtet. Die Suche nach einem exklusiven Vertriebspartner für die Gastronomie war für Wech einfach, wie Karl Feichtinger, Geschäftsführer der WECH Geflügel GmbH, erzählt: „Wir haben einen Partner gesucht, der dieses Spezialprodukt flächendeckend in ganz Österreich anbieten kann. Da wir seit über 20 Jahren mit KRÖSWANG zusammenarbeiten und die gleiche Qualitätsphilosophie teilen, war Manfred Kröswang

Haubis: „Ein Erlebnis für Brotgenießer“

Ofenfrisches Brot für die Gastronomie von Haubis

Anton Haubenberger, Chef des traditionsreichen Familienunternehmens, im Interview über eine Branche, die lebendiger ist denn je. Mit GASTRO Portal sprach er über die ständige Gratwanderung zwischen Vollsortiment und dem Mut zur Lücke. GASTRO Portal: Herr Haubenberger, Brot ist derzeit ein großes Thema. Je mehr sich ein Bäcker auf die Ursprünglichkeit seines Handwerks besinnt, desto gefragter ist er. Die langen Schlangen vor den neu eröffneten Geschäftslokalen sprechen Bände. Braucht die Branche einen derartigen Hype? Anton Haubenberger, Haubis-Chef: Diese Frage höre ich natürlich nicht zum ersten Mal. Nur, dass sie mir meistens noch schärfer gestellt wird. Mehr im Sinne von: Was bringt es, Brot derart hochzustilisieren? Haben wir vorher etwa nicht gewusst, wie richtiges Brot schmeckt? Ich bewerte den aktuellen Hype rund ums Brot aber durchaus positiv. Es tut dem Qualitätsbewusstsein gut. Dem der

Tipp aus der Praxis – Lohnt sich Bio?

Diese Frage habe ich auf der „Gast“ sehr oft gehört. Der Bio-Hype, den wir derzeit erleben, ist der von längerer Dauer oder „wächst sich das wieder aus“? Aus meiner Sicht wird die Nachfrage nach Bio-Getränken sogar noch wachsen, und ein Ende ist schon gar nicht in Sicht. Durch den in unseren Medien omnipräsenten Klimawandel ist auch die Ernährung in das Bewusstsein vieler Kunden gerückt. Wer es sich leisten kann, achtet heute im Supermarkt schon bei vielen Produkten auf Bio-Qualität, und das wird auch in der Gastronomie verstärkt kommen. Bei den Gästen kommen Regionalität und Bio-Qualität gut an, und sie sind auch bereit – in Maßen – dafür zu bezahlen. Wenn das Ganze dann auch noch mit einem Nachhaltigkeitszertifikat verbunden wird, freuen sich der Gast und sein Gewissen. Auf der Messe

Was sind aller Dichter Worte gegen eine Slukatorte?

Ein Stern am Konditoreihimmel war aufgegangen, als Wilhelm Josef Sluka 1891 gemeinsam mit seiner Frau Josefine in den Arkaden eines Ringstraßenpalais die Conditorei „Sluka“ eröffnete. Überlieferungen zufolge soll Sluka in seiner Back­stube als erster Zuckerbäcker Österreichs elektrische Maschinen als Arbeitshilfe eingesetzt haben. Und so konnte der Pionier der süßen Gilde zeigen, was für Möglichkeiten im Konditoreihandwerk lagen. Schon bald avancierte er zum k.u.k. Hoflieferanten. Bekannt wurde die Konditorei durch hauseigene Kreationen wie die „Slukatorte“, welche nach wie vor nach dem Originalrezept hergestellt wird. Höchste Qualität und Zuckerbäckerfertigkeit waren Garanten für die ständig wachsende Schar an Stammgästen. Heute zeigt die Conditorei Sluka mittlerweile an zwei Wiener Standorten, dass Tradition und Moderne nicht zwingend im Widerspruch zueinander stehen müssen. Die berühmte Wiener Kaffeehauskultur mit ihrer Mehlspeistradition wird für Friedrich Deiser, Geschäftsführer der Conditorei

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