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Ein „Minensuchgerät“ für das Rechnungswesen

Eine neue Software ermöglicht Gastronomen, ihre Buchhaltung einer ganz genauen Prüfung zu unterziehen: Das Kontroll­instrument aus dem Hause BMD untersucht große Zahlenmengen auf ihre Plausibilität hin und gibt Hinweise auf etwaige Fehlbuchungen – basierend auf einem mathematisch-statistischen Verfahren. Ein schneller Griff in die Handkassa oder Scheinrechnungen, die in der Buchhaltung erfasst werden – die Möglichkeiten, das hauseigene Rechnungswesen  zu manipulieren, sind mannigfaltig. Wobei hiermit keinesfalls ein Generalverdacht gegen Mitarbeiter, die in kaufmännischen Berufen tätig sind, ausgesprochen werden soll. Aber um eine korrekte und vor dem Finanzamt bestandskräftige Buchhaltung zu gewährleisten, können Gastronomen auf digitale Werkzeuge zurückgreifen, die ihnen Einblicke in etwaige Unregelmäßigkeiten gibt. Konkreter Verdachtsfall „Unsere Tools sind quasi wie eine Vor- sorgeuntersuchung für das Rechnungswesen“, fasst Mag. Roland Beranek, Leiter der Akademie der Software-Schmiede BMD Systemhaus GmbH, mit der Zentrale in Steyr

Haubis: „Ein Erlebnis für Brotgenießer“

Ofenfrisches Brot für die Gastronomie von Haubis

Anton Haubenberger, Chef des traditionsreichen Familienunternehmens, im Interview über eine Branche, die lebendiger ist denn je. Mit GASTRO Portal sprach er über die ständige Gratwanderung zwischen Vollsortiment und dem Mut zur Lücke. GASTRO Portal: Herr Haubenberger, Brot ist derzeit ein großes Thema. Je mehr sich ein Bäcker auf die Ursprünglichkeit seines Handwerks besinnt, desto gefragter ist er. Die langen Schlangen vor den neu eröffneten Geschäftslokalen sprechen Bände. Braucht die Branche einen derartigen Hype? Anton Haubenberger, Haubis-Chef: Diese Frage höre ich natürlich nicht zum ersten Mal. Nur, dass sie mir meistens noch schärfer gestellt wird. Mehr im Sinne von: Was bringt es, Brot derart hochzustilisieren? Haben wir vorher etwa nicht gewusst, wie richtiges Brot schmeckt? Ich bewerte den aktuellen Hype rund ums Brot aber durchaus positiv. Es tut dem Qualitätsbewusstsein gut. Dem der

Tipp aus der Praxis – Lohnt sich Bio?

Diese Frage habe ich auf der „Gast“ sehr oft gehört. Der Bio-Hype, den wir derzeit erleben, ist der von längerer Dauer oder „wächst sich das wieder aus“? Aus meiner Sicht wird die Nachfrage nach Bio-Getränken sogar noch wachsen, und ein Ende ist schon gar nicht in Sicht. Durch den in unseren Medien omnipräsenten Klimawandel ist auch die Ernährung in das Bewusstsein vieler Kunden gerückt. Wer es sich leisten kann, achtet heute im Supermarkt schon bei vielen Produkten auf Bio-Qualität, und das wird auch in der Gastronomie verstärkt kommen. Bei den Gästen kommen Regionalität und Bio-Qualität gut an, und sie sind auch bereit – in Maßen – dafür zu bezahlen. Wenn das Ganze dann auch noch mit einem Nachhaltigkeitszertifikat verbunden wird, freuen sich der Gast und sein Gewissen. Auf der Messe

Transgourmet sucht den Profikoch für Paris

Wettbewerb für Profiköche Paris

Du bist über 22 Jahre alt und hast mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Gastronomie und Hotellerie? Und du willst für Österreich beim internationalen Wettbewerb „Les Chefs en Or“ in Paris von 15.-16. November 2020 den Titel in der Kategorie Profikoch holen? Dann reiche bis spätestens 20. Jänner 2020 dein Rezept ein, überzeuge damit eine hochkarätig besetzte Jury bestehend aus sieben österreichischen Spitzenköchen und sichere dir beim großen Vorentscheid auf der Transgourmet PUR am 21.04.2020 in einem dreistündigen Live-Cooking-Wettstreit mit zwei weiteren FinalistInnen dein Ticket für die „Les Chefs en Or“ 2020. „Les Chefs en Or“: Profikoch für Paris gesucht Die Jury Wer beim internationalen Wettbewerb „Les Chefs en Or“ im November 2020 in Paris die Fachjury rund um Sternekoch Thierry Marx von sich überzeugen will, muss erst die hochkarätig besetzte, siebenköpfige österreichische Jury

Mit Haubis gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung

Weltweit landet ein Drittel aller Lebensmittel in der Mülltonne, obwohl sie noch genießbar wären. Die anwenderfreundliche App Too Good To Go hilft, Überschüsse aus Handel und Gastronomie sinnvoll zu verteilen. Nun ist Haubis Teil des engagierten Netzwerks von Lebensmittelrettern. Mit 14 Filialen und einem ofenfrischen Mix an Brot, Gebäck und Mehlspeisen zum vergünstigten Preis. Abend für Abend, zum Selbstabholen. Obwohl Haubis seit jeher darauf schaut, möglichst nachhaltig zu wirtschaften, kommt die Initiative Too Good To Go wie gerufen. „Selbstverständlich gibt es in unseren Filialen Erfahrungswerte, was und wieviel am Nachmittag am liebsten gekauft wird“, berichtet Firmenchef Anton Haubenberger aus der Praxis. „Dennoch ist es schlichtweg unmöglich, auf den Punkt genau zu backen. Da kommt es wohl oder übel zu einem Restbestand am Abend.“ Ein Teil davon wird ab sofort in die

Hilfe, dem Gast schmeckt es nicht!

Mitarbeiter haben es in der Hand, ob ein Gast zufrieden ist, oder nicht. Denn die höfliche Frage „War alles zu Ihrer Zufriedenheit?“ hält mitunter so manchen Gast von einer eventuell negativen Kritik im Internet ab. Bewertungsportale erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und wie man im Falle einer unerfreulichen Beurteilung darauf reagiert, hat sich GASTRO-Redakteurin Petra Pachler angesehen und mit dem Obmann der Gastronomie in der WKO darüber gesprochen. Daumen hinauf, Daumen hinunter. Ein Like auf Facebook ist schnell hinterlegt, die Konsequenzen für den Bewerteten haben aber langfristige Auswirkungen. Schon längst ist es in Mode gekommen, alles und jeden über Social-Media-Kanäle zu kommentieren, gut Dreiviertel der Österreicher holen sich vor ihren Restaurant- und Hotel-Buchungen zumindest ab und zu Informationen auf Onlineportalen. Lob oder Kritik? Was davon findet sich öfter auf Bewertungsplattformen? Erfahrungsgemäß dokumentieren Gäste

Transgourmet Vonatur: Volle Kanne Terroir

Tee wird die gleiche geschmackliche Komplexität wie Wein nachgesagt – was schon Grund genug wäre, ihn nicht lieblos in einen Beutel zu zwängen, sondern ihm die Achtsamkeit zukommen zu lassen, die ein potenzielles Spitzenprodukt verdient. So wie es die Masterminds hinter den Südtiroler Teespezialitäten von monthea Bio Tee tun, die gemeinsam mit einer Handvoll Bergbauern hoch aromatische Schätze aus Bio-Alpenkräutern und -Früchten produzieren. In Burgeis, tief im Südtiroler Vinschgau, sind die Erntehelferinnen, die Kamillenblüte für Kamillenblüte vorsichtig in kleine Körbchen legen, bester Laune. Hansjörg Oberdörfer, auf dessen Bergwiesen hier 30 unterschiedliche Blüten und Kräuter für die Transgourmet Vonatur Bio-Kräuterteemischungen von Axel Brunoni und Simon Raffeiner gedeihen, wechselt erst ein paar freundliche Worte mit ihnen, bevor er die Besucher begrüßt. Die Arbeit ist schwer, da sind ein paar aufmunternde Worte angebracht. „Wenn’s denen

Web-Auftritt und App: Alles neu bei Haubis

Mohnflesserl oder Buchweizenbrot – mit der neuen Haubis Webseite auf www.haubis.at finden Kunden noch einfacher ihre Lieblingsprodukte, denn kürzlich ging die neue Webseite der Familienbäckerei aus Petzenkirchen/Niederösterreich online. Das traditionsreiche Familienunternehmen Haubis präsentiert seine neue Webseite in modernem Design und mit verbesserter Funktionalität. Die Nutzerfreundlichkeit für mobile Endgeräte, Handy oder Tablet, wurde optimiert und bietet den Besuchern ein noch besseres Erlebnis. Der besondere Reiz an der Sache ist die Suchfunktion für die Haubis Backstuben-Produkte – mit 100 Prozent Mehl aus Österreich. „Mehr als die Hälfte aller User nutzen unsere Webseite über ihr Smartphone. Für sie wurde die Usability und Customer Experience deutlich verbessert, sodass ofenfrische Haubis Produke noch leichter zu finden sind“, weiß Stefan Scheuchelbauer, Marketingverantwortlicher Gastronomie & Filialen bei Haubis. Haubis als wichtiger Partner für die Gastronomie Kunden können nicht nur über verschiedene

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