Du bist hier
Home > Branchen Insider > Cover-Story

Online-Küchengespräche zur Gemeinschaftsverpflegung

Start ist am 28. Januar, um 14 Uhr zum Thema „Verpflegung in Betrieben“. Die Pandemie hat vieles verändert und das macht auch vor der Gemeinschaftsverpflegung nicht halt. Um sich diesem Thema näher zu widmen, initiiert das Team der FH Münster die Online-Veranstaltung „Küchengespräche“ für Verantwortliche. Die neue Normalität ist nachhaltig“ ist der Überbegriff bei der der Planung für Gemeinschaftsverpflegung in Firmen, Schulen, Hochschulen, Kliniken und Tagungshäusern. Strategien zur Bewältigung der Herausforderungen Ein Team um Dr. Therese Kirsch und Silke Friedrich vom Institut für Nachhaltige Ernährung (iSuN) der FH Münster veranstaltet diese Küchengespräche. „Wir laden Verantwortliche in der Außer-Haus-Verpflegung dazu ein, Erfahrungen und Lösungen auszutauschen. Zudem können sie zukunftsfähige Strategien zur Bewältigung der Herausforderungen miteinander diskutieren“, erklärt Kirsch. „Nebenbei erfahren wir, welche Unterstützung von unserer Seite noch gebraucht wird.“ In den Veranstaltungen stellt

Netzwerk Kulinarik  

Eine Erfolgsgeschichte, die weitergeschrieben werden soll. Im Fokus steht die digitale Genuss-Landkarte www.genussregionen.at. Im Frühjahr 2019 wurde das Netzwerk Kulinarik unter dem Motto "Aus der Region. Für die Region. In die Welt." neu aufgestellt. "In den zwei Jahren haben wir viel erreicht, Highlight war die Etablierung des Gütesiegels 'AMA Genuss Region'. Wir haben es geschafft, eine Erfolgsgeschichte weiterzuentwickeln und die Kräfte aller Kulinarik-Initiativen zu bündeln", freut sich Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger. Das Gütesiegel "AMA Genuss Region" wurde im Sommer 2020 präsentiert. Es garantiert Gästen und Kunden die regionale Herkunft sowie standardisierte Qualität der Lebensmittel und frisch zubereitete Speisen in der Gastronomie. 1.870 Betriebe nehmen bereits teil: 621 bäuerliche Direktvermarkter, 162 Lebensmittelmanufakturen und 1.087 Gastronomiebetriebe. Auf Erfolg des AMA-Gütesiegels aufbauen Die Corona-Krise hat die Bedeutung der Direktvermarktung generell gestärkt. Laut der RollAMA-Auswertung für das

Vielfalt auf dem Teller

Die Corona-Krise hat in allen Bereichen ihre Spuren hinterlassen und für so manche Veränderungen gesorgt. Wie sich dieses Thema in der Gastronomie niederschlägt, beleuchtet Food-Expertin Hanni Rützler in ihrem aktuellen Foodreport. Lockdown im Frühling, aufsperren mit Vorsichtsmaßnahmen im Frühsommer, eine annehmbare Gastgartensaison und verschärfte Maßnahmen samt Masken- und Registrierungspflicht im Herbst. Die Gastronomen sind gefordert und sollen neben all den Auflagen auch noch gut kochen und echte Gastfreundschaft leben. Kein leichtes Unterfangen, zumal die Situation nach wie vor fragil und die Situation ambivalent ist. Denn während sich Gastronomen im urbanen Bereich auf relativ klare Regeln stützen können, herrscht bei Hüttenbetreibern weiterhin Unsicherheit, wie denn der (Ski)Winter nun aussehen kann. Abholen, liefern, verpacken Der erste Schritt im Lockdown zur Rettung des gastronomischen Betriebes war für viele ein Abhol- bzw. Lieferservice. In Windeseile wurden Abholstationen

Lockdown bis 7. Februar 2021 verlängert, Ausfallsbonus für Gastro und Hotels

Die Bundesregierung hat den bestehenden Lockdown verlängert und zum Teil auch verschärft. So sollen unter anderem FFP2 Masken Pflicht im Handel werden. Nach dem 7. Februar wird es eine schrittweise Öffnung geben, etwa beim Handel und den Schulen. Die Situation für Gastronomie, Hotellerie und Veranstalter wird auf Basis des Infektionsgeschehens Mitte Februar evaluiert, danach wird über weitere Öffnungsschritte entschieden. Um die wirtschaftlichen Folgen bestmöglich abzufedern, hat die Bundesregierung einen neuen Ausfallbonus auf den Weg gebracht: Mit dieser zusätzlichen Hilfe können bis zu 30% des Umsatzes mit einem Deckel von 60.000 Euro pro Monat über FinanzOnline beantragt werden. Die Antragsstellung soll mit 16. Februar 2021 möglich sein. Tourismusministerin Elisabeth Köstinger: „Uns ist bewusst, dass der verlängerte Lockdown für die Tourismusbranche extrem frustrierend ist – wie für uns alle. Die potenzielle Explosion von Infektionszahlen

Jetzt erst recht!

Den Wagemutigen gehört die Welt! Wie Gastronomen mit einem besonderen Lokal-Konzept der Corona-Krise entgegentreten und gerade jetzt neu aufsperren. Einst trafen sich hier Künstler, Denker und Genießer im „Operncafé“ in Graz, das 1861 als „Caffé Schuster“ eröffnet wurde. Unter der Ägide des Grazer Turbo-Paars in Sachen Gastronomie und Hotellerie, Judith und Gerald Schwarz, wurde das Lokal am 15. September als „Operncafé Brasserie“ eröffnet und erhöht somit die Gesamtzahl der Outlets des Aiola-Imperiums auf 11, inklusive dem Hotel Aiola Living. Geschäftsführer Gernot Büttner-Vorraber und Küchenchef Alexander Robin öffnen die Pforten nun bereits um 6 Uhr früh. Das neue Interieur-Styling ist lässig und sehr elegant – wenn auch der an Heidelbeerjoghurt erinnernde Farbton deutlich überwiegt. Einkehren kann man hier also zum Frühstücksei, zum Mittagessen oder einfach zwischendurch mit Süßem aus der hauseigenen Patisserie

Das große Blubbern

Er ist eine der ältesten kulinarischen Entdeckungen der Menschheitsgeschichte: der Natursauertaeig. Das geniale Zusammenwirken von Mehl, Wasser und dem Faktor Zeit steht bei uns mehr denn je hoch im Kurs. In der Geschichte des Bäckerhandwerks gibt es gewisse Konstanten. Der Sauerteig ist eine von ihnen. Auch wenn er seinen Platz immer wieder gegen vermeintlich moderne Alternativen verteidigen muss. „Es ist kein Wunder – und auch kein Scherz – dass sich die Bäcker früher ein Bett in die Backstube gestellt haben“, berichtet Martin Holzmann, Leiter des Bereichs Forschung & Qualität. „So ein Sauerteig will nämlich Aufmerksamkeit, vor allem in Form von Futter. Und er macht keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht, Sonn- oder Montag.“ Vielfältiges Aroma, lange Haltbarkeit Warum also einem derart anspruchsvollen Gehilfen die Treue halten? Und seine Position in der Backstube sogar

Prickelnde Genussmomente mit Transgourmet

Genuss in der Krise? Unbedingt! Gerade in herausfordernden Zeiten sehnen sich Genießer und Gäste vermehrt nach Entspannung und schönen Momenten – und hier spielt die Gastronomie eine wesentliche Rolle. Es geht darum, Gästen mit dem richtigen Angebot und Service etwas Gutes zu tun und ihnen aktiv etwas Außergewöhnliches, Genussvolles anzubieten – wie etwa einen besonderen Sekt oder Champagner. Transgourmet, heimischer Marktführer im Bereich Gastronomie-Großhandel, bietet mit dem hauseigenen Getränkefachgroßhandel TRINKWERK eine breite Palette an prickelnden Gaumen-Erlebnissen - vom österreichischen Winzersekt, über Cava, Franciacorta, edlen Champagner bis hin zu Bio-Frizzante und -Prosecco. Béatrice Baron: Feinster Champagner aus Damenhand Eine Rarität und exklusiv bei Transgourmet erhältlich ist der Champagner aus dem Haus Baron Albert in Charly su Marne im Norden der Champagne. Das von drei Frauen mit viel Liebe zum Detail geführte kleine und

Unterstützungs-Maßnahmen für die Gastronomie verlängert

Die Bundesregierung hat die Öffnungsschritte nach dem Lockdown bekanntgegeben für kommenden Montag bekannt gegeben. Der Handel öffnet mit Personenbeschränkung, alle Pflichtschüler und die Maturaklassen kehren in die Klassen zurück, auch Museen dürfen wieder öffnen - allerdings ohne Bewirtung. Hotellerie und Gastronomie müssen noch bis zumindest 7. Jänner geschlossen bleiben, Ski-Gebiete dürfen allerdings mit 24.12. Sicherheitsmaßnahmen öffnen. Drive-In-Konzepte für die Berg-Gastronomie seien möglich, aber nur unter Einhaltung aller Sicherheitskonzepte. Take-away-Angebote sind weiterhin möglich, Punsch-Stände und Weihnachtsmärkte dürfen allerdings nicht aufsperren. Unterstützungen für Gastronomie und Hotellerie werden adaptiert Die Kurzarbeit soll bis in den Dezember verlängert werden und zu 100 % möglich sein, der Umsatzersatz für den Lockdown wird zwischen 7. und 31. Dezember statt bisher 80 Prozent dann 50 Prozent ausmachen. Beantragt werden kann dies ab 16. Dezember. Gastronomie im Detail Oberstes Ziel ist

Gewinnspiel: Lavazza-Kalender 2021

Die Wiederentdeckung der Menschlichkeit als Lavazza-Kunstprojekt: Unter dem Titel „The New Humanity“ verkörpern 13 weltbekannte Fotokünstler (David LaChapelle, Simone Bramante, Martin Schoeller, Ami Vitale, Christy Lee Rogers, Steve McCurry, Joey L., Carolyn Drake, Denis Rouvre, Eugenio Recuenco, Charlie Davoli, Martha Cooper und TOILETPAPER) und sechs namhafte Kulturbotschafter in der 29. Ausgabe des Lavazza-Kalenders eine neue Vision der Menschlichkeit. Wir von GASTRO verlosen vier dieser außergewöhnlichen Kalender an unsere Leser. Die Menschlichkeit steht im Mittelpunkt „The New Humanity 2021 stellt für Lavazza eine künstlerische Neuausrichtung dar. Dafür haben wir nach Botschaftern auch außerhalb des Lavazza-Umfelds gesucht“, so Francesca Lavazza, Mitglied des Vorstands der Lavazza Group. „Tatsächlich haben wir so eine eindrucksvolle Kollektion von Bildern und Gedanken zusammengestellt. Sie wurden geschaffen von unterschiedlichsten Persönlichkeiten, teilen jedoch eine Gemeinsamkeit: Das Empfinden und die Fertigkeiten der

Vitamine, frisch geschnitten

Die herrlich aromatischen Karotten, denen einige Haubis Produkte ihre besondere Note verdanken, kommen direkt aus der Nachbarschaft. Von Robert Lutz, aus Wieselburg. Als Bub hat Robert Lutz Astronaut werden wollen. Oder zumindest Pilot. Bis ihm die Fußstapfen seiner Eltern – zum Glück! – verlockender erschienen. Heute ist Robert Lutz gerne Bio-Bauer. Sein breiter Tätigkeitsbereich vom Anbau bis zum verarbeiteten Endprodukt stellt ihn vor vielfältige Herausforderungen. O-Ton: „Fad wird’s nie!“ Alles für die Frische Es kommt nicht selten vor, dass sich Robert Lutz am Tag drei Mal umzieht. Zum Beispiel nach der Feldarbeit, wenn er in der Verarbeitung nach dem Rechten sehen will. Dann wechselt er von der erdigen Kluft in den weißen Mantel und zieht das obligatorische Häubchen über die Haare. Beides bleibt zurück, wenn er sich später ins Auto setzt um Termine

Top