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Die neuen SureCrisp Home Style Skin On Fries

Mit der SureCrisp Home Style Skin On kündigt McCain einen neuen Star in der SureCrisp Familie an. Sie wartet mit der bekannten unsichtbaren SureCrisp Ummantelung für zusätzliche Warmhaltung und Knusprigkeit auf.  Darüber hinaus bietet sie, dank des irregulären und handwerklich anmutenden Schnittes und der sichtbar rustikalen Schale, alles, was den Trend ‚Natürlichkeit‘ unterstützt. Ein Produkt wie hausgemacht. VON DER PREMIUM QUALITÄT VOR-ORT IM RESTAURANT ... Die 6mm hohe und 12mm breite, irregulär geschnittene Pommes besticht im Restaurant -  denn das Extra an Knusprigkeit spielt sie hier aus. Knusprig bis zum letzten Bissen lautet hier die Devise. Dank des unregelmäßigen Schnittes bietet die Home Style Skin On einen hausgemachten Charakter, den Ihre Gäste lieben werden. Die handwerklich anmutende Optik wird durch  die sichtbare Schale (Skin On) noch weiter unterstützt. Was die neue SureCrisp Home

Die Wirtschaft von morgen – schon heute!

Als Anton Haubenberger die Idee für ein unvergleichliches Nougatcroissant hatte, war klar, wer für die Hülle sorgen würde. Die Fülle sollte jemand liefern, der ideologisch voll und ganz zu Haubis passt. Damit war der Weg zu Josef Zotter vorgezeichnet. Schnell hat sich das Haubis Nougatcroissant mit Zotter Nougat zu einem wahren Erfolgsprodukt entwickelt. Wir haben die beiden Macher an einem virtuellen Tisch versammelt. Zum Philosophieren über ein neues Bedürfnis nach Sicherheit, gesteigertes Qualitäts- und Preisbewusstsein und eine vielver­sprechende Richtung für die Wirtschaft. Anton Haubenberger: Sag mal, Josef, wie lange arbeiten wir jetzt schon zusammen? Josef Zotter: Gefühlt sind es 15 Jahre. Es ist übrigens immer ein gutes Zeichen, wenn ich das nicht ganz genau weiß. Das bedeutet nämlich, dass unsere Zusammenarbeit un­kompliziert ist. Ich weiß noch, wie mich das damals bei euch überrascht

Bio für große Ansprüche

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Weichenstellung in eine ökologischere Zukunft? Jetzt – ist Transgourmet überzeugt und lanciert eine auf die Bedürfnisse von Großverbrauchern und Gastronomie perfekt abgestimmte Bio-Eigenmarke. Transgourmet Natura steht für zertifizierte Bio-Qualität, Profi-Verpackungsgrößen und ein umfassendes Sortiment. „Mit Transgourmet Natura setzen wir gewohnt hohe Standards im Bio-Bereich für Großverbraucher und die Gastronomie. Die neue Eigenmarke ist als Bio-Vollsortiment in Großgebinden zu leistbaren Preisen und in verlässlicher Profiqualität für Restaurants, Großküchen und die Systemgastronomie konzipiert und exakt auf deren Bedürfnisse zugeschnitten. Neben der EU-Bio-Verordnung werden auch nationale Standards wie das AMA-Bio-Siegel erfüllt“, ist Thomas Panholzer, Geschäftsführer von Transgourmet Österreich, stolz. „Wir bieten mit Natura die sortimentsseitige Antwort auf die relevanten Themen. Denn gerade im letzten Jahr ist der Anspruch in Bezug auf Qualität und gutes Essen gewachsen und

Mit Software von HS/3: Housekeeping im Fokus

HS/3 mit Sitz in Detmold (Nordrhein-Westfalen) ist seit beinahe 30 Jahren einer der führenden Frontoffice-Software-Hersteller für die mittelständische Hotellerie mit weit über 5.000 Hotelkunden, davon über 800 Hotels in Österreich. Die regional ansässigen Mitarbeiter für Vertrieb und Schulung sind dabei Ansprechpartner für die Kunden direkt vor Ort. Mit seinem Leistungsangebot deckt HS/3 das komplette Anforderungsspektrum der mittelständischen Hotellerie ab. Die Kombination aus idealer Bedienoberfläche, hoher Funktionalität und kurzen Einführungszeiten zeichnet HS/3 aus. Durch die kontinuierliche technologische Weiterentwicklung genießt der Hotelier zudem einen hohen Investitionsschutz. Maßgeschneiderte IT-Lösung aus dem Hause HS/3 Mit den Editionen Basic, Professional und Premium bietet HS/3 für jede Hotelgröße die passende Lösung, egal, ob für zehn oder 200 Zimmer. Der modulare Aufbau der Software und die weit über hundert zertifizierten Schnittstellen zu externen Lösungsanbietern machen HS/3 zur maßgeschneiderten Lösung für

Ein kerniges Miteinander

Wer für Regionalität stehen will, muss laufend die Fühler ausstrecken. Welcher Rohstoff lässt sich noch transparenter und nachhaltiger einkaufen? Im Idealfall zum Vorteil aller Beteiligten? Dem Haubis Team rund um Unternehmensleiter Johannes Heilos ist nun ein weiterer großer Wurf gelungen. Mit Kürbissen! Wer selber gerne Kürbiskerne verbäckt, weiß es aus eigener Erfahrung: Nicht jeder Kürbiskern verträgt die hohen Ofentemperaturen. Warum, ist leicht erklärt. Der hohe Ölgehalt im Kern lässt ihn schnell dunkel werden, sprich verbrennen. Dagegen kann auch die gefinkeltste Ofeneinstellung nur bedingt etwas ausrichten. Eine neue Quelle für besser backfähige Kürbiskerne stand somit lange Zeit auf der Wunschliste des Haubis Einkaufsteams. Johannes Heilos: „Unser Suchprofil war klar: Wir wollten eine direkte Verbindung zu einem bäuerlichen Betrieb aus Österreich. Auch, um komplette Transparenz vom Anbau bis zur Ernte und Lieferung zu haben.

Transgourmet Österreich unterstützt die Branche mit Engagement, Köpfchen und Sicherheitslösungen

„So starten wir sicher durch“: Kostenloses Tool zur digitalen Gästedatenerfassung Wir kennen zwar noch nicht die exakten Voraussetzungen aber fix ist: Die Gastronomie und Hotellerie-Betriebe werden – wenn auch unter Auflagen – rund um Ostern wieder loslegen dürfen. Dass dabei Testen, Registrierung der Gäste für schnelle Nachverfolgbarkeit und Abstand halten „mit an Bord“ sein werden, ist ebenso gesetzt. Ein Blick über die Ländergrenzen hinaus zeigt, dass überall dort, wo die Gastronomie wieder offen hat, die Angebote nachgefragt werden. Die Herausforderung seitens Gastronomie wird sein, eine regelkonforme Gästeregistrierung und Kontrolle der Testergebnisse sicherzustellen. „Im Sinne aller wird das mit großer Sorgfalt erfolgen“, so Thomas Panholzer, Geschäftsführer von Transgourmet Österreich, und gibt seinen Kunden ein geeignetes Angebot an die Hand: Transgourmet Österreich unterstützt Gastronomen mit einem kostenlosen Tool zur digitalen Gästedatenerfassung; abgewickelt und

Dürfen wir vorstellen … die Menu Heroes von McCain.

Die Superhelden für Ihre Speisekarte ... Die McCain Superhelden sind Produkte, die für verschiedene Gerichte auf den Speisekarten verwendet werden können. Sie sind für die Gewinnsteigerung von entscheidender Bedeutung, da ein vielseitiger Einsatz und ein größeres Volumen dazu beiträgt, Lebensmittelverschwendung zu begrenzen – Vielseitigkeit im Einsatz ist der Erfolgsfaktor! EIGENSCHAFTEN UNSERES HELDENPRODUKTS: Hohe Ergiebigkeit, die einzigartige Form bedeutet mehr Portionen in jedem Beutel Flexibel einsetzbar · Individuell anpassbar Profitabel In der 26-seitigen Menue-Heroes-Broschüre erfahren Sie mehr über das Superhelden-Sortiment und dessen geschmackvolle Produktlösungen, die Ihren Gewinn steigen lassen. Wir haben uns mit ‚Egg Soldiers', einer erfahrenen Lebensmittelberatungsagentur zusammengetan, um Ihnen die neuesten Tipps und Einblicke zu geben, wie Sie Ihre Speisekarten auf den neusten Stand bringen können. Zudem geben wir Ihnen einen Überblick über Konsumententrends, Tricks zur Außer-Haus-Lieferung und Abholung und haben einige

Brotkultur leben – Gäste begeistern

Haubis Vorstellung von Brotkultur ist nichts Steifes oder Theoretisches. Brotkultur ist einfach ein Wort, das der Vielfalt von Brot und Gebäck in Österreich am besten entspricht. Haubis ist es ein Herzensanliegen, die Besonderheit zu pflegen. Zwischen Bauchgefühl und Kopfentscheidung! Was ist heutzutage ausschlaggebend für eine Zusammenarbeit? Müssen die Zahlen stimmen oder das Gespür füreinander? Steht die Produktqualität über allem? Oder ist es die Philosophie? All die Überzeugungen und Entscheidungen, die ein Unternehmen greifbar machen? Wir bei Haubis glauben an eine gesunde Mischung aus „harten“ und „weichen“ Kriterien. Wir backen, was ehrlich ist, und was Menschen Genuss und Freude bereitet. Dafür lehnen wir uns seit jeher weit aus dem Fenster. Oft viel weiter, als es notwendig wäre. Wer diese Werte und Ziele mit uns teilt, wird sich bei uns immer gut aufgehoben fühlen,

Fachkräfte von morgen

Keinen Lockdown für die Lehrlingsförderung gibt es dank der Partnerschaft von Amuse Bouche mit der Brau Union Österreich. Denn die Amuse-Bouche-Challenge will coronabedingte Ausbildungsdefizite ausgleichen. Gastronomie und Hotellerie sind von den Einschränkungen und Maßnahmen der Coronapandemie massiv betroffen. Die temporären Schließungen bedeuten für die Lehrlinge in diesem Bereich in weiterer Folge auch Defizite in ihrer Ausbildung und den Lehrabschlussprüfung. Dem will Piroska Payer von Amuse Bouche entgegenwirken und engagierte Jugendliche, die Fachkräfte der Branche von morgen unterstützen. Lehrlingsinitiative Amuse Bouche Lehrlinge Schon seit 2008 fördert sie mit der exklusiven Lehrlingsinitiative Amuse Bouche Lehrlinge aus Küche und Service, bereits mehr als 600 Lehrlinge haben sich durch die Teilnahme am „Amuse Bouche Wettkampf der Top-Lehrlinge“ perfekt auf die Lehrabschlussprüfung vorbereiten können. Der internationale Wettbewerb kann aus heutiger Sicht erst im Frühjahr 2022 wieder durchgeführt

Netzwerk Kulinarik  

Eine Erfolgsgeschichte, die weitergeschrieben werden soll. Im Fokus steht die digitale Genuss-Landkarte www.genussregionen.at. Im Frühjahr 2019 wurde das Netzwerk Kulinarik unter dem Motto "Aus der Region. Für die Region. In die Welt." neu aufgestellt. "In den zwei Jahren haben wir viel erreicht, Highlight war die Etablierung des Gütesiegels 'AMA Genuss Region'. Wir haben es geschafft, eine Erfolgsgeschichte weiterzuentwickeln und die Kräfte aller Kulinarik-Initiativen zu bündeln", freut sich Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger. Das Gütesiegel "AMA Genuss Region" wurde im Sommer 2020 präsentiert. Es garantiert Gästen und Kunden die regionale Herkunft sowie standardisierte Qualität der Lebensmittel und frisch zubereitete Speisen in der Gastronomie. 1.870 Betriebe nehmen bereits teil: 621 bäuerliche Direktvermarkter, 162 Lebensmittelmanufakturen und 1.087 Gastronomiebetriebe. Auf Erfolg des AMA-Gütesiegels aufbauen Die Corona-Krise hat die Bedeutung der Direktvermarktung generell gestärkt. Laut der RollAMA-Auswertung für das

Vielfalt auf dem Teller

Die Corona-Krise hat in allen Bereichen ihre Spuren hinterlassen und für so manche Veränderungen gesorgt. Wie sich dieses Thema in der Gastronomie niederschlägt, beleuchtet Food-Expertin Hanni Rützler in ihrem aktuellen Foodreport. Lockdown im Frühling, aufsperren mit Vorsichtsmaßnahmen im Frühsommer, eine annehmbare Gastgartensaison und verschärfte Maßnahmen samt Masken- und Registrierungspflicht im Herbst. Die Gastronomen sind gefordert und sollen neben all den Auflagen auch noch gut kochen und echte Gastfreundschaft leben. Kein leichtes Unterfangen, zumal die Situation nach wie vor fragil und die Situation ambivalent ist. Denn während sich Gastronomen im urbanen Bereich auf relativ klare Regeln stützen können, herrscht bei Hüttenbetreibern weiterhin Unsicherheit, wie denn der (Ski)Winter nun aussehen kann. Abholen, liefern, verpacken Der erste Schritt im Lockdown zur Rettung des gastronomischen Betriebes war für viele ein Abhol- bzw. Lieferservice. In Windeseile wurden Abholstationen

Das große Blubbern

Er ist eine der ältesten kulinarischen Entdeckungen der Menschheitsgeschichte: der Natursauertaeig. Das geniale Zusammenwirken von Mehl, Wasser und dem Faktor Zeit steht bei uns mehr denn je hoch im Kurs. In der Geschichte des Bäckerhandwerks gibt es gewisse Konstanten. Der Sauerteig ist eine von ihnen. Auch wenn er seinen Platz immer wieder gegen vermeintlich moderne Alternativen verteidigen muss. „Es ist kein Wunder – und auch kein Scherz – dass sich die Bäcker früher ein Bett in die Backstube gestellt haben“, berichtet Martin Holzmann, Leiter des Bereichs Forschung & Qualität. „So ein Sauerteig will nämlich Aufmerksamkeit, vor allem in Form von Futter. Und er macht keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht, Sonn- oder Montag.“ Vielfältiges Aroma, lange Haltbarkeit Warum also einem derart anspruchsvollen Gehilfen die Treue halten? Und seine Position in der Backstube sogar

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