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Neue Ära der Spülzeit mit der M-iClean U von Meiko

Mit der neusten Untertisch-Spülmaschinenserie läutet Meiko eine neue Ära der Spülzeit ein: Die M-iClean U setzt neue Maßstäbe, wenn es um Geschwindigkeit, Dampfreduzierung und Trocknungsergebnisse geht. Der Name ist geblieben, vieles ist neu. „Wir haben die bewährten Technologien auf den Prüfstand gestellt und noch weiter optimiert“, so Herbert Kregl, Geschäftsführer Meiko Austria. Bei der Weiterentwicklung haben sich die Ingenieure besonders auf zwei Features konzentriert: die Wärmerückgewinnung (Comfort­Air) und die Umkehrosmose-Anlage (GiO-Modul). Das Ergebnis: Die M-iClean U bietet marktverändernde Alleinstellungs­merkmale. Neue Wärmerückgewinnung Die größte Neuerung ist die neue Wärmerückgewinnung. Die zwischen der Waschkammer und der linken und rechten Außenwand installierten Wärmetauscherflächen haben die technisch maximale Fläche und sind komplett aus Edelstahl für den idealen Wärmeübergang. Damit erwärmt sich das kalte Frischwasser im Wärmetauscher rasch und spart Energie beim Aufheizen. Andererseits kondensiert der Dampf

Mehr als eine Kasse: Mit Tipos erfolgreicher und Effizienter

Die Entwickler von TiPOS schauen gerne über den Tellerrand, um die Betriebe ihrer Kunden noch erfolgreicher und effizienter mitzugestalten. Im Fokus stehen hier vor allem Arbeitserleichterung, Zeit- und Kosteneinsparung, Optimierung der Abläufe und Umsatzsteigerung mit perfektem Wareneinsatz. Und mittlerweile geht das weit über das einfache Kassensystem hinaus: übersichtlichere Abläufe in der Küche dank dem Küchenmanager, präsenter durch digitale Werbung oder ein bequemerer Workflow für den Kunden dank der SB-Terminals und dem Ticket Monitor. Smartphone Lagerbuchungen Mit der Lager App kann der Gastronom direkt auf seinem Smartphone Lagerbuchungen durchführen, durch die TiPOS BONUS App die Kundenbindung steigern, mit dem Table Champ hat er alle Tischreservierungen im Blick, und mit dem neuen Management­system TiPOS MEINbusiness bleibt mehr Zeit für das Wesentliche. www.tipos.at

CulinarICAL 4.0: Musical-Genüsse mit Vier-Gänge-Menü

Musical-Genuss mit Vier-Gänge-Menü

Musical meets Vier-Gänge-Menü: Von 16. Jänner bis 16. Februar 2020 findet die bereits vierte Auflage der kulinarisch-musikalischen Dinner-Show unter dem Titel „CulinarICAL 4.0“ statt, dieses Jahr im Haus der Ingenieure im Wiener Palais Eschenbach. Die Darsteller Antje Kohler, Nina Weiß, Barbara Castka, Marina Petkov, Stefan Bleiberschnig und Christoph Apfelbeck feierten bereits große Erfolge, hierzulande wie auch in ausländischen Produktionen und waren zum Teil bereits in früheren CulinarICALs zu sehen. Regie führt erneut die Schauspielerin, Tänzerin, Sängerin, Choreografin und Regisseurin Rita Sereinig. Als musikalischer Leiter konnte dieses Mal der Pianist und Komponist Andreas Brencic gewonnen werden. Neben einer fulminanten Show erwartet die Gäste ein vier-gängiges Gourmetmenü, kreiert von Wiens Top-Caterer Any Act. Als kulinarischer Hauptgang werden Involtini vom Maishuhn die Gaumen der Gäste erfreuen, als vegetarische Version wird ein Erdäpfel-Steinpilzstrudel gereicht. Gaumenfreuden vom Maishuhn

Brooklyn-Konzept von Grapos: Ein wahrer Allrounder für die Gastronomie

Eine moderne Schank-Lösung, von der Gastronomen, Cafetiers und Bäcker gleichermaßen profitieren? Dieser Herkulesaufgabe hat sich das österreichische Unternehmen Grapos aus dem steirischen Lannach gestellt – und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Brooklyn-Gastronomie-Konzept setzt auf modernen Offenausschank, der mit Frische-Flaschen den Gast auch unterwegs erfrischt. In der Gastronomie lässt sich am meisten mit alkoholfreien Getränken verdienen, doch die Handhabung rund um konventionelle Flaschengetränke ist mühsam: Lieferung, Lagerung, Kühlung und der Transport von Leergut bedeuten meist eine logistische Herausforderung. Eine praktische Alternative ist der Offenausschank, das moderne Brooklyn-Schank-System von Grapos ist modern und flexibel. Geschmackliche Vielfalt Von diesem Konzept profitiert auch der Gast: Die zehn Sorten Holunderblüte, Grüntee-Kaktusfeige, Rhabarber, Erdbeere, Zitrone, Wassermelone und Vitaminwasser sowie die Bio-Sorten Apfel, Orange und Kirsche schmecken hervorragend und lassen sich beliebig kombinieren und mixen – gezapft

1000 Tische & Stühle für asiatischen Hochgenuss

Japanisches Fondue in geselliger Runde oder koreanische Köstlichkeiten genießen: Das Shabu Shabu in Wien-Mariahilf lädt zu asiatischer Traditionsküche in besonders geschmackvollem Ambiente. Die Experten aus dem Hause 1000 Tische & Stühle haben für das Lokal ein farbbetontes Einrichtungskonzept entworfen, das Ästhetik und Funktion ideal vereint. Wenn asiatische Traditionsküche auf ­stylisches Interieur trifft, dann ist der Gast im neueröffneten Shabu Shabu in Wien-Mariahilf angekommen. Brodelnde Feuertopfgerichte namens „Shabu“ aus dem 13. Jahrhundert sorgen hier nicht nur für Dampf, sondern laden zum geselligen japanischen Fondueessen in der Gruppe ein. Das zur Akakiko-Gruppe gehörende Lokal bietet auch koreanische Gerichte an. Die Spezialität des Lokals ist dennoch das sogenannte „Shabu“ – zu haben mit Rindfleisch, Meeresfrüchten oder Gemüse. Diverse Beilagen werden in den Feuertopf getaucht, anschließend in beliebigen Soßen getunkt und verspeist. Ein echtes Erlebnis

Transgourmet Vonatur: Volle Kanne Terroir

Tee wird die gleiche geschmackliche Komplexität wie Wein nachgesagt – was schon Grund genug wäre, ihn nicht lieblos in einen Beutel zu zwängen, sondern ihm die Achtsamkeit zukommen zu lassen, die ein potenzielles Spitzenprodukt verdient. So wie es die Masterminds hinter den Südtiroler Teespezialitäten von monthea Bio Tee tun, die gemeinsam mit einer Handvoll Bergbauern hoch aromatische Schätze aus Bio-Alpenkräutern und -Früchten produzieren. In Burgeis, tief im Südtiroler Vinschgau, sind die Erntehelferinnen, die Kamillenblüte für Kamillenblüte vorsichtig in kleine Körbchen legen, bester Laune. Hansjörg Oberdörfer, auf dessen Bergwiesen hier 30 unterschiedliche Blüten und Kräuter für die Transgourmet Vonatur Bio-Kräuterteemischungen von Axel Brunoni und Simon Raffeiner gedeihen, wechselt erst ein paar freundliche Worte mit ihnen, bevor er die Besucher begrüßt. Die Arbeit ist schwer, da sind ein paar aufmunternde Worte angebracht. „Wenn’s denen

Schönbrunner Stöckl: Kulturelle Leckerbissen in kaiserlichem Ambiente

Dinner und Theater Schönbrunner Stöckl

Kaiserlich speisen und dazu kulturelle Leckerbissen genießen – damit wartet das Dinnertheater als Herzstück des Schönbrunner Stöckls, gleich beim Eingang zum Schlosspark Schönbrunn, im Apothekertrakt gelegen, auf. Die Künstlerwirtsleute, Tamara Trojani und Konstantin Schenk, sorgen als Vollblut-Entertainer dabei für feinste Unterhaltung. Nach dem Motto „Wiener Schmäh goes China“ bietet der jüngste Geniestreich, „Cin Ci Là“, Operettenvergnügen in Kombination mit einem chinesischen Vier-Gänge-Gourmetdinner und wird als deutschsprachige Erstaufführung präsentiert. Eine amüsante Geschichte rund um die Hochzeitsnacht des chinesischen Thronfolgerpaares bildet den Rahmen des Stückes. Zwischen den Akten, nach charmanter Überleitung, krendenzt das Stöckl-Team die einzelnen Gänge: Den Beginn machen zwei Reispapierkuverts „Myosotis“, jeweils gefüllt mit mariniertem Rindfleisch, Sojasprossen und Lauch, dazu wird Chilisauce gereicht, sowie Tigerprawns, Glasnudeln und Koriander, mit Limettendip und Algensalat. Als Zwischengang folgt die Wan Tan-Suppe „Fon Ki“, eine Hühnerboullion

Toskanische Kulinarik in Wohnzimmeratmosphäre

Toskanische Kulinarik in Wohnzimmeratmosphäre

Das italienische Spezialitätenrestaurant Cantinetta Antinori in der Wiener City verwöhnt seine Gäste seit mittlerweile 24 Jahren mit gehobener florentinischer Küche. Weniger bekannt ist jedoch noch die „Sala Soggiorno“ – ein über dem Restaurant gelegener, abgetrennter und separat erreichbarer Salon, der kürzlich revitalisiert wurde. Damit können Gäste das gewohnte Service der Cantinetta Antinori in privatem Rahmen, so auch für diskrete Geschäftstermine, in Anspruch nehmen. Die „Sala Soggiorno“ punktet mit eleganter Wohnzimmeratmosphäre und bietet Platz für bis zu 14 Personen. Während der Salon je nach Art der Veranstaltung wandelbar ist, eignet sich das vorgelagerte Foyer perfekt für den Aperitif. „Der Eingang ist von der Cantinetta Antinori getrennt. Somit können wir hier unabhängig vom täglichen Restaurantgeschäft Meetings und Veranstaltungen jederzeit individuell betreuen“, erklären die beiden Geschäftsführer Mino Zaccaria und Luca Chiesa. Trotz der räumlichen Trennung

Transgourmet Vonatur: Born to be wild

Regional, gesund, schmackhaft, vielseitig – die kulinarischen Vorzüge heimischen Wildbrets rücken vor allem jetzt im Herbst wieder ins Bewusstsein von Küchenchefs und Gästen. Die goldene Jahreszeit gilt immer noch als klassische Hochsaison für hochwertiges Fleisch von Reh, Hirsch, Wildschwein & Co. Wahr ist, dass die Verfügbarkeit von Frischwild natürlich gewissen jahreszeitlichen Einschränkungen unterliegt. Gams, Reh- und Rotwild wird hierzulande von Mai bis Jahresende gejagt, Hase und Fasan von Oktober bis Dezember. Durch die Zusammenarbeit von Transgourmet mit vielen, regionalen Partnerbetrieben wird der heimischen Gastronomie dennoch ganzjährig ein breites und hochwertiges Sortiment an Frisch-  und Tiefkühlwildfleisch aus österreichischen Wäldern geboten. Die wilde Produktpalette reicht dabei von klassischen Teilstücken wie Hirschrücken, Rollbraten und Rehfilet, über Pasteten, Schinken und Terrinen bis hin zu exklusivem Vonatur-Gams- und Wildschweinfleisch aus Forstbetrieben der Österreichischen Bundesforste, das Transgourmet exklusiv vom

Lokaleröffnung in Wien: Die „Wrapstars“ wurden sesshaft

Wraps und Bowls genießen Wrapstars

Nach einer erfolgreich verlaufenen Crowdfunding-Aktion haben die Food-Truck-Pioniere „Wrapstars“ endlich ihr erstes Lokal im sechsten Wiener Bezirk eröffnet. In der Nelkengasse, unweit der Mariahilfer Straße, laden die „Wrapper“ rund um Küchenchef David Weber und die Mitbegründer Marko Ertl und Matthias Kroisz in ihrer gemütlichen Location mit Coolness-Faktor zu einer breiten Palette an Wraps und Bowls. „Wir wollten unsere Gastgeberrolle verstärkt ausleben“, fasst Küchenprofi Weber die Intention des Teams zusammen, das die Bewirtung im Rahmen der beiden Food-Trucks und bei Catering-Einsätzen auf jeden Fall beibehalten will. Die Speisekarte im Lokal wurde um Bowls (facettenreich mit Cheddar- und Gouda-Mix oder säuerlich-pikant im „Krautkarate“-Stil, als vegetarische Variante, mit Schwein oder Rind) und Salate erweitert, dazu werden auf Wunsch hausgemachte Tortilla-Chips mit unterschiedlichen Saucen gereicht. Als süße Krönung stehen drei verschiedene Desserts zur Auswahl – Brownie, Peanut

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