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Erweitertes Gastronomie-Angebot in „The Mall“

„JOSH“ KREDENZT GOURMET-BOWLS „Josh – die Gastwirtschaft“ punktet ab sofort mit Gourmet Bowls, die Stefan Obreja (l.) und sein Team servieren. Bilder: WIEN MITTE The Mall/Werner Streitfelder Im Zuge der Wiedereröffnung der Gastronomie wartet „Josh – die Gastwirtschaft“ im Einkaufszentrum „The Mall“ in Wien-Mitte mit kulinarischen Neuigkeiten auf: Ab sofort erfreuen Gourmet-Bowls die Gaumen von Kauflustigen, Grätzel-Bewohnern und anderen Feinschmeckern. Stefan Obreja und sein Team servieren, zusätzlich zu Klassikern der Wiener Küche wie Wiener Schnitzel vom Kalb oder Filetspitzen vom Rind, auch spannende Kreationen in der Schüssel: Auf der  Speisekarte finden sich Köstlichkeiten wie beispielsweise eine Trüffel-Lachs-Bowl oder eine Thunfisch-Bowl mit Sushireis, Ponzu Shoyu, Radieschen, Edamame und vielen anderen frischen Zutaten. https://josh-wien.at „Wichers“ wiederum, ebenfalls in „The Mall“ beheimatet, hat einen Lieferservice für seine Sandwiches gestartet: Dort erwartet unter anderem das legendäre „Philly

„Was leid tut“: Jahresausstellung im Stift Klosterneuburg

Jahresausstellung im Stift Klosterneuburg Kultur

Unter dem Motto „Ein Ort. Tausend Geschichten.“ präsentiert sich das Augustiner-Chorherrenstift Klosterneuburg als lebendiger Teil der Klösterreich-Gemeinschaft. Seit mehr als 900 Jahren ist es Ordenssitz, war Residenz der Babenberger sowie der Habsburger und ein bedeutender Ort in der Entstehungsgeschichte Österreichs. Das Stift ist Stätte gelebten Glaubens, aber auch Bewahrungsort einzigartiger Kulturschätze, wie dem berühmten Verduner Altar und dem österreichischen Erzherzogshut. Mit der Eröffnung der Jahresausstellung „Was leid tut“ in den beeindruckenden Räumlichkeiten der Sala-terrena-Galerie hat das Stift Klosterneuburg wieder seinen regulären Kulturbetrieb aufgenommen. Die verschiedenen Aspekte des Begriffs „Leid“ werden anhand von Kunstwerken alter, moderner und zeitgenössischer Kunst demonstriert. Unterschiedlichste Exponate aus sieben Jahrhunderten rütteln auf und laden zum Nachdenken ein. „Was leid tut“: Kunst aus sieben Jahrhunderten Kurator MMag. Wolfgang Huber und Chorherr Anton Höslinger führten mit viel erhellendem Expertenwissen durch die

Haubis: „Jede Krise ist auch eine Chance“

Haubis’ Vorstellung von Brotkultur ist nichts Steifes oder Theoretisches. Brotkultur ist einfach ein Wort, das der Vielfalt von Brot und Gebäck in Österreich am besten entspricht. Haubis ist es ein Herzensanliegen, die Besonderheit zu pflegen. Die österreichische Traditionsbäckerei bäckt bereits seit über 100 Jahren Brot und Gebäck in Petzenkirchen. Mit ehrlichen Zutaten und ebensolchem Engagement sorgt Haubis für höchste Genussmomente bei den Gästen! GASTRO Portal bat Ing. Anton Haubenberger, Vorsitz der Geschäftsführung bei Haubis, zum Gespräch: Haubis ist ja als Komplettanbieter in der Branche bekannt. Was macht Haubis Produkte so besonders? Das besondere an Produkten aus unserem Haus sind sicher die Rohstoffe und deren Qualität, die in der Produktion verwendet werden. Wir verarbeiten fast ausschließlich österreichische Qualitätsrohstoffe. Sicher auch besonders ist die Flexibilität unserer Produktion. Von Produkten mit großer Menge, wie zum Beispiel

Le Burger: Burger-unikate zum Selberbauen

Im Auhof Center in Wien-Penzing eröffnete kürzlich die größte Le Burger-Filiale der Stadt. Das bereits bestehende Restaurant im Parterre des Einkaufscenters übersiedelte nunmehr in das zweite Obergeschoß. Burger-Fans haben die Qual der Wahl: Die Buns können nach Lust und Laune mit 20 verschiedenen Zutaten von Salat über gegrillte Champignons bis hin zu handgeräuchertem Speck und selbstgemachten Saucen ohne Zusatzkosten verfeinert werden. Wer es lieber fleischlos mag, der findet auch Veggie-Burger, einen veganen Dinkel-Bun und knackige Salate auf der Karte. Für Vielfalt ist also gesorgt! www.leburger.at

Tag des Waffeleisens: Waffeln als idealer Snack

Tag des Waffeleisens Waffel idealer Snack

Am 29. Juni ist Tag des Waffeleisens – Grund genug, die Waffel zu feiern. Mit dem frischen Waffel Teig von Eifix. Waffeln sind ein Muss jedes Gastro-Angebotes und wie für den Neustart gemacht. Denn sie sind der ideale Snack auf die Hand, mit dem Eifix Waffel Teig von EIPRO 24/7 verfügbar und überall im Handumdrehen frisch zubereitet. Dank der Erfindung des elektrischen Waffeleisens des Amerikaners T. J. Stackbeck, die jedes Jahr am 29. Juni gefeiert wird. Überraschen Sie Ihre Gäste mit einer spontanen Waffel-Aktion! Der Klassiker „Waffel mit heißen Kirschen und Sahne“ findet sich auf so ziemlich jeder Speisekarte in der Hotellerie, Gastronomie und kreativen Bäckerei wieder. Als süßes Dessert bei den Gästen ist sie der Umsatzschlager. Mittlerweile werden Waffeln aber auch neu gedacht. Denn als ,Waffel auf die Hand‘ generiert sie

Ei-Gerichte zum Frühstück neu gedacht

Pasteurisierte Eiprodukte Gastronomie

In der Gastronomie und Hotellerie bricht jetzt eine neue Frühstückskultur an, denn das klassische Frühstücksbuffet, eine Errungenschaft aus den 60er Jahren, muss neu konzipiert werden. Selbstbedienung weicht dem Tischservice, Frontcooking-Stationen werden individualisiert. Auf den Frühstücksklassiker Rührei muss jedoch kein Gast verzichten. Mit den Eiprodukten des Marktführers EIPRO ist Sicherheit kein Thema und die Einhaltung der HACCP-Vorschriften kein Problem. Die pasteurisierten Eiprodukte von EIPRO passen zu jedem Konzept. Weg vom klassischen Frühstücksbuffet, hin zum Tischservice? Oder mehr Fokus auf das Frontcooking? Dazu maximale Hygiene, weniger Personal, hoher Zeitdruck, aber gleichbleibende Anforderungen an ein gesundes und vielfältiges Frühstücksangebot. All das stellt die Hotellerie, die gastronomischen Betriebe und die Gemeinschaftsverpflegung gerade vor große Herausforderungen. Eiprodukte passen zu jedem Frühstückskonzept Damit auch weiterhin beliebte klassische Ei-Gerichte wie Rührei das Frühstücksangebot bereichern, entdecken immer mehr Chefs für sich

Dinner Theater Schönbrunn: Fulminante Wiedereröffnung mit Flair, Charme und Chic

Wiedereröffnung Dinner Theater Schönbrunn

Dinieren und sich delektieren lautet das Motto des Dinner Theaters Schönbrunn! Mit viel Verve und unter der Patronanz der französischen Botschaft nahmen die Künstler-Wirtsleute Tamara Trojani und Konstantin Schenk nach der Coronavirus-bedingten Zwangspause den Betrieb ihres Dinner Theaters im Schönbrunner Stöckl, idyllisch beim Eingang zum Schlosspark gelegen, wieder auf. Mit der Produktion „Vive la France“ gelang eine fulminante Wiedereröffnung: eine spritzige Revue aus bekannten und beliebten Chansons von Edith Piaf bis Gilbert Bécaud, eingebettet in eine köstlich-amüsante Rahmenhandlung, zur Perfektion von einem viergängigen französischen Gourmet-Menü vollendet. Küchenchef Rudi (der am Ende des Abends zusammen mit dem exzellent eingespielten Serviceteam vor den Vorhang geholt wird) und seine Brigade beweisen einmal mehr die Bandbreite ihres Könnens: Das delikate viergängige französische Gourmet-Menü lässt keine Wünsche offen. Der Vorspeisenteller besticht durch seine schmackhafte Vielfalt aus Entenbrust, Orangenchutney,

Transgourmet Österreich greift Gastronomen unter die Arme

„Als starker Partner der heimischen Gastronomie und Hotellerie konzentrieren wir uns in dieser – für uns alle spannenden – Phase darauf, unseren Kunden die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Zum Zeitpunkt des Re-Starts nehmen wir deshalb bewusst Abstand von ,Rabatt-Schlachten‘ und Aktionstagen. Wir füllen Gastronomen und Hoteliers das Lager nicht mit Unnötigem an – vielmehr geben wir ihnen Sortimente und Services an die Hand, die die Wiedereröffnungsphase so einfach wie möglich machen, zum Beispiel mit speziellen Sortimentszusammenstellungen und auf den Bedarf abgestimmten Gastro-Re-Start-Aktionen“, weiß Thomas Panholzer, Geschäftsführer von Transgourmet Österreich. „In den kompakten und übersichtlichen Katalogen zu den Themen ,Hygiene und Schutz‘, ,Portionen & abgepackte Ware‘ sowie ,Einwegsortiment‘ finden Transgourmet-Kunden rasch alle Artikel für die Umsetzung der gesetzlichen Notwendigkeiten. Zuerst heißt es, erfolgreich aus den krisengebeutelten Startlöchern kommen ­– wir unterstützen unsere

Dinner & Music: „Wiener Köstlichkeiten“ im Schönbrunner Stöckl

Musik und Kulinarik Schönbrunner Stöckl

Kulinarische und kulturelle Gustostückerl unter freiem Himmel, im einladenden Gastgarten, stehen nun wieder im Schönbrunner Stöckl auf dem Programm! Das idyllisch gelegene Restaurant, gleich beim Eingang zum Schlosspark Schönbrunn zu finden, hat seine Tore wieder geöffnet. Die reichhaltige Karte lässt keine Wünsche offen: Geboten wird eine große Auswahl an Salaten, veganen Spezialitäten, Klassikern aus der böhmischen Küche, hausgemachten warmen Mehlspeisen und vieles mehr. Zudem hat Spargel gerade Hochsaison, somit wäre jetzt der ideale Zeitpunkt, die eine oder andere gesunde Köstlichkeit zu probieren: Spargelcremesuppe mit Blätterteig-Knusperstangerl, Lachsfilet auf Spargeltagliatelle oder ein Filetsteak mit grünem und weißem Spargel sorgen für eine exquisite Vitaminzufuhr. Das charmant-sympathische Künstlerduo Susanne Marik (Gesang) und Béla Fischer (am Klavier) präsentierten dem zahlreich erschienen Publikum (wobei die Tische korrekt mit einem Mindestabstand zueinander platziert waren) unter dem Titel „Wiener Köstlichkeiten“

500 Millionen Euro als Starthilfe für die Gastronomie

Das schrittweise Hochfahren wird für viele Betriebe eine nie da gewesene Kraftanstrengung. Ab 15. Mai dürfen unsere Wirtshäuser, Cafés und Lokale wieder öffnen. Die Verluste, die Sorgen und die Zukunftsängste unserer Gastronomie sind aber groß. Die Tourismusbranche ist von der Coronakrise am stärksten betroffen und musste im März eine Vollbremsung hinlegen. Um die Existenz unserer Betriebe und die Arbeitsplätze der im Tourismus Beschäftigten zu sichern, hat die Bundesregierung neben den bereits bestehenden Maßnahmen ein Zusatzpaket für die Gastronomie geschnürt. 500 Mio. Euro sollen als Starthilfe für unsere Gastronomie dienen und schnellstmöglich wirksam werden. Die Maßnahmen im Detail: Senkung der Umsatzsteuer auf alkoholfreie Getränke Anhebung der Obergrenze für pauschalierte Betriebe von derzeit 255.000 Euro auf 550.000 Euro Erleichterungen bei den Teilpauschalen Abschaffung der Schaumweinsteuer Spürbare Erleichterung bei der Einstellung von Aushilfskräften Weiterhin steuerliche

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