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gastronovi: Softwarelösungen und Webinare unterstützen Gastronomen

Unterstützung für Gastronomen Webinare gastronovi

Gastro-Experte gastronovi hat in der gegenwärtigen Ausnahmesituation ein umfangreiches Maßnahmenpaket für Gastronomen und Hoteliers entwickelt, das betroffene Unternehmen bei der Bewältigung der aktuellen Krise unterstützt. Dazu stellt gastronovi digitale Tools kostenlos zur Nutzung bereit, mit denen Gastronomiebetriebe einen Take-away- und Lieferservice sowie den Online-Verkauf von Gutscheinen anbieten können. Informative Webinare und ein umfangreicher Leitfaden für das Gastgewerbe runden das Hilfspaket ab. Ein Liefer- und Take-away-Service wie auch der Online-Gutscheinverkauf sind für Gastgeber derzeit die einzigen Möglichkeiten, um ihren Betrieb aufrechtzuerhalten. Genau hier setzt das Hilfspaket an: gastronovi stellt ab sofort entsprechende Softwarelösungen kostenlos bereit. Das Angebot ermöglicht Gastronomen und Hoteliers ihren Gästen, einen Take-away- und Lieferservice sowie den Verkauf von Gutscheinen über die eigene Website anzubieten. „In der aktuellen Situation müssen Gastronomen ihr Konzept oder Geschäftsmodell innerhalb kürzester Zeit anpassen und auf den

Grapos: Erfrischend individuell im nachhaltigen Offenausschank

Erfrischungsgetränke nachhaltig fruchtig vegan Grapos

Getränke, die wie hausgemacht schmecken und nachhaltig sind, liegen im Trend. Das bedeutet aber nicht gleich höheren Mehraufwand. Die Linie Brooklyn „Homemade Style“ des steirischen Postmix-Spezialisten Grapos bietet das „Selbstgemacht-Gefühl“ aus dem Offenausschank. „Wenn die Getränke auch noch vegan sind, ist das von Vorteil und je fruchtiger, desto besser. Immer wichtiger wird auch das Angebot von Getränken in zertifizierter Bio-Qualität“, weiß Grapos-Geschäftsführer Wolfgang Zmugg. Mit den zehn Sorten der Linie Brooklyn „Homemade Style“ bleiben diese Wünsche nicht offen: Herrlich schmecken die Geschmacksrichtungen Holunderblüte, Grüntee-Kaktusfeige (mit echtem grünen Tee hergestellt), Rhabarber (wie von Oma gemacht), Lemon, Wassermelone, Erdbeere und Vitaminwasser sowie Bio-Apfel, Bio-Kirsche und Bio-Orange. Aufgewertet mit frischen Zutaten wie Kräutern und Obstscheiben, kommt beinahe das Gefühl eines alkoholfreien „Cocktails“ auf. Serviert in den charmanten Retro-Brooklyn-Gläsern gelangt das Homemade-Gefühl so richtig zur Geltung. Nachhaltige

Jederzeit ein Genuss: das Haubis Verwöhnkörberl

Mit dem Verwöhnkörberl macht Haubis gleich doppelt auf sich aufmerksam. Als neues Lieblingsprodukt im Tiefkühler und als neuer Sympathieträger in der Werbelandschaft. Eine starke Marke zu sein bedeutet, Präsenz zu zeigen und von sich reden zu machen. In der Zusammenarbeit mit den Haubis-Partnern aus der Gastronomie und dem Lebensmitteleinzelhandel geht der Traditionsbetrieb seit Jahrzehnten diesen Weg – und mit Erfolg. Eine gute Basis, um jetzt ein Stück Neuland zu erobern! Mit dem Haubis Verwöhnkörberl werden all jene Brotgenießer direkt angesprochen, die hinlänglich als Endkonsumenten bekannt sind. Und dabei beschränkt sich Haubis nicht auf Niederösterreich und Oberösterreich, wo der Familienbetrieb mit seinem wachsenden Filialnetz bereits vertreten ist. Vielmehr ist Haubis österreichweit, bei ausgewählten Handelspartnern sichtbar! Ein Körberl mit ofenfrischem Gebäck kann der pure Luxus sein. Zum Beispiel, wenn man beschlossen hat, den Sonntag verdienterweise

Rational: Mit Webinaren Küchentechnik live erleben

Küchentechnik live erleben Webinare Rational

Rational startet ab April mit Webinaren für seine Kunden – damit reagiert der Markt- und Technologieführer für die thermische Speisenzubereitung in gewerblichen Küchen auf die aktuelle Situation und die massiven Einschränkungen im Bereich der Gastronomie-Branche. Die aktuellen Beschränkungen auf Grund der Corona-Pandemie beeinflussen auch die Geschäfte des Landsberger Großküchengeräteherstellers Rational. Um verantwortungsvoll im Sinne der Gesundheit von Kunden, Partnern und Mitarbeiten zu agieren, sieht Rational von Besuchen sowie Veranstaltungen durch seine Vertriebsmannschaft völlig ab. Ab April bietet Rational darum seine Live-Veranstaltungen zunächst als Online-Webinare an. Diese werden von einem Rational Küchenmeister begleitet und im Live-Chat moderiert. Informationen und Termine sind unter dem Menüpunkt „Erleben“ auf der Website rational-online.com zu finden. Weiterhin sind sowohl der technische Service als auch die telefonische Anwendungsberatung ChefLine unter den bekannten Rufnummern ohne Einschränkungen erreichbar. Webinare zum SelfCookingCenter finden

Le Burger liefert klimaneutral ins Haus und spendet für „Obdach Wien“

Burger klimaneutral nach Hause liefern lassen

Ab sofort liefern die Wiener Burgermanufakturen Le Burger Mariahilferstraße, Le Burger Rotenturmstraße und Le Burger Donau Plex ihre Köstlichkeiten von 16 bis 21 Uhr direkt an den heimischen Küchentisch. Entgegengenommen werden die Bestellungen online bei www.mjam.net, das auch die klimaneutrale Lieferung per Fahrrad übernimmt. Im Radius von fünf Kilometer vom Lokal wird ab fünf Euro Mindestbestellwert gratis zugestellt. „Online bieten wir fast alles an, was man bei uns in den Restaurants auf der Karte findet. Darunter auch unsere Klassiker, wie zum Beispiel den Classic Bacon, den Hot & Spicy-Burger oder den Farmhouse Burger. Die Patties sind immer frisch faschiert, die Buns von Hand gebacken, und sie können als ,Make Your Own Burger‘ nach Belieben und mit unterschiedlichen Zutaten ohne Extrakosten gefüllt und mit hausgemachten Saucen serviert werden“, so Le Burger-Geschäftsführer Lukas

Goodity.at: Neue Plattform für regionale Produzenten

Virtueller Marktplatz für regionale Produzenten

Mit ihrem neuen virtuellen Marktplatz Goodity.at setzen sich vier junge Gründerinnen für regionale Betriebe und Produzenten aus Österreich ein. Auch ohne großes Marketingbudget und Onlineshop werden KMU und EPU im Netz sichtbar. Vier junge Unternehmerinnen zwischen 25 und 30 Jahren unterstützen österreichische Betriebe in Zeiten von Covid-19 mit einer speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Einkaufsplattform. Auf dem innerhalb von nur wenigen Tagen in Quarantäne gegründeten Shopping-Portal goodity.at erhalten heimische Kleinbetriebe die kostenlose Chance, sich und ihre Produkte online zu vermarkten. Das Angebot richtet sich dabei vorwiegend an Unternehmer, die keinen bestehenden Onlineshop haben oder aus Kostengründen keinen aufsetzen möchten. Mit der Initiative soll die Solidarität mit heimischen Betrieben gestärkt und zivilgesellschaftliches Engagement ausgedrückt werden. Virtueller Marktplatz für regionale Produzenten „Goodity.at ist eine faire, schnelle und einfache Lösung für Unternehmer, bei der man ohne IT-Kenntnisse,

„Vorfreude kaufen“: Gäste unterstützen Lieblingslokale

Gäste unterstützen Lieblingslokale Gutscheine

Eine private Initiative von Gästen, die ihre Lieblingslokale für die Zeit nach der Coronavirus-Krise unterstützen wollen, haben Nina Mohimi (Co-Gründerin The Coolinary Society), Art Director Sebastian Hofer und Konstantin Jakabb (Geschäftsführer Agentur Virtue) ins Leben gerufen. Bei dem Projekt www.vorfreude.kaufen handelt es sich um eine Plattform, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Solidarität zu zeigen und die diversen Stammlokale inklusive ihrer Belegschaft und den Produktionsbetrieben tatkräftig zu unterstützen – und zwar mit dem Kauf eines „Vorfreude“-Gutscheins, für sich selbst oder als Geschenk. Bundesländerübergreifend sind bereits Dutzende Lokale mit von der Partie: von der Labstelle, dem Habibi & Hawara oder dem Joseph Bistro in Wien über die Gerüchteküche in Graz, die Mole West im burgenländischen Neusiedl/See, die Waldschänke im oberösterreichischen Grieskirchen bis hin zum Restaurant Paradoxon in Salzburg, um nur einige wenige

Wrapstars: „Gemeinsam diskutieren, welche Schritte notwendig sind“

Vernetzung in der Gastronomie Corona Virus Krise

Keine Frage: Die Gastronomie steht in Zeiten der Coronovirus-Krise vor großen Herausforderungen. Vernetzung und Austausch, innovative Ideen und gegenseitige Unterstützung sind das Gebot der Stunde. Doch woher sollen Gastronomen wissen, was zu tun ist? Mit vorbildlichem Beispiel geht das Betreiber-Team der Co-Working-Küche „Herd“ in Wien-Favoriten, des „Wrapstars“-Foodtrucks und des gleichnamigen Restaurants, unweit der Mariahilfer Straße gelegen, voran. Das gemeinsame Lösen der anstehenden Probleme ist die Maxime. „Wir haben einen Slack-Channel (Instant-Messenging-Dienst, Anm.) eröffnet, bei dem bereits 52 Unternehmen dabei sind. Wenn jemand eingeladen werden möchte, dann soll er sich bei uns oder bei Karma Food melden“, erläutert Marko Ertl, Co-Gründer von „Herd“ und „Wrapstars“, die Vorgangsweise der Crew. „Finanziell ist es eine enorme Belastung, und in unserer Größe hat kaum ein Betrieb mehr Reserven als für ein bis zwei Monate. Das größte Problem

Espresso, Lunch und After Work-Cocktail: Die „Praterstrasse“ als Hybrid-Bar

Hybrid Bar Wien Leopoldstadt Neueröffnung

Ein Multichannel-Gastrokonzept auf hohem Niveau nahe des Donaukanals hält in der Wiener Leopoldstadt Einzug. Verantwortlich dafür zeigen sich die zwei erfahrenen Clublegenden Heinz Tronigger und Hennes Weiss, die mit der „Praterstrasse“ Wiens Barkultur um einen neuen Hotspot mit innovativem Gesamtpaket und kosmopolitischer Attitüde erweitern. „Praterstrasse, das ist die Coolness des Zweiten, gepaart mit internationalem Anspruch an Architektur und Design, innovativem Sound- und Lichtkonzept sowie aufregender Gastronomie und Servicequalität“, so Heinz Tronigger und Hennes Weiss, die zusammen 40 Jahre Club-, Musik- und Gastronomieerfahrung vereinen und sich das Ziel gesetzt haben, einen neuen Sinn für qualitatives Ambiente in Wien zu kreieren. Der Startschuss zur „Praterstrasse“ fällt mit der Kernkompetenz der Gründer: als Bar, mit gehobener Gastronomie, einer feinen Selektion aufregender Signature Cocktails, biodynamischen Weinen, den hierzulande noch viel zu unterrepräsentierten Sake, Mezcal- und Tequilaspezialitäten

Mit Leidenschaft für die brasilianische Küche

Brasilianische Kulinarik Restaurant Ikarus

Ivan Ralston wurde im Jahre 1985 in eine Gastronomenfamilie im brasilianischen São Paulo hineingeboren. Seine Eltern Roberto und Liane Bielawski hatten bereits eine erfolgreiche Restaurantmarke aufgebaut. Trotzdem entschied er sich zunächst für ein Musikstudium am Berklee College of Music (Massachusetts/USA), bevor er im Alter von 20 Jahren seine wahre Bestimmung darin erkannte, Koch zu werden. Ralston absolvierte die renommierte Escuela de Hostelería Hofmann in Barcelona und sammelte berufliche Erfahrungen im Restaurant Maní in São Paulo. Es folgten Stationen auf Weltklasseniveau in Spaniens El Cellar de Can Rocca und im Mugaritz. Nach einem Praktikum im Drei-Sterne-Restaurant Ryu Gin in Tokio kehrte Ivan Ralston nach Brasilien zurück und eröffnete dort sein eigenes Restaurant, Tuju, im Jahr 2014. Tuju ist der Name eines im Atlantischen Regenwald beheimateten Vogels, der Ivan Ralston zu seinem gastronomischen Konzept

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