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Home > Author: Katharina Baumhakel

Leitung des Trainingsbereichs bei McDonald’s Österreich

Die 32-jährige Steirerin Bianca Kowaschitz verantwortet ab sofort als Head of Learning & Development die Leitung des gesamten Trainingsbereichs von McDonald’s Österreich. Bei einem effektiven Mix aus digitalisierten Inhalten und praxisorientierten Trainings sollen Management und Mitarbeiter im Austausch mit Experten aus allen Fachbereichen fit für zukünftige Herausforderungen gemacht werden. „Unsere Mitarbeiter in den Restaurants finden sich durch die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen in einer neuen und noch ungewohnten Rolle als ‚Gastgeber auf Distanz‘ wieder, die eine laufende Anpassung vieler interner Prozesse mit sich bringt. Wir unterstützen die Teams bereits jetzt mit E-Learning, abteilungsübergreifenden Webcasts sowie praxisorientierten Trainings und begleiten sie bei der schrittweisen Wiedereröffnung der Restaurants”, so Kowaschitz. www.mcdonalds.at

In der Sauce liegt die Kraft

In Kombination mit einer perfekten Sauce Hollandaise werden herkömmliche Gemüse-, Fleisch- und Fisch-Gerichte zu einer einzigartigen Gaumenfreude. Ab­wechslungsreiche Variationen des beliebten Saucenklassikers sorgen für über­raschende Geschmacksprofile. Die Lukull-Produkte von Unilever Food Solutions liefern dafür eine ideale Basis. Dieses Jahr führte Unilever Food Solutions einen kompletten Relaunch der Lukull-Produkte durch. Vertraute Rezeptur – neues Design „Unser Ziel ist es, Lukull auch in Zukunft als starke Marke für Köche und Gastronomen zu positionieren. Dafür ist es nötig, sich optisch stetig weiterzuentwickeln und dem Geschmack der Kunden anzupassen“, erklärt Helger Reitsma, Marketing Director DACH bei Unilever Food Solutions. „Ganz nach dem Motto ‚Vertraute Rezeptur – neues Design‘ präsentieren wir uns ab sofort in einem noch cleaneren Look. Das bewährte Rezept und der typische Hollandaise-Geschmack bleiben natürlich erhalten.“ Ganzjahres-Allroundtalent Lukull-Produkte wie die Sauce Hollandaise sind jederzeit für das À-la-carte-Geschäft

Individualität, Charakter & Liebe im Fokus

„Wenn man aufgrund höherer Gewalt gezwungen wird, sein florierendes Lokal nach sieben Jahren auf unbestimmte Zeit zu schließen, wird einem bewusst, wie vergänglich alles ist", erzählt Thomas Hahn. Anstatt sich in Schockstarre zu begeben, hat der Gastronom die Natur genossen und sich mit der Zeit danach beschäftigt. Die coronabedingte Pause wurde für die Entwicklung neuer Gerichte und Konzepte genutzt, außerdem wurden Geschenkboxen zum Take-Away angeboten. Noch nachhaltiger Nachhaltigkeit ist in der Labstelle Wien seit Anbeginn der erklärte Fokus, und so geht es auch weiter. „Fleisch aus Massentierhaltung zu verwenden, Gemüse aus fragwürdigem Anbau, was nur mit unterbezahlten Erntehelfern zu schaffen ist, oder unsere Gerichte mit Zutaten aus überfischten Teilen des Ozeans zu servieren – dagegen haben wir uns immer verwehrt", so Hahn. Doch Nachhaltigkeit macht nicht bei der Auswahl der Lebensmittel halt.

Sommerrollen vom Hüftsteak

Zutaten für 20 bis 30 Stück: 1 kg Hüftsteak von der AMA-Gütesiegel Kalbin 2 Selleriestangen 2 Karotten 2 gelbe Rüben 1 Salatgurke 4 Knoblauchzehen 2 frische Chilis 1 kleiner Bund Schnittlauch 50 g Walnüsse 4 Cocktailtomaten 200 ml Sojasauce-Zitronensaft-Olivenöl-Mischung (statt Sojasauce passt auch Wiener-Würze) 1 Zitrone Salz Pfeffer Olivenöl Deko-Kräuter Zubereitung: Das Rindfleisch, kräftig salzen, rundum scharf anbraten und im Backrohr bei etwa 120 °C bis zur Kerntemperatur von 53 °C garen. Sellerie, gelbe Rüben, Karotten und Gurke in feine Streifen schneiden. Tomaten entkernen, in kleine Würfel schneiden, mit feingehacktem Knoblauch, Chili und der Sojasauce-Zitronensaft-Olivenöl-Mischung marinieren. Das abgekühlte Fleisch in längliche Streifen schneiden, das Gemüse mischen, auf das Fleisch legen, mit der Marinade beträufeln, straff einrollen und aufspießen. Rolle salzen, pfeffern und mit den gehackten Nüssen dekorativ anrichten. Tipp: Babykartofferl mit Sauerrahm

Gebratenes Fischfilet mit Spargel auf Kernölhollandaise

Zutaten für 4 Personen 8 Fischfiletstücke à 100 g Zitronensalz Öl zum Braten 24 Stück Spargel (weiß und grün) Butter Salz Kernölhollandaise: 100 g Butter 4 EL Steirisches Kürbiskernöl g.g.A. 2 bis 4 EL Spargelfond 2 Eidotter Zitronensaft Salz Pfeffer Estragon Blanchierte Radieschen: 16 Radieschen, geviertelt und kurz in Salzwasser blanchiert 50 ml Rohnensaftreduktion aus 200 ml Rohnensaft 1 TL Butter Radieschengrün zum Garnieren Zubereitung: Fischfilet beidseitig mit Zitronensalz würzen und bei mäßiger Hitze auf der Hautseite langsam braten. Spargel schälen und in Salzwasser ca. drei Minuten kochen. Halbierten Spargel in einer Pfanne mit Butter glacieren und salzen. Für die Kernölhollandaise Butter schmelzen und auf ca. 40 °C erwärmen. Eidotter, Spargelfond, Salz und Zitronensaft über Dampf sehr schaumig schlagen. Warme Butter und Kernöl unter ständigem Rühren langsam einfließen lassen, zu einer sämigen, dicklichen Sauce

Wechsel in die Südsteiermark

Der Haubenkoch Alexander Posch verlässt das Restaurant Essenzz im Stainzerhof und übernimmt die kulinarische Leitung in der Vinea in Ehrenhausen. Für ihn ist es ein Heimspiel: Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Bernhard Langer eröffnete Posch im vergangenen Juni das Restaurant samt Weinbar und Vinothek, bis zuletzt war der Haubenkoch aber nur strategisch in das Unternehmen eingebunden. Dass das erfolgreiche Gastro-Duo seine Agenden nun komplett nach Ehrenhausen verlegt, hat vor allem mit dem seit Anfang März neuen Eigentümer ihres bisherigen Arbeitsplatzes, dem Stainzerhof, zu tun. Posch: „Durch den überraschenden Wechsel der Besitzverhältnisse war leider auch die Zukunft der Gastronomie mit Wirtshaus und Gourmetrestaurant ungewiss. Hier in der Vinea sind wir selbst die Chefs, und wir können weiterhin höchste Qualität in der Kulinarik garantieren.“ www.facebook.com/VineaRestaurant

Von der Wiese auf den Teller

Der 4-Hauben-Koch Vitus Winkler, einer der innovativsten Vertreter der alpinen Küche, zeigt in seinem neuen Kochbuch „Kräuterreich“, wie man am Teller Bodenständigkeit mit Virtuosität verbindet. Im Gespräch mit GASTRO Redakteurin Katharina Baumhakel zeigt er, wie reichhaltig die Speisekammer der Natur ist. „Streifen Sie mit mir durch Dorf, Gärten, Wiesen und Wälder, vorbei an Feldern, Bächen, Fluss und See, über die Alm bis zum Gipfel der Genüsse“, fordert der passionierte Kräuter-Wanderer Vitus Winkler die Leser seines neuen Kochbuchs „Kräuter­reich: Geheimnisse der alpinen Küche“ auf. Hinaus in die Natur! Mit seinen gekräuterten Kochkünsten überzeugt der 4-Hauben-Koch im Verwöhnhotel Sonnhof in St. Veit im Pongau Feinschme­cker aus aller Welt: In seiner Küche kommen über hundert verschiedene Wild- und Gartenkräuter zum Einsatz. Gesammelt und gepflückt werden sie vom gesamten Sonnhof-Team und von Vitus Winkler selbst. „Ob im

Wechsel an der Führungsspitze der Brau Union Österreich

Die Nachfolge von Magne Setnes als Vorstandsvorsitzender der Brau Union Österreich übernimmt der gebürtige Niederösterreicher Klaus Schörghofer, der seit 2005 in verschiedenen Funktionen im Unternehmen tätig war. So fungierte der Wirtschafts­pädagoge etwa als Controlling-Leiter, unterstützte für zwei Jahre als Finance- und  Logistik-Manager den Geschäftsaufbau für Heineken in Slowenien und fungierte drei Jahre lang als Key Account Direktor im Lebens­mittelhandel, ehe er 2018 das  Geschäftsfeld Lebensmittelhandel innehatte und in das Managementteam der Brau Union Österreich bestellt wurde. Magne Setnes folgt Marc Gross Magne Setnes folgt unterdessen Marc Gross als Chief Supply Chain Officer bei Heineken International und wird zugleich Mitglied im Heineken Global Executive Team. „Unser  Fokus liegt auf der kontinuierlichen Fortsetzung unserer bewährten Strategie in der Brau Union Österreich. Seit vielen Jahren haben sich unsere Stärken am Markt entwickelt: das klare Bekenntnis

Eine malerische Metamorphose

Der Charme berühmter Wirtshäuser und berüchtigter Beisl wird oft zerstört, wenn sie renoviert werden. Nicht so beim Adlerhof. Manuel Köpf und Andreas Knünz haben das alte Wiener Wirtshaus im Adlerhof übernommen und im Februar 2020 nach umfangreichen Renovierungsarbeiten als Salon-Café und Brot-Beisl wieder eröffnet. Für die Errichtung dieses einzigartigen Gastroprojektes zeichnet das versierte Duo Laura Karasinski und Gerd Zehetner verantwortlich. „Von Anfang an hat uns der Adlerhof in seinen Bann gezogen“, erzählen die Betreiber Manuel Köpf und Andreas Knünz. „Sein verstaubter Charme, die vielen Geschichten, die er erlebt hat – dieses Flair wollten wir auf jeden Fall erhalten.“ Eine Retrospektive Im Adlerhof – gelegen in einem Gründerzeit-Wohnblock, der von der Siebensterngasse bis zur Burggasse reicht und über ein Durchhaus verbunden ist – fanden über Jahrzehnte Leute aus dem Grätzl, Haus- Bewohner, Studenten, Fußball-Begeisterte

Neue Hoteldirektion im Hotel Sacher

Nach 32 Jahren hat Sacher Hoteldirektor Reiner Heilmann den symbolischen Hotelschlüssel an seinen Nachfolger Andreas Keese übergeben. Reiner Heilmann war seit 1991 Direktor des Hotel Sacher Wien und leitete auch die Manufaktur der Original Sacher-Torte. Nach reiflicher Überlegung hat Heilmann sich entschieden, etwas Neues zu beginnen und etwas Eigenes aufzubauen. Details dazu wurden noch nicht verraten. Vor allem Traditionelles behutsam zu modernisieren war über die Jahre Heilmanns größtes Anliegen. Nun will Andreas Keese (35) seinen Weg fortsetzen und weiterhin auf höchstem Niveau Tradition mit Moderne verbinden. 19 Jahre Erfahrung Der gebürtige Magdeburger ist seit knapp vier Jahren für Sacher tätig. Nach insgesamt 19 Jahren in der Hotellerie sowie Hauben- und Sternegastronomie (darunter dem Steirereck in Wien und L’Auberge d’Hermance in Genf) verfügt er in jedem Fall über die nötige Erfahrung und zeichnet sich

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