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Frischer Wind im Wiener Stadtbräu

Wiener Stadtbräu mit neuem Konzept
Isabella Funk (Mitte) bietet im Wiener Stadtbräu gehobene Gasthaustradition mit gutbürgerlicher Küche – neu interpretiert von einem jungen Team (Küchenchef Marc Hörmann, l., mit Jeremy Guerrero, Daniel Niederle, Robert Cojacano und Elisabeth Schreiber)

Am Graben 29a präsentiert sich seit Kurzem das Wiener Stadtbräu mit einem neuen Konzept: In jenen Räumlichkeiten, die einst den legendären Chattanooga Dancing Night Club beherbergten, ist nun – nach Umbau und Modernisierung – das Wiener Stadtbräu beheimatet.

Geführt wird das traditionelle Familienunternehmen nunmehr in zweiter Generation vom Geschwisterpaar Isabella und Michael Funk. Während Bruder Michael das im Erdgeschoß etablierte Chattanooga als Café & Grill weiterführt, hat Schwester Isabella das traditionelle Wirtshaus im unteren Geschoß übernommen und mit einem jungen, modernen Konzept auf neue Beine gestellt.

Der Weg ins Wiener Stadtbräu führt über den Eingang hinab ins untere Geschoß: Dort eröffnet sich ein angenehmes Ambiente zwischen Traditionsgasthaus und rustikalem Bierlokal. Das Raumkonzept mit unterschiedlichen Bereichen wie dem Braustüberl, der Bar oder der Chattanooga Lounge mit einer Foto-Zeitreise in die Vergangenheit laden zum Verweilen ein.

Eine gute Auswahl an Bierspezialitäten vom Fass, Craftbeer und Flaschenbiere bieten Freunden von Hopfen und Malz eine reichhaltige Auswahl. Auch für Weinliebhaber sind edle Tropfen auf der Karte zu finden.

Als Küchenchef fungiert Marc Hörmann (29), der im Wiener Stadtbräu nunmehr gutbürgerliche Wiener Traditionsgerichte mit einem jungen Kochteam neu interpretiert. Hörmann, der seine Kochlehre bei Figlmüller absolvierte, kann mit seinen 29 Jahren bereits auf breitgefächerte Erfahrung in der gehobenen Gastronomie zurückgreifen – darunter in den Restaurants Le Salzgries, Edvard im Hotel Hansen Kempinski Wien und Labstelle. „Die Wiener Küche ist vielfältig, delikat und bietet viele regionale Ausprägungen, die mich inspirieren, mit vor allem regionalen Produkten abwechslungsreiche Gerichte zuzubereiten“, beschreibt Hörmann seine Kochphilosophie.

Wiener Stadtbräu: Sonntagsbraten und „Dinner for Two“

Das Wiener Stadtbräu hat täglich ab 16 Uhr geöffnet und bietet für Nachtschwärmer und Hungrige nach einem Kino- oder Theaterbesuch warmes Essen bis 23 Uhr (Sperrstunde ist um Mitternacht). Die Speisekarte variiert je nach Saison mit zusätzlichen Schmankerln und Spezialitäten.

An Sonntagen wartet der Küchenchef zudem mit klassischem Sonntagsbraten auf. Damit wird eine gute alte Tradition wieder zum Leben erweckt, sich an diesem speziellen Tag kulinarisch verwöhnen zu lassen. „Das Wiener Stadtbräu bietet gehobene Gasthaustradition in einer gemütlich, familiären Atmosphäre, die neben einer gutbürgerlichen Küche, die von einem jungen Kochteam neu interpretiert wird, auch zum geselligen Beisammensein einlädt“, bringt Wiener Stadtbräu-Chefin Isabella Funk ihr Bestreben auf den Punkt.

Im Zeitraum vom 2. bis 11. April lädt das Wiener Stadtbräu jeweils am Sonntag, Montag und Dienstag zur Kennenlern-Aktion „Dinner for Two“ in Form von zwei Abendessen zum Preis von einem. Um Reservierung wird gebeten (office@wienerstadtbraeu.at).

 

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