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„Spelunke“: Wiener Hafenkneipe mit maritim-urbanem Flair

Wiener Hafenkneipe mit maritim-urbanem Flair Spelunke
Die neu eröffnete „Spelunke“ in der Wiener Leopoldstadt erfreut ihre Gäste mit originellem Interieur und Köstlichkeiten aus dem Wasser.

Österreich bekommt seine erste Hafenkneipe, und zwar dort, wo diese ideal in die Umgebung passt – in der Nähe des Donaukanals. Moni Wlaschek und Werner Helnwein haben in detailverliebter Kleinarbeit eine einzigartige „Spelunke“ – so auch der Name des Lokals – in urbanem Ambiente auf der Tabostraße in der Wiener Leopoldstadt geschaffen.

„Mit einer großen Portion Wahnsinn, viel Herzblut, Handarbeit und wenig Schlaf haben wir die ,Spelunke‘ aus dem Boden gestampft“, erzählen beiden frischgebackenen Besitzer. Dass Gemütlichkeit an erster Stelle steht, besagt schon ein ungeschriebene Kneipengesetz. So erreicht man das Lokal über eine Treppe und steigt in die „Spelunke“ mit dunklen Decken, Wänden aus verbranntem Holz und Graffitis hinab. Das gesamte Mobiliar sowie das Parkett wurden aus natürlichen Materialien und mit viel Liebe zum Detail gefertigt. Sogar das weltweit erste Grafitti-Foto-Beton-Gemälde entstand hier unter der Kreativ-Leitung von Akira Sakurai.

Serviert werden Köstlichkeiten aus der Pfanne und vom Blech, aber auch Salate für die Gesundheitsbewussten. Mit der maritimen Fröhlichkeit kommen auch die Fische, frittiert oder als Steckerlfisch kredenzt, von Küchenchef Alexander Pochlatko hochwertig zubereitet auf den Teller. Wer den fleischlichen Genüssen frönen möchte, liegt mit geschmorter Lammhaxe, den Spelunken-Ribs, Rib-Eye und Schwarzfederhuhn genau richtig.

Und wenn die Gäste sich mit einzigartigen und liebevoll kreierten Beilagen verwöhnen lassen wollen, kommen wunderbare Ideen wie knusprige Trüffelpommes oder Mac’n’Cheese aus der Küche. Übrigens: Ab vier Personen kann man in der „Spelunke“ nach „Family Style“ schmausen: Wie bei Mama werden die Gerichte in der Mitte des Tisches platziert, alle können zugreifen und sich so genussvoll den Bauch vollschlagen.

Und was wäre eine Kneipe ohne einer legendären Bar? Nur eine halbe Sache – deswegen findet man in der „Spelunke“ auch den Finalisten der „Diageo World Class 2017“ und Österreich-Sieger Marcus Philipp wieder, der mit viel Expertise die besten Cocktail-Kreationen der Stadt auf den Tresen bringt.

Weitere Informationen: spelunke.at

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