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„Schwechater Wiener Lager“: Verkostung zum 175-Jahr-Jubiläum

Schwechater Wiener Lager Verkostung
Brau Union-Generaldirektor Markus Liebl (l.), Braumeister Andreas Urban, Brau Union-Verkaufsdirektor Gastronomie Region Ost Bernhard Mitteröcker, Gastronom Harald Leupold und „Bierpapst“ Conrad Seidl bei der Verkostung

Die Braustadt Schwechat hat Tradition: Vor 175 Jahren hat hier die Geschichte des modernen, untergärigen Lagerbiers begonnen. Mit seiner Erfindung des „Wiener Bierstils“, eines völlig neuen Biertyps, und der Entwicklung bahnbrechender Produktions- und Kühlmethoden stieg der Schwechater Braumeister Anton Dreher zu einem der erfolgreichsten Brauherren des „Goldenen Wiener Bierjahrhunderts“ auf.

Anlässlich des Jubiläums präsentierte Schwechater ein „Wiener Lager“, dessen Rezept an den historischen Bierstil angelehnt ist. Bei einer Verkostung wurde den Stammgästen in den Wiener Lokalen „Leupold“ und „Zum Holunderstrauch“ mit fachkundiger Begleitung durch Bierpapst Conrad Seidl das Schwechater „Wiener Lager“ präsentiert und schmackhaft gemacht.

Prof. Mag. Alfred Paleczny, Autor des Buches „Die Wiener Brauherren“, begeisterte mit Erzählungen um die Geschichte von Anton Dreher.

„Wiener Lager“: bernsteinfarben mit hopfigen Noten

Die Wirte Harald Leupold und Gerhard Müller sind begeistert vom neuen Schwechater Wiener Lager: „Wir haben grundsätzlich immer gute Erfahrungen mit Schwechater gemacht, vor allem das Zwickel kommt bei unseren Gästen sehr gut an. Mit dem Schwechater Wiener Lager gibt es jetzt eine weitere Spezialität, die gerne probiert wird.“

Angelehnt an frühere Aufzeichnungen, wurde bei dem Jubiläumsbier „Schwechater Wiener Lager“ auch darauf geachtet, genau die typische, historische Malzschüttung zu verwenden – Wiener Malz, Pilsener Malz und Spezialmalz. Das „neue“ Wiener Lager ist, wie die historische Spezialität, bernsteinfarben mit orangenfarbenen Reflexen, in der Nase findet man feine hopfige Noten, unterstrichen durch leicht biskuitartige Töne.

Im Trunk wird die dezente Bittere durch röstige, malzige Aromen unterstützt, ohne süß zu wirken. Dieses Wiener Lager ist geschmacklich eine perfekte Kombination zu Gulasch oder Faschiertem Braten. Auch Käseliebhaber werden die Kombination mit aromatischen Käsesorten schätzen.

Die Spezialität hat eine Stammwürze von 12,8 Grad Plato und einen Alkoholgehalt von 5,5 Prozent, sie wird idealerweise im Schwechater Aviero Pokal serviert. Das „Schwechater Wiener Lager“ ist seit Jahresbeginn in 0,5l-Formflaschen jeweils in 20er Kisten sowie in 20l-Fässern in der ausgewählten Gastronomie erhältlich.

Weitere Informationen: www.brauunion.at

 

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