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Mit der Oldtimer-„Ente“ von Köln nach Peking

Oldtimer-Reise quer durch Europa nach Asien Mit historischen Fahrzeugen durchqueren die Reiseteilnehmer unter Leitung von Reiseprofi Harald
Köln – Peking: Mit historischen Fahrzeugen durchqueren die Reiseteilnehmer unter der organisatorischen Leitung von Reiseprofi Harald Schobesberger in 53 Tagen acht Länder entlang der „Neuen Seidenstraße“.

Weltenbummler Harald Schobesberger hat derzeit eine ungewöhnliche Abenteuerreise in seinem Angebot: Unter dem Titel „Pekingente“ hat er eine Tour quer durch Europa und Asien ausgetüftelt. Das Besondere daran: Die Reiseteilnehmer müssen im Besitz einer „Ente“ oder Acadiane sein und mit dieser selbst nach Peking fahren.

Die Abenteuerreise mit den historischen Fahrzeugen der Marke Citroën 2CV und Acadiane, die Schobersberger gemeinsam mit dem Reiseveranstalter China Tours organisiert, startet in Köln und endet nach 13.000 Kilometer feierlich im Zentrum der chinesischen Hauptstadt Peking.

Die Reiseteilnehmer durchqueren dabei in 53 Tagen acht Länder. Die Route geht entlang der „Neuen Seidenstraße“ von Deutschland über Polen, Weißrussland, Russland, Kasachstan, Usbekistan, Kirgistan bis nach China. Gestartet wird am 14. September in Köln.

„Die Reiseteilnehmer dürfen sich auf atemberaubende Landschaften, kulturelle Highlights sowie spannende Begegnungen mit fremden Kulturen freuen und können gleichzeitig das einmalige Fahrgefühl mit ihrem eigenen Auto genießen“, erklärt der Reiseprofi aus Oberösterreich, der selbst stolzer Besitzer einer 2CV-Ente ist und mit dieser an der Reise nach Peking teilnehmen wird.

Auf dem Programm stehen unter anderem das traumhafte Südrussland zwischen dem Schwarzen und Kaspischen Meer, die Perlen der Seidenstraße wie Khiva, Buchara, Samarkand, Kashgar, Turfan und Dunhuang, sowie die grandiosen Landschaften der Wüste Taklamakan und der Wüste Gobi. An der 5.500 Kilometer langen Route in China befinden sich die Chinesische Mauer und die berühmten Kaiserstädte Xi’an, Luoyang und Peking.

Die einzelnen Tagesetappen, die in Zweierteams zurückgelegt werden, betragen zwischen 70 und maximal 600 Kilometer. Dazwischen bieten einzelne Tage Zeit für Stadtbesichtigungen und Erholungspausen. „Unsere Reiseteilnehmer brauchen auch keine Angst vor ,flügellahmen‘ Enten oder Pannen zu haben“, betont 2CV-Experte Schobesberger, der das Reisebüro „Bunte Urlaubswelt“ in Schörfling am Attersee betreibt. „Unsere Autoexpedition wird von einem eigenen Rettungsteam mit Abschleppfahrzeug und einem erfahrenen 2CV-Mechaniker begleitet.“ Mit im Gepäck sind für Notfälle auch jede Menge an Ersatzteilen wie Räder, Lichtmaschinen, Bremsbeläge und ein gesamter Motorblock. Die feierliche Ankunft in Peking ist für den 5. November vorgesehen.

Der Reiseverlauf wird auch durch einen Blog dokumentiert: pekingente.at/travel-blog. Alle Details zur Reise: pekingente.at

 

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