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Suppe, Risotto, Kuchen: Kürbis-Köstlichkeiten in allen Variationen

Kürbis-Variationen Farbenfrohes Herbstgemüse
Neue Kürbisart: Der Lange von Neapel wurde heuer erstmals in Tirol angebaut, wird bis zu einem Meter lang und ist im Handelshaus Wedl erhältlich.

Orange, gelb, beige und grün – im Herbst leuchten die Kürbisse nicht nur auf den Feldern, sondern auch in den Regalen im Handelshaus Wedl. Ob roh, gebacken, gekocht oder gegrillt, Kürbisspezialitäten dürfen in dieser Jahreszeit auf keinem Teller fehlen.

Neben roten Rüben und Karotten gehört der Allrounder zur traditionellen Tiroler Küche und erfreut Gaumen und Auge gleichermaßen. Wer seinen Gästen also herbstliche Kürbisköstlichkeiten servieren möchte, findet bei Wedl die richtigen Zutaten.

Durch die Rückkehr zur bodenständigen Küche erfreuen sich Hokkaido, Muskat, Butternuss und Co. großer Beliebtheit. Für Neukreationen ist im Handelshaus Wedl heuer eine neue Kürbisart erhältlich: Der Lange von Neapel wurde heuer erstmals in Tirol angebaut und wird zwischen 60 Zentimeter und einen Meter lang. Der leicht zu schälende Kürbis hat dabei nur ein sehr kleines Kerngehäuse. Mit dem Langen von Neapel erhalten Suppe, Risotto und Püree einen ganz besonderen Geschmack.

Das Herbstgemüse ist nicht nur reich an Farben, sondern auch an wertvollen Inhaltsstoffen wie Vitamin C und Beta-Carotin. „Dem Kürbis wird zu Recht eine positive Wirkung auf die Gesundheit zugeschrieben“, erklärt Martin Witting, Gemüseexperte im Handelshaus Wedl. Kombiniert mit verschiedenen Gewürzen wird das Kürbisgericht zum absoluten Glanzlicht. Ganz klassisch mit Salz und Pfeffer gewürzt, erhält die Suppe mit etwas Curry oder Muskat noch mehr Pepp. Während Zimt und Nelken den fruchtigen Geschmack unterstreichen, kann der Kürbis auch mit Chili, Ingwer oder Kardamom verfeinert werden.

Kürbis: Gesunde Farbenpracht – süß oder sauer

Ob als Vorspeise, Hauptspeise, Beilage oder Kuchen – der Kürbis spielt eine Hauptrolle im herbstlichen Kochtopf. Neben der klassischen Kürbiscremsuppe können Hokkaido, Muskat und Butternusskürbis aber noch viel mehr. „Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Gerichte wie Kürbisrisotto, Hörnchen-Nudeln mit Schmorkürbis oder Kürbis-Carbonara erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Vor allem Kombinationen mit Süßkartoffeln, Kürbispüree oder Chutneys dürfen in diesem Herbst nicht auf dem Teller fehlen“, weiß Witting.

„Eingelegt oder eingekocht überrascht der Kürbis mit seinem Geschmack. Denn sowohl süß als auch sauer ist der Kürbis eine genussvolle Beilage zum herbstlichen Gericht“, erklärt der Gemüseexperte. Dafür wird der Kürbis in zwei bis drei Zentimeter große Würfel geschnitten. Anschließend werden die Stücke mit Zimt, Nelken und wahlweise mit Obst wie Äpfeln oder Orangen eingekocht. Für die saure Variante werden die Kürbiswürfel in Essig und Öl eingelegt. „Nicht viele Gemüsearten sind so variabel in ihrer Zubereitungsvielfalt wie der Kürbis. So wird jedes Herbstgericht zu einem farbenprächtigen Geschmackserlebnis“, so Martin Witting.

Noch ein Experten-Tipp zum Abschluss: „Unbeschädigte Kürbisse werden idealerweise an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahrt. Dort können sie wochenlang gelagert werden. Kürbisse aus dem eigenen Garten sollten vor der Lagerung 14 Tage in der Sonne liegen gelassen werden, damit die Schale aushärten kann. Der Hokkaido-Kürbis ist der einzige, der mit der Schale gegessen werden kann. Alle anderen müssen geschält werden – wir empfehlen das Schälen mit einem Messer.“

Weitere Informationen: www.wedl.com

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