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Kaffeewissen für Gastro-Gründer: Sieben Fakten rund um den Umsatzbringer der Gastronomie

Kaffee Fachwissen Gastronomie Melitta
Jung-Gastronomen, aufgepasst! Kaffee steht hoch im Kurs und ist ein Umsatzbringer. Noch bis zum 31. Juli können Gründer mit ihrer Geschäftsidee oder ihrem Start-up an der Ausschreibung zum Gastro-Gründerpreis teilnehmen.

Kein anderes Getränk zieht Gäste derart in seinen Bann. Auf der Speisekarte von nahezu jedem Gastronomiekonzept machen Kaffeespezialitäten eine gute Figur. Von dem Universaltalent profitieren Gründer in der Gastronomie extra: Mit einem perfekt zubereiteten Kaffee begeistern sie die Gäste ab der ersten Stunde und schreiben gleichzeitig schwarze Zahlen. Das Team vom Gastro-Gründerpreis verrät Gründern sieben Fakten rund ums schwarze Gold Kaffee.

1. Kaffeekonsum in Zahlen: Österreich ist ein Land der Kaffeetrinker. Mit einem jährlichen Kaffeekonsum von acht Kilo pro Kopf bzw. 2,9 Tassen täglich, steht das Heißgetränk bei unseren Landsleuten hoch im Kurs. Vor allem in der Früh gehört der Kaffeegenuss untrennbar zum Aufstehritual, gerne wird er aber auch am Nachmittag oder mit Freunden konsumiert (Quelle: www.kaffeeteeverband.at).

2. Das macht dem Kaffee keiner nach: Umsatzbringer der Gastronomie. Kaffee macht nicht nur Gäste glücklich, sondern auch Gastronomen. Aus einem einfachen Grund: Die Zutaten für Kaffeespezialitäten – Kaffeebohnen, Milch, Zucker und Wasser – sind im Einkauf günstig. Der Wareneinsatz für eine Tasse Cappuccino beträgt nur ein paar Cents, verkauft wird er um ein Vielfaches.

„Die hohen Gewinnspannen machen Kaffee zum attraktiven Umsatzbringer in der Gastronomie und neben Cafés auch für Restaurants und Bars besonders interessant“, erklärt Werner-Ulrich Lange, Leiter Vertrieb & Technischer Kundendienst bei Melitta Professional Coffee Solutions.

3. Die hohe Kunst der Zubereitung: Auf die Ausstattung kommt es an! Brauchen Gastronomen für einen guten Kaffee nur Kaffeebohnen und eine Kaffeemaschine? Ganz so einfach ist es nicht. Je nach Gastronomiekonzept eignen sich verschiedene Zubereitungsarten und Kaffeeautomaten.

„Gründer müssen ermitteln, welche Spitzen- und Tagesleistungen der Kaffeeautomat zu bewältigen hat. Daher sollte die Maschine mit größter Sorgfalt ausgewählt und auf den Gastronomiebetrieb abgestimmt werden“, so Werner-Ulrich Lange. Gastronomen müssen sich zudem entscheiden, ob sie mit ganzen Kaffeebohnen oder gemahlenem Kaffee und mit frischer Milch oder Milchpulver arbeiten wollen.

4. Alles kalter Kaffee? Arabica und Robusta sind die beliebtesten Kaffeesorten! Die weltweit gefragtesten Kaffeesorten sind Arabica und Robusta. Arabica-Bohnen schmecken besonders fein, fruchtig und säurebetont. Robusta bietet dagegen einen erdigen, nussigkräftigen und körperbetonten Geschmack. Beide Sorten werden speziell für die Gastronomie in unterschiedlichen Mischungen kombiniert. Wichtig für das Aroma: Kaffee immer aromageschützt aufbewahren, sowie trocken und kühl lagern.

5. Im Trend: Filterkaffee, Bulletproof Coffee und Co. Flat White, Americano und Soja Latte waren gestern, der neue Star heißt Filterkaffee. Das traditionelle Heißgetränk macht wieder von sich reden – vor allem in Großstädten und auch bei jüngeren Gästen. Einige neue Café-Konzepte bieten ausschließlich Filterkaffee an.

Groß im Kommen ist Kaffee aus hellgerösteten Bohnen: Sein Aroma ist fruchtiger, säurebetonter und die spezielle Note der Kaffeesorte tritt stärker hervor. Mutige Trendsetter schwören auf das Energiewunder „Bulletproof Coffee“: Frisch aufgebrühten Kaffee verfeinern 40 bis 80 Gramm Butter und nach Bedarf ein Schuss Kokosöl.

6. Ein echtes Erlebnis: So kommt Kaffee richtig an. Vollmundige Kaffeespezialitäten zaubern sich nicht allein auf die Tische der Gäste. Gastronomen wecken die Lust der Gäste ganz einfach: Wie wäre es mit einem Espresso nach dem Essen? Die erste Tasse Kaffee hatte ein tolles Aroma – darf es noch eine zweite sein? Kaffee ist der perfekte Begleiter, der die Sinne schärft und Appetit macht. Empfehlungen kurbeln nicht nur den Umsatz an, sondern schaffen angenehme Gespräche mit den Gästen.

7. Interessiert mich die Bohne – mit Zusatzwissen beim Gast punkten! Gastronomen veredeln Kaffee mit spannendem Wissen rund um die Kaffeebohne. So glänzen sie als echte Experten. Ein paar Fakten: Das Wort „Kaffee“ stammt vom arabischen Wort „Kaweh“ und bedeutet „Energie“ oder „Kraft“. Europas erstes Kaffeehaus eröffnete im Jahre 1645 in Venedig. Europas erstes Gewächshaus ließ Ludwig XIV. für Frankreichs ersten Kaffeebaum bauen. Brasilien produziert weltweit am meisten Kaffee. Kaffee ist nach Erdöl einer der am häufigsten gehandelten Rohstoffe der Welt.

Ein überzeugendes Kaffeekonzept ist für Gründer ein Erfolgsfaktor der Gastronomie und sorgt für Zusatzeinnahmen. Stimmt der Service und munden Speise und Getränke, werden aus Gästen im Handumdrehen Stammgästen. Noch bis zum 31. Juli können Gastronomiegründer mit ihrer Geschäftsidee oder ihrem Start-up unter www.gastro-gruenderpreis.de an der Ausschreibung zum Gastro-Gründerpreis teilnehmen.

Der Gastro-Gründerpreis prämiert seit 2014 die besten Gründungskonzepte aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Gründungsinitiative wird initiiert und veranstaltet von orderbird, dem Anbieter des Nr. 1 iPad- Kassensystems für die Gastronomie. Ermöglicht wird der Gastro-Gründerpreis von den Partnern ConCardis, dem erfahrenen Spezialist für bargeldlose Zahlungen, MasterCard, dem führenden Anbieter für Zahlungsverkehrslösungen, Melitta Professional, dem Experten für professionelle Kaffeezubereitung, und ETL ADHOGA, der Steuerberatung für Hoteliers und Gastronomen. Als Sponsoren fördern Vöslauer Mineralwasser, die Berlin School of Coffee, die Kaffeetrainer für Profis, die Berlin Food Week, sowie der Medienpartner fizzz die Gründerinitiative für die Gastronomie.

 

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