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Aï Vienna im Goldenen Quartier: Die vielen Facetten der asiatischen Küche

Facettenreiche asiatische Küche Ai Wien
Innovative asiatische Küche mit japanischen Einflüssen wird im neu eröffneten Aï Vienna geboten.

Das Goldene Quartier in der Wiener Innenstadt ist um einen Gastronomiebetrieb reicher: Mit Aï Vienna zieht – auf zwei Stockwerken und 600 Quadratmetern – ein Restaurant in die Seitzergasse ein, das ein neues Konzept japanisch-asiatischer Küche nach Wien bringt. Seine kulinarische Intention kündigt es bereits im Namen an: „Aï“ ist das japanische Wort für Liebe.

Auf der Karte sind hochwertige, innovative Gerichte aus der asiatische Küche mit japanischen Einflüssen zu finden. Neben dem Robata-Holzkohlegrill und einer Sushi-Bar, die dem Gast direkte Kommunikation mit dem Koch ermöglicht, komplettiert eine Classic Cocktail-Bar und Lounge das gastronomische Erlebnis.

Aï soll ein Ort sein, an dem man sowohl den Business Lunch als auch gemütliche Abendessen mit Freunden zelebriert und „Mixology Art“ genießt: Besonders das in Asien beliebte Teilen unterschiedlicher Gerichte ist für Aï Vienna wichtiger Bestandteil des Konzepts.

Das internationale Team formierte sich rund um Managing Director der AT Kamp Catering Gruppe, Mark Khalifé, Group Executive Chef Samuel Wilkes, Head Chef Sören Herzig, Development Chef Richard Seidel sowie Pâtisserie Chef Daniele Teuchmann. Sie erwecken Aï Vienna nicht nur zum Leben, sondern stellen regionale Produzenten in den Mittelpunkt, die sich auf der Speisekarte wiederfinden.

Aï: Gänseleber-Gyoza, Beiried-Tataki und 26 Sushi-Gerichte

„Es war für uns von Anfang an klar, dass wir mit der hohen Qualität, die uns österreichische Produkte bieten, eigene Kreationen entwickeln. So haben wir Miso-Suppe oder getauchte Jakobsmuscheln mit Speck von Johann Ortner kombiniert, der auf unserer Karte charmant als ,Herr Ortner‘ gefunden werden kann“, erzählt Chefkoch Sören Herzig. „Ergänzt werden sie mit den besten Produkten aus aller Welt.“ Auch für die Gemüsezutaten wurden Kooperationen mit heimischen Bauern geschlossen. Im Sinne der Nachhaltigkeit werden einige asiatische Gemüsesorten exklusiv für Aï angebaut.

Kulinarisches Kunstwerk: die japanische Spezialität „Rain Drop“, eine Süßspeise aus Wasser, Zucker und Agar Agar
Kulinarisches Kunstwerk: die japanische Spezialität „Rain Drop“, ein Dessert aus Wasser, Zucker und Agar-Agar

Vom Robata-Grill werden Alpenrindspieße, Lachsforelle und Seesaibling serviert, außergewöhnliche Kombinationen bieten Gänseleber-Gyoza, Beiried-Tataki, Herrn Ortners Schwein auf Char Siu Art mit Nüssen oder Sashimi mit Limetten-Trüffelmarinade.

Als Dessert wird unter anderem die japanische Spezialität „Rain Drop“ (Mizu Shingen Mochi) kredenzt: eine Süßspeise aus Wasser („Hallstein Water“ vom Dachsteingletscher), Zucker und Agar-Agar. Auch hier wurde konsequent die Verschmelzung regionaler Produkte mit asiatischer Kochkunst fortgesetzt.

Für die Sushi-Bar konnte der japanische Chef Zaw Tun Zaw gewonnen werden, der bereits 18 Jahre in seinem Heimatland arbeitete. Mit einem sechsköpfigen Team werden kunstvoll Sushi, Sashimi, Maki und Nigiri kreiert. Insgesamt 26 Sushi-Gerichte finden sich auf der Karte. Darunter Signature Makis mit Foie gras, Süßwasser-Aal, handgetauchter Jakobsmuschel sowie Butterkrebsen.

Hinter der Bar ist Isabella Lombardo für die Cocktails verantwortlich. Sie ließ sich von japanischen Pop-Art Zitaten, sowohl in der Namensgebung als auch in der Zusammensetzung der Zutaten, inspirieren. „Kill Bill“ ist beispielsweise eine Neuinterpretation des Klassikers Moscow Mule, der mit Pandan-Blättern und Sandelholz geräuchert ein komplett neues Aroma entfaltet.

Mark Khalifé über seine Expansionspläne: „Wien ist eine Stadt voller Kultur und Leben, hat eine fantastische Küche und Szene – ein Restaurant, wie Aï gibt es jedoch noch nicht. Damit ist es für uns der ideale Ausgangspunkt, um hier unsere ersten Wurzeln zu schlagen, und danach in anderen Metropolen durchzustarten“.

Weitere Informationen:  airestaurant.co bzw.  www.facebook.com

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