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Welttag der Poesie: Ein Gedicht für einen Kaffee

Ein Gedicht für einen Kaffee Happel Maria
Maria Happel auf der Bühne des Cafés Korb: Am 21. März, dem Welttag der Poesie, kann eine Tasse Kaffee mit einem Gedicht bezahlt werden. Die gesammelten Werke werden dann von Künstlern und den Poeten selbst vorgetragen

„Herr Ober, bitte zahlen! Hier ist mein Gedicht“: Diesen Satz wird man am 21. März in mehr als 130 Kaffeehäusern und Restaurants in ganz Österreich vielfach hören können.

Die Aktion „Pay with a Poem“ wird bereits zum zweiten Mal vom Wiener Traditionsröster Julius Meinl ins Leben gerufen.

Anlässlich des „UNESCO Welttags der Poesie“ werden Menschen weltweit inspiriert, ihre poetische Ader zu entdecken und ihren Kaffee mit einem Gedicht zu bezahlen.

Rund um den Globus sind mehr als 1.200 Julius Meinl Partner mit an Bord, die ihre Gäste zu einer kreativen Auszeit einladen.

Mag. Tanja Falter, Marketingleiterin von Julius Meinl Österreich, zur Aktion: „Die Initiative ,Pay with a poem‘ hat im Vorjahr erfolgreich Premiere gefeiert. Unser Wunsch, eine Auszeit vom Alltag zu schenken und damit Raum für neue Ideen zu schaffen, ist voll aufgegangen. Mehr als 10.000 Gedichte allein in Österreich sind der beste Beweis dafür. Wir freuen uns, wenn sich auch dieses Jahr viele Menschen von Melange & Co. inspirieren lassen und ihre Gedichte vor Ort bei einem Kaffee oder im Netz unter PoetenDesAlltags.at oder mit dem Hashtag #PayWithAPoem mit anderen teilen .“

Im Wiener Café Korb wird am 21. März nicht nur das Gedicht zur Währung: Ab 16 Uhr heißt es „Open Stage” für die Botschafterinnen und Botschafter der Poesie. Zahlreiche Künstler werden ab 17 Uhr mit von der Partie sein, unter ihnen die Schauspielerinnen Maria Happel und Michou Friesz, Kabarettist Gunkl und Schauspieler Erich Schleyer.

Nähere Informationen zu den teilnehmenden Lokalen sind auf meinlkaffee.at zu finden.

 

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