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Donauinsel: „Urlaubsfeeling mitten in Wien“

Donauinsel Kulinarik Sport Kultur
Die Taverne Sokrates auf der Donauinsel bietet griechische Kulinarik, Gastfreundschaft und Urlaubsfeeling mitten in Wien.

Der Frühling ist ins Land gezogen, und die Wiener Donauinsel präsentiert sich nun wieder als beliebter Treffpunkt für Genuss- und Erholungssuchende, Freizeitsportler und Musik-Fans.

Kulinarisch bietet das Freizeitparadies eine ganze Bandbreite an unterschiedlichen Lokalen – vom schwimmenden Beachclub „Sansibar“ bis hin zum „Rumba & Mambo“ für Freunde lateinamerikanischer Lebensart.

Auch für Renate und Nikolaos Melanidis von der Taverne Sokrates hat bereits die Saison begonnen. „Wir bieten griechische Kulinarik, Gastfreundschaft und Urlaubsfeeling mitten in Wien“, so die Betreiber. Das Lokal bietet einen bunten Querschnitt an Köstlichkeiten aus dem Wasser und vom Holzkohlengrill – vom traditionellen Mezes-Teller, über frische Fische, bis hin zu Moussaka und Souflaki. „Unser Lokal auf der Donauinsel ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln perfekt erreichbar, liegt somit in City-Nähe und vermittelt doch das Gefühl, als hätte man einen Kurzurlaub direkt am Meer gebucht“, so die beiden Gastronomen.

Wer einen sonnigen Frühlingstag direkt auf dem Wasser verbringen und vielleicht einen Ausflug mit Freunden unternehmen möchte, dem sei die „Booteria“ empfohlen: Bei Schönwetter stehen auf der Sunken City täglich zwischen 11 und 24 Uhr Tret- und Elektroboote zur Auswahl. Zum Entspannen nach dem Bootsausflug laden die bereitgestellten Liegestühle ein (ohne Gebühr).

Kulinarik, Sport und Kultur: Donauinsel als Freizeitparadies

Das Freizeitparadies mit 42 Kilometern Strand lädt aber auch zum Joggen, Baden oder Beachvolleyballspielen ein. Wer gerne flotter – aber rücksichtsvoll – unterwegs ist, kann auch sein Longboard (das sind längere und breitere Skateboards) auspacken. Darko vom Vergleichsportal www.longboardtests.com, das mit fundierten Hindergrundinformationen und ausführlichen Testberichten aufwartet, kennt die Insel aus eigener Erfahrung: „Die Donauinsel ist wie gemacht für Sport und gute Laune. Bei schönem Wetter sieht man auf der 21 Kilometer langen Strecke entlang der Donau viele Läufer, Longboards und Skater, die Wien abseits von Hektik und Trubel genießen. Wasser, grüne Parks, Beachvolleyball-Plätze und ein Skatepark unter der Reichsbrücke sind eine gute Kombination und sorgen für viel Abwechslung.“

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Das Publikum des Festivals „Rock in Vienna“ zeigte sich schon in den beiden Vorjahren begeistert.

Den perfekten Anlass, das Pfingstwochenende in Wien zu verbringen, bietet „Rock in Vienna“: Die dritte Ausgabe des Musik-Festivals wird erstmals vier Tage, von 2. bis 5. Juni auf der Donauinsel stattfinden. Nach zwei erfolgreichen Jahren im Rock- & Metal-Segment präsentiert sich „Rock in Vienna“ dieses Jahr auch mit anderen Genres wie HipHop, Pop oder Punk. Da sollte doch für jeden Geschmack etwas dabei sein!

Mit Macklemore & Ryan Lewis, House of Pain, Left Boy und Appletree wird das Festival am Freitag eröffnet, am Samstag werden Silbermond, Grosstadtgeflüster, The Dead Daisies und Schmutzki für die richtige Stimmung sorgen, ehe Kings of Leon die Bühne stürmen werden.

In Extremo, Monster Magnet, Donots und – als Headliner – Deichkind werden dem Publikum am Sonntag einheizen, bevor Beatsteaks, Marteria, Clutch und The Living End den Schlusstag von „Rock in Vienna“ am Montag einleiten. Zu ihrem 35-jährigen Bandjubiläum geben sich Die Toten Hosen die Ehre und sorgen für einen krönenden Abschluss des Festivals.

„Rock in Vienna“-Pressesprecher Josef Schartner kennt die Vorzüge der Donauinsel: „Die Begeisterung beim Publikum hat schon 2015 und 2016 gezeigt, dass die Donauinsel die ideale Location für ein urbanes Musikfestival ist. Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist sicher einzigartig. Heuer wird ,Rock in Vienna‘ erstmals vier Tage, von 2. bis 5. Juni über Pfingsten, stattfinden und dadurch ein erweitertes Genrespektrum möglich machen. Mit Headlinern wie Macklemore & Ryan Lewis, Kings of Leon, Deichkind und natürlich den Toten Hosen ist wohl für jeden Musikgeschmack etwas dabei.“

 

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