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Partner des Monats 09/15

Als Traditionsunternehmen liefert EDNA Backwaren GmbH seit dem Jahre 1951 hochqualitative Tiefkühl-Backwaren für Kunden im gesamten Außer-Haus-Markt mit Schwerpunkten in den Bereichen HoReCa und Bake-Off. Mit mehr als 10.000 verschiedenen TK-Backwaren bietet das Unternehmen eines der größten Vollsortimente an: von Laugenprodukten, Weckerl, Broten, Baguettes, über Fingerfood und Plunderteilchen, bis hin zu Kuchen und Torten. Ergänzend zum umfassenden Backwarensortiment bietet die EDNA Service-Welt eine riesige Auswahl an Fine- und Non-Food-Produkten. Diese Vielfalt trägt dazu bei, dass EDNA ihren Kunden alles aus einer

Allergenkennzeichnung: Kurse auf neuer e-Learning-Plattform

Praxis-Wissen mit innovativen Methoden vermitteln – die neue e-Learning-Plattform www.KnowHowPlus.com präsentiert in ihrem ersten digitalen Knowhow-Kurs für Betriebe eine Online-Schulung zum Thema Allergenverordnung. Diese bietet sofort einsetzbares Praxis-Wissen und schließt mit einem Schulungsnachweis ab. Damit kann einfach, zeit- und ortsunabhängig gelernt und geschult werden. Der Online-Kurs hilft dabei, sich das Wissen zu den Allergenen einfach anzueignen und anzuwenden. Für Gastronomen und lebensmittelverarbeitende Betriebe ist die Lebensmittel-informationsverordnung – kurz LIMV oder Allergenverordnung – schulungs- und organisationsintensiv. Online-Kurs vermittelt Praxiswissen in kleinen Lerneinheiten Seit kurzem gibt es einen Online-Kurs auf einer neuen e-Learning-Plattform www.knowhowplus.com dazu.

Allergenkennzeichnung: Sinnvolle Hilfe bei Kreuzallergien

Allergeninformation Management

Warum die Auszeichnungspflicht für Allergene und Zusatzstoffe in der Gastronomie Sinn macht: Eine Million Österreicher leidet unter irgendeiner Form von Pollenallergie. Ein unterschätztes und von Nichtallergikern kaum wahrgenommenes Thema sind Kreuzallergien. Für Pollenallergiker ist es daher wichtig zu wissen, welche Kreuzallergene in welchen Lebensmitteln enthalten sind. Kreuzallergien auf Nahrungsmittel können bei Bestehen anderer Allergien wie beispielsweise einer Pollenallergie auftreten (pollenassoziierte Lebensmittelallergie). Dabei reagiert das Immunsystem auch auf bestimmte Lebensmittel, deren Inhaltsstoffe ähnlich wie die in Pollen sind und daher vom Immunsystem verwechselt werden. Hier eine Auflistung der

Branchentreff: GAST Klagenfurt eröffnet am Sonntag

Auf zum Branchentreff nach Kärnten! In ihrer 47. Ausgabe verändern die GAST Klagenfurt und die parallel stattfindende INTERVINO vom 22. bis 24. März ihren Charakter grundlegend: Ein innovatives Raumkonzept, die Komprimierung auf drei Tage und die bedingungslose Fokussierung auf Qualität machen aus der GAST einen modernen Marktplatz und Branchentreff für Kärnten und den Alpen-Adria-Raum. Die Leitaussteller unterstützen diesen Weg ebenso wie Wirtschaftskammer, Kärnten Werbung und Genussland Kärnten. Insgesamt nehmen dieses Jahr 395 Aussteller aus zehn Nationen an diesem Branchentreff teil. Das neue Schwerpunktthema dreht

Allergenkennzeichnung: Schulung mit der Diätologin

Die Kennzeichnungspflicht für Allergene, die im Rahmen der Lebensmittelinformationsverordnung seit dem 13. Dezember des Vorjahres gilt, sorgt mancherorts in der Gastronomie noch für Kopfzerbrechen. Allergie-Gourmet bietet Allergen-Schulungen über das Internet oder direkt in den Betrieben an. In der Online-Variante eignen sich die Kunden mittels Videos, zeitlich unabhängig, das notwendige Wissen an. Mittels Fragebogen wird geprüft, und nach Bestehen des Test erhalten die Absolventen ein Zertifikat. Auf die Beine gestellt wurde die Plattform Allergie-Gourmet von der Diätologin Andrea Kasper-Füchsl und ihrem Ehemann Ronald Kasper. GASTRO Portal sprach mit

Allergene: Neue Zutaten-App von EDNA

Nicht nur im Kernbereich Backwaren, sondern auch bei mobilen Applikationen nimmt EDNA eine bedeutende Vorreiterrolle ein. Den Kundenwünschen nach mobilen und modernen Kommunikationswegen wurde Rechnung getragen: Die neue EDNA Zutaten-App wurde vor dem Hintergrund der im Vorjahr in Kraft getretenen Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) entwickelt und bietet dem Kunden einen umfassenden Service. Die kostenlose Software bildet alle gesetzlich relevanten Produktinformationen ab. Diese können dann zu jedem Zeitpunkt mit Hilfe von Tablets und anderen mobilen Endgeräten an interessierte Kunden weitergegeben werden. Nach der Anmeldung erfolgt eine Synchronisation der Produkte,

Allergenkennzeichnung: Konkrete Hilfe vor Ort

Allergenkennzeichnung Hilfe vor Ort allergen-beraterin

Auch wenn bislang sehr viel informiert und geschult wurde, bereitet die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) mancherorts noch immer Kopfzerbrechen. Die seit 13. Dezember 2014 bestehende Pflicht zur Kennzeichnung der 14 Hauptallergene auch bei unverpackten Lebensmitteln stellt sich für zahlreiche Betriebe als ein Buch mit sieben Siegeln dar. Die Mitarbeiterschulung, die Dokumentation der Daten und das Erstellen der Speisekarten ist schließlich ein beträchtlicher Mehraufwand, den es parallel zum Tagesgeschäft zu bewältigen gilt. Mit Know-how im Allergene Management Mit ihrem Know-how unterstützt die Tiroler Biologin Dr.

Allergenkennzeichnung: Schulungen, Broschüren, Rezeptplattform

Allergenkennzeichnung Schulungen

Mit 13. Dezember 2014 tritt die EU-Lebensmittelinformationsverordnung in Kraft, wonach in Restaurants und Hotels bei allen Gerichten jene Zutaten dokumentiert werden müssen, die Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten auslösen können. Dank intensiver Verhandlungen und konstruktiver Zusammenarbeit zwischen dem Fachverband Gastronomie der Wirtschaftskammer Österreich und dem für die Umsetzung zuständigen Bundesministerium für Gesundheit konnten die schlimmsten „Nebenwirkungen" der Allergen-Verordnung bei der nationalen Umsetzung abgeschwächt werden. Wichtigste Erleichterung durch die Verhandlungen der WKÖ: Die Gastronomen dürfen auch mündlich – und nicht nur, wie ursprünglich von

WKÖ zur Allergenkennzeichnung: „Warnen vor Panikmache“

WKÖ Allergenkennzeichnung

Mit 13. Dezember tritt die EU-Lebensmittelinformationsverordnung in Kraft, wonach in Restaurants und Hotels bei allen Gerichten jene Zutaten dokumentiert werden müssen, die Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten auslösen können. „Wir wissen natürlich, dass die gesetzliche Informationspflicht eine enorme bürokratische Mehrbelastung für die heimischen Gastronomiebetriebe darstellt, warnen aber vor Panikmache“, betonte der Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Helmut Hinterleitner. Schon als die Pläne der EU-Kommission bekannt wurden, habe der Fachverband das Problem ernst genommen und vor einer möglichen Bürokratielawine für

Allergeninformation: Management im täglichen Betrieb

Allergeninformation Management

Am 13. Dezember trat die EU-Lebensmittelinformations­verordnung (LMIV) in Kraft, die eine Kennzeichnung von Allergenen bei sogenannter „loser Ware“ vorsieht (GASTRO Portal berichtete). Darunter fallen auch Gerichte, die in der Gastronomie verabreicht werden. Fix ist: Die Gäste müssen umfassend über jene Zutaten informiert werden, die Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten auslösen können. Für die Informationsweitergabe können Gastronome verschiedene Wege wählen: Entweder werden Mitarbeiter dahingehend geschult, dass sie auf kompetente Weise mündlich Auskunft erteilen können. Oder sie können die Gäste schriftlich informieren – auf Aushängen oder in der Speisekarte. Benedikt

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