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Haubis besondere Backstube für eine glutenfreie Brotkultur

Seit einem Jahr läuft die Produktion von glutenfreiem Brot und Gebäck bei Haubis auf Hochtouren. Das Traditionsunternehmen in Petzenkirchen setzt dabei auf eine eigene Backstube mit besonderen Voraussetzungen. Warum sich nur wenige Bäcker an die Produktion von glutenfreien Spezialitäten heranwagen, hat viele Gründe. Die notwendige Schaffung einer absolut kontaminationsfreien Backumgebung, zum Beispiel. Oder die Zeit und Geduld, die man in die Entwicklung der speziellen Rezepturen stecken muss – umso mehr, wenn man in großen Stückzahlen denkt. Die Back-Profis von Haubis haben

Transgourmet Vonatur: Bio-Erdäpfel aus dem Mühlviertel

Ein junges, dynamisches Paar bewirtschaftet den Traditionshof „Knollhof“. Katharina und Wolfgang Kaltenberger haben den elterlichen Hof 2016 übernommen, der sich seit 1690 im Besitz der Familie befindet, in der Region Mühlviertler Alm auf ca. 870 Meter Seehöhe. Im Jahr 2017 hat Wolfgang Kaltenberger das erste Mal Erdäpfel gepflanzt und bewirtschaftet seither 28 Hektar Wald und 20 Hektar Acker- und Grünfläche. Bio, das war für ihn klar. „Des muss dir halt wichtig sein, dein Boden, dein Feld. Beobachten musst dein Feld viel.

Wo Mehl nicht gleich Mehl ist

Die Zeiten von Universalmehl sind vorbei! Einige Baguettelängen von der alten Heumühle aus dem 14. Jahrhundert entfernt, hat das erste Spezialgeschäft für Bäckermehle seine Heimat gefunden: Das Brotbackatelier „Kruste&Krume“ erweitert um eine Greißlerei und beeindruckt mit einer großen Bandbreite an Mehl-Spezialitäten, Backzutaten und Zubehör rund um das Brotbacken. Glatt, griffig, doppelgriffig oder universal? Weizen, Roggen oder Dinkel? – Wer die Kunst des Backens beherrscht, merkt sehr schnell, dass Mehl nicht gleich Mehl ist. Die beiden Kruste&Krume-Masterminds Barbara van Melle und Simon

Haubis: Brot für das feine Gedeck!

Vier-Kant-Brote für die Gastronomie Haubis

Brotkultur ist der passende Begriff, wenn es darum geht, die Vielfalt von Brot und Gebäck hierzulande zu umschreiben. Haubis, das Traditionsunternehmen mit Sitz im niederösterreichischen Petzenkirchen, pflegt diese Besonderheit seit über 100 Jahren. Mit ehrlichen Zutaten und ebensolchem Engagement sorgt Haubis für höchste Genussmomente. Die haben Format: „körberltaugliche“ Brote! Viereckig, dabei aber rundum g’schmackig. Und gerade richtig groß für das Körberl oder den Brotteller. Die Bio-4Kant-Brote von Haubis sind wie geschaffen für den universellen Einsatz bei Tisch und in der Küche.

Köstliche Küche leicht gemacht

Auch in den bestsituierten Restaurants macht er sich mittlerweile bemerkbar: der Fachkräftemangel. Die Ursachen reichen von der rückläufigen Zahl der Schulabgänger über die zunehmende Beliebtheit des Studiums bis zu den fraglos schwierigen Arbeitsbedingungen. Da bleibt nur, sich zu fügen. Die Öffnungszeiten zurückzufahren. Die Speisekarte zu verkleinern. Aber stimmt das wirklich? Denn es gibt sie, die Betriebe, die scheinbar unberührt von der Krise weiteragieren, die Gäste begeistern, mit Freundlichkeit und tollen Gerichten, die wirklich schmecken! Aber wie machen die das? Die

Salon Beef: Das neue Kalbinnen-Fleisch der Premium-Klasse

Kalbinnen-Fleisch der Premium-Klasse Kröswang

Kröswang startet ab November ein neues Rindfleisch-Programm: Unter der Marke Salon Beef bietet der Frische-Lieferant selektiertes, mindestens 21 Tage lang vorgereiftes Kalbinnen-Fleisch in Premium-Qualität. Exklusiv und garantiert aus Österreich. „Wer in Österreich und Deutschland von Rindfleisch spricht, meint damit meist den Stier. Jedoch ist das Fleisch vom weiblichen Jungrind von deutlich höherer Qualität“, erklärt Manfred Kröswang. Besonders Bauern im Innviertel haben dies erkannt und sich auf die Zucht von Kalbinnen spezialisiert. Die fruchtbare Hügellandschaft im Westen Oberösterreichs mit ihren saftigen Weideflächen ist

Haubis: Köstlich Würziges aus dem Wandl

Köstliches Bio-Roggenbrot für die Gastronomie Haubis

Mit ungefähr 60 Brotsorten ist Haubis der führende Brotanbieter auf dem heimischen Markt. Die Produktvielfalt ist jedoch nur ein markanter Aspekt in der Brotproduktion des familiengeführten Traditionsunternehmens. Auf den ersten Blick sieht man: Hier ist Handarbeit noch immer zeitgemäß! Teig mischen, portionieren und ins Holzwandl drücken: Die Arbeit in der Haubis-Brotproduktion geht den Mit­arbeitern höchst routiniert von der Hand. Das Holzwandl zum Backen auf das Blech setzen, den mächtigen Etagen­ofen beschicken, sich um die nächste Charge kümmern – hier sitzt jeder

Knackig-frische Wraps am Karlsplatz: charlyfresh in neuem Glanz

Wrap-Kreationen in Wien genießen charleyfresh

Die Wrap-Manufaktur charlyfresh auf dem Wiener Karlsplatz präsentiert sich ab sofort in neuem Glanz: Die Gastronomen Tamer Mohammed, Christian Enöckl, Wael Al-Jaafari und ihr Team luden zur großen Verkostung innovativer Wrap-Kompositionen, wie beispielsweise dem „Steak&Cheese“-Wrap, dem knackfrischen „Gangnam Style Chicken Salat“ oder einem „Lox Bagel“ mit Räucherlachs und Cranberry Creamcheese. „Unser Geheimnis liegt in der Zubereitung der Teighüllen. Diese werden zuerst gefüllt, danach gerollt und später gegrillt. Das Grillen der Wraps sorgt für den zusätzlichen Biss und das knackig-frische Geschmackerlebnis von charlyfresh“,

Gelebte Brotkultur von Haubis: Gebäck für Genussmomente

Gebäck für Genussmomente Gastronomie Haubis

Haubis hält seit mehr als 100 Jahren die Brotkultur hoch: Das Familienunternehmen im niederösterreichischen Petzenkirchen beliefert seine Kunden aus der Gastronomie mit einem breitgefächerten Sortiment an Brot und Gebäck. GASTRO Portal sprach mit dem Geschäftsführer, Ing. Anton Haubenberger, über die Relevanz von gluten- und laktosefreien Produkten, die vielfältigen Möglichkeiten der Veredelung und wie wertvoll Kunden-Feedback sein kann. GASTRO Portal: Als familiengeführtes Traditionsunternehmen mit über hundertjähriger Geschichte ist Haubis ein Garant dafür, immer wieder innovative Produkte auf den Markt zu bringen. Ein

Transgourmet Vonatur: Freiland-Geflügel aus dem Waldviertel

Waldviertler Freiland-Geflügel

Der Frühsommermorgen, an dem sich der Wanderweg vom Wachauer Donauufer hinauf aufs Waldviertler Hochplateau schlängelt, ist einer, an dem das Waldviertel alles hält, was es an atemberaubenden Kulissen verspricht. In Kaltenbach, einem dieser kleinen Bilderbuchorte im Herzen des Waldviertels, ist Gottfried Pichler anzutreffen. Ein hühnenhafter Mann mit einem festen Händedruck und einem feinen Lächeln auf den Lippen. „Ich würd vorschlagen, wir spazieren gleich einmal zu den Hendln“, meint Pichler. „Für die ist es nämlich eh höchste Zeit, endlich aufzustehen!“ Gottfried Pichler ist

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