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Motel One-Staatsoper: Budget Design Hotel wurde eröffnet

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Harald Nograsek, Dieter Müller, Erwin Soravia und Sina Rutschmann freuen sich über die Eröffnung des neuesten Motel One bei der Wiener Staatsoper.

Durch die Eröffnung des Motel One Wien-Staatsoper wurde Wien um ein weiteres Haus der Budget Design Hotelkette bereichert. Mit dem Konzept „Viel Design für wenig Geld“ verfügt das Unternehmen über 54 Hotels und rund 12.800 Betten in fünf Ländern.

„2014 war für uns mit acht Hoteleröffnungen, einer durchschnittlichen Auslastung von 74,8 Prozent und einem Umsatz von 256 Millionen Euro ein sehr erfolgreiches Jahr. Insgesamt 127 Millionen Euro wurden in neue Projekte und Renovierungen investiert“, berichtet Dieter Müller, CEO und Gründer von Motel One.

Nach dem Soft-Opening seit Mitte November 2014 wurde nun der offizielle Startschuss gefeiert. „Das Haus ist wirklich ein besonderes Highlight unseres Portfolios“, so Müller, „wir sind hier auf der ,großen Bühne Wien‘. Der Standort hier im ersten Bezirk ist nicht nur als Hotelier interessant, sondern auch als Investor.“

Motel One: 400 Zimmer in elegantem Design

Als weiteres Zeichen der besonderen Stellung des Hauses wurde zum ersten Mal nicht das klassische Motel One-Zimmerkonzept angewandt. Stattdessen spiegelt sich mit türkisen Samtvorhängen, einer edlen Tapete und einem gepolsterten Betthaupt das besonders elegante Design-Konzept des Hotels in den 400 Zimmern, die ab 69 Euro verfügbar sind, wider.

Für die Sicherung des Erfolgs in Österreich hat Motel One mit dem führenden Tourismuskonzern Verkehrsbüro Group seit dem Jahr 2007 einen starken Partner für die Expansion gewählt, der bei der Standortsuche unterstützt. Bereits fünf Motel One mit 2.134 Betten hierzulande werden im Joint Venture über die eigens gegründete Motel One Austria GmbH betrieben: Die Verkehrsbüro Group hält 49 Prozent an der Gesellschaft, die Motel One Group 51 Prozent.

Das Motel One Wien-Staatsoper direkt neben dem Café Museum hat für die Verkehrsbüro Group allerdings eine ganz besondere Bedeutung, bestätigt Harald Nograsek, Generaldirektor der Verkehrsbüro Group: „Für die erfolgreiche Realisierung haben wir die Rolle des Miteigentümers übernommen, denn dieses Projekt ist ganz besonders. Wir konzentrieren uns sonst prinzipiell auf den Hotelbetrieb.“ Nograsek weiter: „Wenn man ins Motel One Wien-Staatsoper hereinkommt, erkennt man nicht, ob es sich um ein Budget Hotel oder ein Fünf Sterne Hotel handelt.“ Die Investitionssumme für das Gesamtprojekt betrug knapp 95 Mio. Euro.

Die Budget-Design-Hotelkette arbeitet bereits an der weiteren Expansion. So steht das nächste Haus in Wien, das Motel One beim Hauptbahnhof, kurz vor der Fertigstellung. Auch in Amsterdam und Manchester erwartet jeweils ein Motel One schon bald die ersten Gäste.

Weitere Infos: www.motel-one.com

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