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„Wall tap“ von Redl: Biervergnügen – selbst gezapft

Bier selber zapfen Anlage Hermann wall tap
Hermann Redl präsentiert das neue „wall tap“-System: Gäste zapfen ihr Bier selbst – mit minimalem technischen Aufwand.

Mit einem innovativen Zapf-System, dem „wall tap“, präsentierte sich der Hollabrunner Komplettlösungsanbieter Redl auf der „Hotel & Gast“ in der Messe Wien. „Wall tap“ steht für ein kurzweiliges Do-it-Yourself-Zapfvergnügen mit minimalem technischen Aufwand für den Gastronomen.

Perfekt gekühltes Bier, auch für größere Runden, direkt bei Tisch – diesem Genuss steht mit „wall tap“ nichts im Wege: Ein Zapfhahn im Gastbereich, an die Bierleitung angeschlossen, mit einem kleinen Display machen ihn kurzerhand möglich.

Der Kunde kann aus zahlreichen verschiedenen Biersorten auswählen und Informationen via Display über das gerade gezapfte Bier und eventuell sogar über die Brauerei abrufen. „Wall tap“ eignet sich ideal für Gastronomen, die ihren Gästen etwas Besonderes bieten und auch dem Trend nach ausgesuchten Spezialitäten, wie beispielsweise aus dem Craft Beer-Sektor, Rechnung tragen wollen.

Bezahlt wird mit der einer Chipkarte, im Vor- oder Nachhinein – somit ist das System auch für einen größeren Ansturm bestens gerüstet. In Europa ist „wall tap“ noch eine Novität, in den USA wurde es bereits über 400 Mal installiert.

Mit der Messe zeigt sich Hermann Redl sehr zufrieden: „Es hat viele interessante Gespräche und ausreichend Kundenfrequenz gegeben. Gerade für Ostösterreich und die angrenzenden Länder ist diese Messe natürlich unverzichtbar und daher auch für uns ein Muss“, so der Tenor.

Weitere Information: www.redl.net

 

2 thoughts on “„Wall tap“ von Redl: Biervergnügen – selbst gezapft

  1. Ich bin in Bulgarien bereits in einem Lokal gewesen, wo man selber zapfen konnte und muss sagen, dass ich es eine super Idee finde. Den Gästen macht es Spaß und die Leute trinken dann auch eher, vor allem weil sie Freude daran haben. Das Zahlsystem mit der Chipkarte finde ich dazu sehr gut und denke, dass es keine Probleme bereitet. Ganz im Gegenteil: das ist ein funktionierender Kundenmagnet.

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